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Die CONVISION CC-8171 bietet mit einer Auflösung von 2592 x 1920 Pixel eine vorzügliche Bildqualität. Der eingebaute Infrarot-Sperrfilter sorgt dafür, daß diese Qualität nicht nur bei Tag, sondern auch beim Einsatz in der Nacht sichergestellt ist. Die hohe Auflösung erlaubt dem Anwender– auch bei Zuhilfenahme des digitalen Zooms- in den aufgezeichneten Bildern feinste Einzelheiten auf dem Überwachungsbild zu erkennen.
Über Multistreaming liefert die CC-8171 die Überwachungsbilder sowohl in höchster Qualität und Auflösung bei der Aufnahme, als auch in reduzierter Auflösung mit dem Vorteil geringeren Bandbreitenbedarfs bei der Live-Übertragung. Zudem lassen sich bis zu acht verschiedene Beobachtungsbereiche (ROI – Region Of Interest) definieren, die jeweils mit von einander unabhängigen Videoströmen übertragen werden.
Wo herkömmliche Kameras das komplette Bild in hoher Auflösung über das Netzwerk übertragen mussten, kann der Anwender bei der CC-8171 gezielt die wichtigen Bereiche festlegen, die dann von der Kamera wahlweise in hoher oder geringerer Auflösung übertragen werden. Die für die Videoüberwachung unrelevanten Bereiche des Bildes werden nicht übertragen. Damit kann sich das Sicherheitspersonal auf die wirklich wichtigen Bereiche fokussieren.
Die Bilder kann die CC-8171 auf Wunsch lokal auf einer SD-Karte aufzeichnen. Die Kamera kann mit Power over Ethernet betrieben werden. Sie unterstützt Zwei-Wege-Audio mit dem integriertem Mikrofon und ist mit einem Monitor-Ausgang ausgestattet.
PCS und Video auf der CeBIT 2012 in Halle 6, Stand D 14.
Auf der CeBIT in Hannover vom 06.03.-10.03.2012 präsentiert PCS Systemtechnik GmbH zusammen mit fünf Software- und Systemhauspartnern innovative Lösungen aus den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Videoüberwachung.
PCS demonstriert mit seinem Videoangebot auf der CeBIT das Zusammenwachsen der klassischen Anwendungsbereiche Zutrittskontrolle und Videoüberwachung.
Weitere Informationen:
PCS Systemtechnik GmbH
Ute Hajek
Pfälzer-Wald-Str. 36
D - 81539 München
Tel.: +49 (0)89/68004-253
Fax: +49 (0)89/68004-520
uhajek@pcs.com
PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.
Heute sind über 170.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.
Ute Hajek | Quelle: PCS Systemtechnik GmbH
Weitere Informationen: www.pcs.com
Weitere Berichte zu: 5-Megapixel-Kamera > Betriebsdatenerfassung > Bildqualität > CONVISION > INTUS > Multistreaming > PCS > Systemtechnik > Videoüberwachung > Zeiterfassung > Zutrittskontrolle
Rittal und Siemens stellen integrierte Energieverteilungslösung vor
20.03.2012 | Rittal GmbH & Co. KG
CeBIT - Die wichtigsten Trends
12.03.2012 | Deutsche Messe AG Hannover
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
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