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Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die Veränderungen der Internetwirtschaft in einer Zeit, in der das Web als "Betriebsplattform¿ für Geschäftsprozesse und -modelle verstanden werden muss. Schon heute spielt sich ein großer Teil unseres täglichen Lebens und Arbeitens im Netz ab.
Das Web als zentraler Bestandteil von ökonomischen und gesellschaftlichen Prozessen ist bereits heute mehr als nur eine Vision. Sei es bei der digitalen Verschmelzung von Alltagsgeräten wie Sportschuhen oder Hi-Fi-Geräten, der Einbindung von externen Prozessen und Ressourcen über Cloud-Technologien in Geschäftsprozesse oder der sozialen Vernetzung der Gesellschaft - das Internet nimmt in immer mehr Bereichen eine wichtige, teils sogar essentielle Rolle ein.
"Die CeBIT Webciety zählt mit ihrem Konferenz- und Ausstellungskonzept zu den zentralen Standbeinen des Bereiches CeBIT pro. Hier trifft sich die Generation Facebook mit Online-Unternehmern sowie Vertretern der Unternehmens-IT, diskutiert Konzepte von morgen und stellt Lösungen zum Phänomen Consumerization vor", erklärt Frank Pörschmann, CeBIT-Chef bei der Deutschen Messe AG.
Internationale Keynotes und spannende Diskussionsrunden
Mit rund 40 Themenrunden und mehr als 100 Panelteilnehmern ist die CeBIT Webciety Conference der Nukleus des gleichnamigen Ausstellungsbereiches in der Halle 6. Zu den Höhepunkten der Konferenz zählen die Keynotes von JP Rangaswami, Chief Scientist bei Salesforce, und David Cushman, CEO der Netzwerk-Organisation 90:10 Group. Außerdem ist eine Podiumsdiskussion zum politischen Ordnungsrahmen der Internetwirtschaft mit Vertretern der Internet-Enquete des Deutschen Bundestages geplant.
Neben Beiträgen über Technologietrends wie etwa Content Targeting, Augmented Reality, Location-based Services, eCommerce und Cloud Security geht es auf der Bühne ferner um die Einführung und Umsetzung von kollaborativen und sozialen Geschäftsprozessen, kurz Social Business. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den prozessualen Herausforderungen des "Web Operating System", dessen Dienste in Echtzeit ablaufen und datengetrieben, kontextbezogen sowie leicht bedienbar sein müssen. Diskussionen rund um neue digitale Geschäftsmodelle und ihre Veränderungen für Wirtschaft und Gesellschaft - auch im Hinblick auf das CeBIT-Leitthema "Managing Trust" - runden das Konferenzprogramm ab.
Auszeichnung innovativer Unternehmen
Neben Vorträgen und Podiumsdiskussionen wird den Teilnehmern der CeBIT Webciety Conference auch eine Reihe interaktiver Formate geboten, wie etwa die Seedlounge @ CeBIT. Schließlich ist die Konferenz auch Schauplatz zahlreicher Preisverleihungen wie etwa dem BITKOM Innovators' Pitch und dem European Seal of Excellence Award.
Ob Lösungen aus dem Umfeld des vernetzten Entertainments, Smart Living, Mobile Payment oder Social Media - beim BITKOM Innovators' Pitch 2012 sind wieder tolle Ideen und chancenreiche Konzepte gefragt. Noch bis zum 31. Januar 2012 können sich junge Unternehmer mit ihren neuen Geschäftsmodellen aus dem Bereich "Digital Life" bewerben. Näheres unter: www.innovatorspitch.de. Bereits am 31. Dezember 2011 endet die Bewerbungsfrist für den European Seal of Excellence Award. Das Forum für e-Excellence (EMF) ehrt mit diesem Preis Unternehmen der digitalen Wirtschaft, die sich durch herausragende Produktentwicklungen und Dienstleistungen sowie innovative Marketingstrategien auszeichnen. Weitere Informationen unter www.seal-of-excellence.org.
Live-Übertragung der Webciety Conference im Netz
Um eine möglichst große Zuschauerreichweite zu erzielen, überträgt die Firma nacamar mit ihrem Partner Kupconcept das Programm der Webciety Conference live per Videostream ins Netz. Damit ist die Webciety nicht nur vor Ort in Hannover, sondern auch für Internetnutzer auf der ganzen Welt erlebbar.
Anne-Kathrin Seibt | Quelle: Deutsche Messe Hannover
Weitere Informationen: www.cebit.de
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20.03.2012 | Rittal GmbH & Co. KG
CeBIT - Die wichtigsten Trends
12.03.2012 | Deutsche Messe AG Hannover
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
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