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Wissen zählt in unserer Gesellschaft zu den wichtigsten Ressourcen für den Erfolg eines Unternehmens. Firmen, in denen die Mitarbeiter Informationen, Wissen und Erfahrungen offen teilen, aktiv einbringen und damit zum Erhalt sowie zur Weiterentwicklung unternehmerischer Kernkompetenzen beitragen, haben folglich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Neben der Bereitschaft zur Wissenskooperation kommt es zudem darauf an, dass Mitarbeiter ihr Wissen kontinuierlich vermehren. Ferner muss das gesammelte Wissen optimal gespeichert und für alle anderen Mitarbeiter nutzbar gemacht werden. Um dies alles zu erreichen, bedarf es digitaler Lernangebote und moderner Wissensmanagement-Lösungen. Die "lernende Organisation" ist daher für viele Unternehmen eine zentrale Zielsetzung in 2010.
Die CeBIT 2010 widmet sich diesem Thema und stellt die wichtigsten Trends, Entwicklungen und Lösungsansätze im "CeBIT Forum Learning & Knowledge Solutions" vor.
Im Mittelpunkt des Forums in Halle 6 stehen die verschiedenen Anwendungsfelder von digitalen Lernkonzepten - vom Blended Learning über neue Ansätze des Social- und Game-Based-Learning bis hin zum Kompetenz- und Talent-Management. Aber auch konzeptionelle Themen wie neue Ansätze beim Learning Engineering und E-Assessment stehen vom 2. bis 6. März 2010 in Hannover auf dem Programm.
Im Bereich Wissensmanagement schildern Experten ihre Erfahrungen mit Community-of-Practices sowie neuen Kollaborations- und Wissensbewahrungsansätzen aus dem Bereich des Enterprise 2.0. Außerdem geht es um Konzepte zur Wissensbilanzierung und des Wissenscontrollings.
Neue Programmstruktur im Forum
Um die verschiedenen Zielgruppen wie Geschäftsleitung, Fachabteilungen, Personaler und IT-Experten noch besser zu adressieren, wurde das Forumsprogramm in verschiedene Themenpanels gegliedert. Die Formate der Panels variieren dabei von reinen Diskussionsrunden bis hin zu Lösungsvorstellungen, Expertenvorträgen und Erfahrungsberichten von Projektverantwortlichen aus Unternehmen und Institutionen wie ABB, Blechwarenfabrik Limburg, Deutsche Bahn, Deutsche Bundeswehr, Fraunhofer Gesellschaft und Siemens.
Außerdem werden täglich exklusive Keynote-Panels angeboten. Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft referieren zu verschiedenen Schlüsselthemen: "Die Lernende Organisation. Unternehmen im Umbruch", "Enterprise 2.0 - Neue Formen des Informations- und Kollaborationsmanagements", "Der E-Learning-Markt im Wandel", "Aufbruch in die Wissensgesellschaft" sowie "Schule 2.0".
Damit ist das "CeBIT Forum Learning & Knowledge Solutions" die ideale Anlaufstelle für alle, die sich ausführlich über die Themen E-Learning und Wissensmanagement informieren möchten.
WikiCamp 2010 am CeBIT-Samstag, 6. März
Erstmals ist das "CeBIT Forum Learning & Knowledge Solutions" Location-Sponsor für das WikiCamp 2010, welches nach dem Barcamp-Prinzip unter http://wikicamp.mixxt.org organisiert und am CeBIT-Samstag, 6. März 2010, teils auf und teils neben der Vortragsbühne ausgerichtet wird. Das WikiCamp richtet sich an IT-Verantwortliche, IT-Berater und IT-Entwickler, die sich mit Wiki-Strategien beschäftigen oder in ihren Unternehmen Wiki-Technologien einsetzen möchten. Wikis ermöglichen das gemeinschaftliche Arbeiten an einem Dokument. Sie lassen sich in vielerlei Hinsicht im Unternehmen einsetzen: als Basis einer Wissensdatenbank, als Kommunikationsplattform, als Projektmanagementwerkzeug oder zur Erstellung von Dokumentationen. Eine bekannte Anwendung ist das Online-Lexikon Wikipedia.
Anne-Kathrin Seibt | Quelle: Deutsche Messe
Weitere Informationen: www.cebit.de
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Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
Nano-Müll lässt sich nicht verbrennen
23.05.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Nea Kameni volcano movement captured by Envisat
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Jeder Mensch ist anders - Nutzen der individualisierten Medizin
23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Exklusive Kontakte beim Investforum
23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten