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Aktive Redundanzmodule entkoppeln, überwachen und regeln

29.03.2011
Neu im Produktprogramm von Phoenix Contact sind zwei aktive Redundanzmodule Quint Oring.

Sie erhöhen die Betriebssicherheit, indem sie die redundante Stromversorgungs-Lösung von den Ausgangsspannungen der Stromversorgungen über die Verdrahtung der Netzteile bis zur Last sowie der Entkoppelstrecke bis zum Laststrom überwachen.


Sie erkennen kritische Betriebszustände und informieren frühzeitig darüber. Beispielsweise melden die Geräte fehlerhafte Verdrahtungen oder defekte Kabel, was bisher nicht in diesem Umfang möglich war.

Die neu entwickelte ACB (Auto Current Balancing)-Technology der Module verdoppelt die Lebensdauer der redundant betriebenen Stromversorgungen, indem beide Netzteile gleichmäßig ausgelastet werden. Der Laststrom wird automatisch symmetrisch aufgeteilt.

Die permanente Überwachung des Laststroms bietet einen wichtigen Vorteil: Werden bei Anlagenerweiterungen zusätzliche Lasten an eine redundante Stromversorgung angeschlossen, kann dies zum Verlust der Redundanz führen. Der Anlagenbetreiber bemerkt sofort, wenn keine Redundanz mehr gegeben ist, denn das Modul meldet die Überlast.

Die Geräte mit 2x10A (1x20A) und 2x20A (1x40A) eignen sich für Spannungen von 18 bis 30 VDC. Die nur 32 bzw. 38 mm schmalen Module werden einfach auf die Tragschiene gerastet. Industrietauglich arbeiteten sie bei Umgebungstemperaturen von -25 bis +70°C. Bei Umgebungstemperaturen bis +40°C können dauerhaft Ströme von 2x15A bzw. 2x26A betrieben werden.

Das Redundanzmodul entkoppelt mit MOSFET`s statt mit herkömmlichen Schottky- oder Silizium Dioden und spart so bis zu 70 Prozent Energie. Mit den zwei Plus-Ausgangsklemmen lässt sich die Verdrahtung redundant bis zum Verbraucher auslegen.

Eva von der Weppen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Phoenix Contact GmbH & Co.KG
Tel: +49/(0)5235-341713
Fax: +49/(0)5235-341825
Email: eweppen@phoenixcontact.com

Eva von der Weppen | Phoenix Contact
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.de

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