Anzeige
Das CMS-based Health Video Net soll das Gesundheitsnetzwerk von morgen sein. Patienten aus ländlichen Räumen können sich zukünftig von zu Hause aus mit Fachärzten in Ballungszentren via Videoschaltung vernetzen. Dieser Service ist sogar ortsungebunden möglich.
MobileReha - Dieser benutzerfreundliche Begleiter wurde speziell für Patienten mit Hirnleistungsstörungen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, entwickelt. Er ermöglicht es dem Patienten am normalen Tagesgeschehen teilzunehmen. MobileReha passt die Bedienoberfläche, zum Beispiel eines Mobiltelefons, an das Leistungsvermögen des Patienten an.
TOUCHdesign - In diesem Projekt werden berührungsempfindliche Benutzeroberflächen für die verschiedensten Unternehmensanwendungen gestaltet. Nach den neuesten Erkenntnissen zur Benutzerfreundlichkeit und einer optimalen Funktionalität erfolgt die Gestaltung und Programmierung.
Sie finden die Projekte der TU Kaiserslautern auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland Pfalz in der Halle 9, Stand C39. Während der CeBIT steht ein Mitarbeiter der Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT) der TU Kaiserslautern für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung. Unsere Telefonnummer auf dem Stand lautet: 0511-89-497005.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Klaus Dosch, Kontaktstelle für Information und Technologie
Tel.: 0631/205-3001
Fax: 0631/205-2198
E-Mail: messe@kit.uni-kl.de
Dr. Cornelia Blau | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.kit.uni-kl.de/cebit2010.html
Weitere Berichte zu: Abstandsgewirk > Coolpad > Empa > Kühlsystem > Membrane > Schutzweste > Schwitzen > uniform > Weste
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
Jetzt ...
Anzeige
Anzeige

23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
Nano-Müll lässt sich nicht verbrennen
23.05.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Nea Kameni volcano movement captured by Envisat
23.05.2012 | Geowissenschaften
Jeder Mensch ist anders - Nutzen der individualisierten Medizin
23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Exklusive Kontakte beim Investforum
23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten