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Getreu dem Motto "Mehr mit weniger erreichen" zeigt NetApp auf der CeBIT 2010 wie mit effizienten Speicherlösungen mehr Flexibilität, Dynamik und Kosteneinsparungen im Datacenter erreicht werden können. Darüber hinaus wird Cloud ein weiteres Fokusthema sein, für das NetApp passende Strategien für Private und Public Clouds bereithält. Zusammen mit seinem Partner Fujitsu wird NetApp die neue NetApp V-Serie/Fujitsu ETERNUS-Lösung zeigen, die im Rahmen der kürzlich erweiterten weltweiten Partnerschaft der beiden Unternehmen angekündigt wurde.
"Gemeinsam mit Fujitsu wollen wir Kunden enger integrierte, automatisierte Storage- und Datenmanagement-Lösungen anbieten", sagt Alexander Wallner, Senior Director Germany bei NetApp. "Wir haben unsere Zusammenarbeit verstärkt, um Kunden durch die Kombination unserer Produkte dabei zu unterstützen, Kapitalausgaben zu senken und die Effizienz und Flexibilität im Datacenter zu steigern." Die Verbindung aus NetApp V-Serie und Fujitsu ETERNUS liefert Unternehmen besondere Vorteile bei Management, Effizienz und Funktionalitäten wie bislang keine andere Lösung auf dem Markt. Kunden profitieren von Investitionsschutz und nahezu keiner Betriebsunterbrechung bei der Implementierung.
Darüber hinaus steht das Thema Storage-Effizienz für NetApp weit oben. So hat der Speicherspezialist eigens hierfür eine Kampagne ins Leben gerufen, um Kunden bei der effizienten Gestaltung ihrer Rechenzentren zu unterstützen. Auf www.speicher-effizienz.com können sich Interessierte über die Besonderheiten und Vorteile der NetApp Produkte und Technologien informieren, Kundenreferenzen und Whitepaper einsehen sowie Webcasts downloaden. Auf der CeBIT demonstriert NetApp, wie mit seiner Unified Storage-Architektur und Technologien wie Virtualisierung und Deduplizierung bis zu 50 Prozent Speicherplatz im Vergleich zu herkömmlichen Datenspeichern eingespart werden können.
Auch das Thema Cloud kommt nicht zu kurz. NetApp informiert über seine Lösungen und Produkte für Cloud-basierte Infrastrukturen und informiert Kunden, was bei der Implementierung beachtet werden sollte. Dabei stehen auch Faktoren wie Geschwindigkeit und Agilität von Cloud-Services, Fixkosten, die Risikoeinstufung auszulagernder Daten, Datenmobilität und Compliance im Fokus.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
NetApp steht für innovatives Storage- und Datenmanagement mit hervorragender Kosteneffizienz. Unter dem Credo "Go further, faster" unterstützt NetApp Unternehmen weltweit in ihrem Erfolg. www.netapp.de
NetApp, das NetApp Logo und Go further, faster sind Marken oder eingetragene Marken von NetApp Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken oder Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Rechtsinhaber.
NetApp Deutschland GmbH
Jacqueline Lippold
Bretonischer Ring 10
85630 Grasbrunn
Tel.: (0 89).900 594-129
Fax: (0 89).900 594-132
jlippold@netapp.com
stautner & stautner consulting . pr . communications
Kirsten Handke
Südliche Münchner Straße 8
82031 Grünwald
Tel.: (0 89).230 877-10
Fax: (0 89).230 877-23
kirsten.handke@stautner.com
Quelle: Deutsche Messe
Weitere Informationen: www.cebit.de
Weitere Berichte zu: Abstandsgewirk > Coolpad > Empa > Kühlsystem > Membrane > Schutzweste > Schwitzen > uniform > Weste
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
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