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Der immer stärkere Einsatz von Smartphones in Firmen und Behörden birgt große Risiken für das Unternehmens- bzw. Behördennetz sowie für die kritischen Daten der Organisationen. Die Anzahl der Angriffe auf mobile Geräte durch Viren, Trojaner und sonstiger Malware nimmt sprunghaft zu.
Diese Risiken, gepaart mit der Anforderung der Anwender, Smartphones möglichst freizügig nutzen zu können, stellen Organisationen vor grundsätzliche Probleme. Mit BizzTrust für Android bietet Sirrix eine Lösung hierfür durch eine intelligente und sichere Teilung der Anwendungsbereiche in Firmen- und Privatumgebung.
BizzTrust wird gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT entwickelt und basiert auf der konsequenten Nutzung eines erweiterten Sicherheitskerns. Durch die Schaffung von getrennten Arbeitsbereichen ist es beispielsweise möglich im geschützten Bereich ausschließlich von der Organisation signierte und zugelassene Apps einzusetzen und nur diesen Zugriff auf interne Firmenressourcen zu gewähren. Während im freien Bereich ein Anwender seine individuelle Umgebung schaffen kann und Apps beliebig installieren und nutzen darf, ohne dass dies Auswirkungen auf die Sicherheit des geschützten Bereiches hat. Mittels des einfach zu bedienenden zentralen Managements ist der Rollout und die Verwaltung einfach und kosteneffizient.
„Bisherige Sicherheitslösungen bieten keinen ausreichenden Schutz, beispielsweise vor Root-Exploits und böswilligen Apps. Sie lindern höchstens die Auswirkungen – vergleichbar mit einem Airbag. Mit BizzTrust haben wir eine innovative Sicherheitskern-basierte Sicherheitslösung geschaffen, die diese Herausforderung grundsätzlich verhindert – das ESP für Smartphones. Bislang einzigartig im Markt und ein Enabler für die Shareconomy, da BizzTrust sicheres Information Sharing ermöglicht.“, so Ammar Alkassar, CEO der Sirrix AG
Sirrix präsentiert seine neuesten Produkte vom 5. bis 9. März auf der CeBIT in Hannover, Halle 12 Stand B50 - Fraunhofer SIT in Halle 9 am Stand E08.
Oliver Küch | Quelle: Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen: www.bizztrust.de/
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Neuartiges Wunddokumentationssystem wird erstmals auf der CeBIT präsentiert
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Eine der großen Herausforderungen hin zur Elektromobilität ist die Batterie. Noch ist die Reichweite gering und das Gewicht hoch. Aufgrund der niedrigen Energiedichte werden die Batteriepakete auch in den nächsten Jahren noch groß und schwer sein, selbst wenn bei den Li-Ionen-Zellen die erhofften weiteren Fortschritte erzielt werden. Neue Werkstoffkonzepte zur ...
Derzeit laufen am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF die 16. IFF-Wissenschaftstage. Mit der 10. Fachtagung »Digital Engineering zum Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme« liegt einer der Schwerpunkte auf den neuesten Digital-Engineering-Technologien.
Digital Engineering bietet alle Möglichkeiten, um heute schneller von der Idee zum fertigen Produkt zu gelangen. »Vor allem in der Planungs- und in der Entwurfsphase ist das Digital Engineering fest etabliert«, erklärt Professor Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF.
»Doch darüber hinaus ist die technologiebasierte Qualifizierung als ein zentraler Baustein ...
Einige Pestizide, die derzeit in Europa und Australien im Einsatz sind, können die regionale Artenvielfalt von wirbellosen Tieren in Fließgewässern um bis zu 42 Prozent reduzieren. Das berichten Forscher in den “Proceedings” der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).
Mikhail A. Beketov und Matthias Liess vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig analysierten gemeinsam mit Ben Kefford von der Technischen Universität Sydney und Ralf B. Schäfer vom Institut für Umweltwissenschaften Landau die Auswirkungen von Pestiziden wie Insektiziden und Fungiziden auf den regionalen Artenreichtum von Wirbellosen in Fließgewässern und verwendeten ...
Forschungszentrum Jülich und IBM nehmen Auszeichnung auf ISC-Konferenz entgegen
Der Jülicher Superrechner JUQUEEN ist erneut der leistungsstärkste Supercomputer Europas. Auf der heute erschienenen TOP500 – eine Liste der schnellsten Supercomputer der Welt – belegt das Blue Gene/Q-System von IBM den siebten Platz.
Das Forschungszentrum Jülich als Betreiber und IBM als Hersteller nahmen die Auszeichnung auf der International Supercomputing Conference ...
Moderne Kommunikationstechnologie basiert darauf, dass Lichtimpulse durch Glasfaserkabel übertragen werden.
An die Stelle von Lichtimpulsen, die aus „Bündeln“ von Lichtteilchen bestehen, sollen in Zukunft einzelne Lichtteilchen als Informationsträger treten – was unter anderem eine vollständig abhörsichere Datenübertragung in der Quantenkommunikation ermöglicht.
Derzeit arbeiten Forscher an alltagstauglichen Lichtquellen, die einzelne Photonen emittieren. Physiker um Professor Christoph Becher von der Saar-Uni nutzen ...
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Eine neue Generation von Wrap-Folien: 3M Envision Print Wrap Folie 480Cv3
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4. Berliner Gespräche zu Internet und Gesellschaft
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