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Zusammen mit ihren Partnern aus dem europäischen Netzwerk Enterprise Europe Network veranstaltet die Leibniz Universität Hannover während der CeBIT 2013 vom 5. bis 9. März 2013 die internationale Kooperationsbörse Future Match.
Die Börse ermöglicht Ausstellern sowie Messebesucherinnen und –besuchern aus Wirtschaft und Wissenschaft, in vorab vereinbarten Gesprächen gezielt neue internationale Partner zu finden.
Die Kontakte können ab sofort online unter http://www.futurematch.cebit.de vereinbart werden. Interessierte Forschungseinrichtungen und Unternehmen können dort ihre Kooperationsprofile einstellen und anschließend ihre gewünschten Gesprächspartner auswählen.
Kurz vor Messebeginn gibt es einen persönlichen Zeitplan für die einzelnen Gespräche auf dem Future Match Stand im CeBIT Lab (Halle 9, Stand C50). Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro inklusive CeBIT-Tickets.
Future Match läuft bereits zum 15. Mal. Wie erfolgreich die Börse ist, zeigen die Zahlen aus dem vergangenen Jahr. 2012 nutzten 390 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 39 Ländern in mehr als 1.500 Gesprächen die Chance, Kontakte für kommerzielle, technologieorientierte Zusammenarbeit oder Forschungskooperationen zu knüpfen.
Allen Teilnehmenden der Börse stehen zudem Vertreter von Ideal-Ist, dem Netzwerk der internationalen Kontaktstellen für den IKT-Bereich (Informations- und Kommunikationstechnik), zur Verfügung, um sich individuell über europäische Forschungsförderung zu informieren. Außerdem hilft das IPR Helpdesk der Europäischen Kommission bei Fragen zum gewerblichen Rechtsschutz.
Weitere Informationen über das Enterprise Europe Network sowie andere Veranstaltungsangebote finden Sie unter http://www.een-niedersachsen.de
Mechtild Freiin v. Münchhausen | Quelle: Leibniz Universität Hannover
Weitere Informationen: www.een-niedersachsen.de
www.uni-hannover.de
www.futurematch.cebit.de
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Heute morgen um 05:45 MESZ bebte die Erde unter dem Okhotsk-Meer im Nordwestpazifik. Das Beben mit einer Magnitude von 8,2 fand in einer außergewöhnlichen Tiefe von 605 Kilometern statt.
Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.
Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...
Ein internationales Team von Meeresforschern bricht diese Woche zu einer Expedition in den Nordostatlantik vor die Küste Galiziens auf.
Mit zwei Forschungsschiffen, der amerikanischen MARCUS G. LANGSETH und der deutschen POSEIDON wollen die Wissenschaftler mehr über die Geburtsstunde des Atlantiks erfahren, die vermutlich etwa vor 200 Millionen Jahren begann. Mit an Bord sind Geophysiker vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...
Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.
Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.
Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...
Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden
Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.
Das belegt die neue ...
Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.
Die Methode erkennt die sogenannten Enantiomere einer Verbindung im Prinzip sogar in Stoffgemischen. Die Technik ...
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