Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

350 Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft bei der Auftaktveranstaltung für das Energieforschungs-Cluster

16.06.2008
Wettbewerb "EnergieForschung.NRW - Innovative Wasserstoffspeicher" startet

Mit einer Auftaktveranstaltung in Essen hat heute das Cluster Energie.Forschung.NRW seine Arbeit aufgenommen. Das Cluster ist das erste des Innovationsministeriums und das fünfte der Landesregierung.

Seine fachlichen Schwerpunkte entsprechen den Schwerpunkten der Energieforschung in Nordrhein-Westfalen: Kraftwerkstechnik, Solarenergie, Energiespeicher, Brennstoffzelle und Wasserstoff sowie die nachhaltige energetische Nutzung von Biomasse. Die Energieforschung ist einer der zentralen Bereiche, auf die das Land seine Forschungsmittel konzentriert. Bis 2015 stehen für die Energieforschung zusätzlich 100 Millionen Euro bereit.

"Energie hat zwei starke Seiten in Nordhein-Westfalen: Wissenschaft und Wirtschaft", sagte Innovationsminister Professor Andreas Pinkwart. "Nordrhein-Westfalen soll nicht nur Energieland Nummer eins sein sondern auch Energieforschungsland Nummer eins werden."

Nordrhein-Westfalen liefert derzeit 30 Prozent der Stromversorgung für Deutschland. 240 000 Menschen arbeiten in der Energiewirtschaft. An fast jeder Hochschule und in mehr als 20 Forschungseinrichtungen, darunter so renommierte Einrichtungen wie das Forschungszentrum Jülich, das Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt in Köln, das Zentrum für Brennstoffzellentechnik in Duisburg, das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim oder das Solar-Institut in Jülich, wird in Nordrhein-Westfalen auf dem Gebiet der Energietechnik auf hohem internationalem Niveau geforscht und gelehrt.

Bei der Auftaktveranstaltung, an der rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Forschung und Unternehmen teilnahmen, startete auch der Wettbewerb "EnergieForschung.NRW - Innovative Wasserstoffspeicher". Hier können sich insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Kooperation mit der Wirtschaft mit Projektskizzen bis zum 18. September bewerben. Die Auswahlentscheidung trifft eine unabhängige Fachjury. Die Gewinner sollen Ende des Jahres vorgestellt werden.

André Zimmermann | idw
Weitere Informationen:
http://www.innovation.nrw.de
http://www.innovation.nrw.de/wettbewerbe

Weitere Berichte zu: Energieforschung Energieforschungs-Cluster

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Kompakte Rangierfelder für RJ45-Module
25.09.2017 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

nachricht Sicherungsklemmen für unterschiedliche Einsatzgebiete
18.09.2017 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: LaserTAB: Effizientere und präzisere Kontakte dank Roboter-Kollaboration

Auf der diesjährigen productronica in München stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das Laser-Based Tape-Automated Bonding, kurz LaserTAB, vor: Die Aachener Experten zeigen, wie sich dank neuer Optik und Roboter-Unterstützung Batteriezellen und Leistungselektronik effizienter und präziser als bisher lasermikroschweißen lassen.

Auf eine geschickte Kombination von Roboter-Einsatz, Laserscanner mit selbstentwickelter neuer Optik und Prozessüberwachung setzt das Fraunhofer ILT aus Aachen.

Im Focus: LaserTAB: More efficient and precise contacts thanks to human-robot collaboration

At the productronica trade fair in Munich this November, the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT will be presenting Laser-Based Tape-Automated Bonding, LaserTAB for short. The experts from Aachen will be demonstrating how new battery cells and power electronics can be micro-welded more efficiently and precisely than ever before thanks to new optics and robot support.

Fraunhofer ILT from Aachen relies on a clever combination of robotics and a laser scanner with new optics as well as process monitoring, which it has developed...

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Legionellen? Nein danke!

25.09.2017 | Veranstaltungen

Posterblitz und neue Planeten

25.09.2017 | Veranstaltungen

Hochschule Karlsruhe richtet internationale Konferenz mit Schwerpunkt Informatik aus

25.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Legionellen? Nein danke!

25.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Hochvolt-Lösungen für die nächste Fahrzeuggeneration!

25.09.2017 | Seminare Workshops

Seminar zum 3D-Drucken am Direct Manufacturing Center am

25.09.2017 | Seminare Workshops