Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gebäudefunktionen einstellen, steuern und überwachenn

28.05.2008
Siemens Automation and Drives erweitert sein Gamma-Instabus-Programm um drei neue Geräte für das Einstellen und Steuern von elektrischer Installationstechnik: den Gamma-Szenen-/Ereignisbaustein N 305, den modularen Schaltaktor N 512/11 sowie den IP Viewer N 151.

Mit dem N 305-Baustein kann der Anwender bis zu acht unterschiedliche Szenen oder acht Ereignisprogramme aufrufen wie beispielsweise „Vortrag" oder "Zentral Aus", die den Raum oder das Gebäude in einen vordefinierten Zustand versetzen. Dazu zählen das Ein- und Ausschalten sowie Dimmen von Lichtquellen und die Regulierung der Heizung. Temperaturmesser oder beliebige andere Sensoren und Ereignisse können die jeweiligen Programme auslösen.

Der Schaltaktor N 512/11 schaltet drei Ausgänge mit Wechselstrom 230 Volt und 16 Ampere. Der Anwender kann den Aktor N 512/11 um bis zu vier Erweiterungsmodule ergänzen und so flexibel 6, 9, 12 oder 15 Ausgänge ansteuern. Bei einem späteren Austausch muss nur das betroffene Modul gewechselt werden. Zudem verfügen der Schaltaktor und seine Erweiterungen über eine integrierte Szenensteuerung Statusanzeige, Vor-Ort-Bedienung und Last-Check.

Mit dem Gamma IP Viewer N 151 wird der PC des Anwenders zur zentralen Schalt- und Anzeigeeinheit für KNX-Anlagen. Das Gerät fungiert als Schnittstelle zwischen KNX-Signalen und dem LAN im Büroumfeld. Es lässt sich eigenständig für ein zentrales Bedienen und Anzeigen einsetzen. Die Anzeige und Bedienung kann auf jedem Standard-Browser erfolgen, ob auf PC oder PDA. Zudem ist es möglich, über den N 151 IP Viewer eine zentrale Visualisierung anzuschliessen.

... mehr zu:
»Installationstechnik

Siemens Automation and Drives erweitert sein Gamma-Instabus-Programm um drei neue Geräte für das Einstellen und Steuern von elektrischer Installationstechnik: den Gamma-Szenen-/Ereignisbaustein N305, den Schaltaktor N512/11, den IP Viewer N151.

Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Automation and Drives
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Tel. 0848 822 844
Fax 0848 822 855
E-Mail: automation.ch@siemens.com
Siemens Schweiz AG Pressestelle: Nadine Rymann
Corporate Communications Telefon Direktwahl: +41 (0) 585 585 940
Freilagerstrasse 40 E-Mail: nadine.rymann@siemens.com
8047 Zürich Informationsnummer: A&D 080510

Nadine Rymann | Siemens Schweiz AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/gamma
http://www.siemens.ch/presse

Weitere Berichte zu: Installationstechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Forscher entwickeln effizientere Systeme für Brennstoffzellen und Kraft-Wärme-Kopplung
19.04.2017 | EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie e. V.

nachricht Forscher entwickeln Elektrolyte für Redox-Flow-Batterien aus Lignin aus der Zellstoffherstellung
18.04.2017 | Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

Jenaer Akustik-Tag: Belastende Geräusche minimieren - für den Schutz des Gehörs

27.04.2017 | Veranstaltungen

Ballungsräume Europas

26.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

VLC 200 GT von EMAG: Neue passgenaue Dreh-Schleif-Lösung für die Bearbeitung von Pkw-Getrieberädern

27.04.2017 | Maschinenbau

Induktive Lötprozesse von eldec: Schneller, präziser und sparsamer verlöten

27.04.2017 | Maschinenbau

Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

27.04.2017 | Informationstechnologie