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Mikrotechnik-Experten präsentieren neue Energie- und Effizienztechnologien

22.07.2008
Ein Ölpreisrekord jagt den nächsten, während sich erste Folgen unseres hausgemachten Klimawandels abzeichnen. Gleichzeitig kündigen Experten an, dass der Energiebedarf der Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten rasant ansteigen wird.

Das "heiße Eisen" Energie hinterlässt viele Brandherde: Um eine nachhaltige Versorgung sicherzustellen, müssen Infrastrukturen besser gemanagt, erneuerbare Ressourcen erschlossen und der Verbrauch gedrosselt werden. Wie das gelingen kann, zeigt die aktuelle Ausgabe des Hightech-Magazins "inno".

Kleine und mittlere Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen und -Forschungseinrichtungen präsentieren hier ihre neuen Energie- und Effizienztechnologien. Wie Mikrobrennstoffzellen künftig den Energiehunger unserer Handys und MP3-Player stillen könnten, erörtert der Leitartikel des ZBT. Ob sich das Heißprägen bei der Fertigung von Komponenten für Mikrobrennstoffzellen lohnt, untersucht das Kunststoff-Zentrum in Leipzig.

Um Energie effizienter zu nutzen, setzt das OFFIS Institut für Informatik auf "Smart Homes" und dezentrales Energiemanagement. Der Optimierung von Solarzellen und deren Fertigung widmen sich die Beiträge von FRT, LIMO und Fraunhofer IPMS. In der Rubrik "Firmen und Produkte" geht es um stromsparende Ansteuerverfahren, effizienten Einsatz von Mikroreaktoren und um thermoelektrische Generatoren, die Energie aus der Abwärme von Maschinenbewegungen "ernten".

Herausgegeben wird "inno" vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik. Das Hightech-Magazin im PDF-Format steht unter http://www.ivam.de/index.php?content=inno kostenlos zum Download und Abonnement zur Verfügung. Die kommende Ausgabe von "inno" erscheint im Oktober 2008 mit dem Schwerpunkt "Ambient Assited Living". Geplante Themen sind unter anderem mobile Sensornetzwerke für die Medizintechnik, Smart Packaging und intelligentes Wohnen im Duisburger inHaus.

Josefine Zucker | idw
Weitere Informationen:
http://www.ivam.de

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