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"Hörbücher mal anders" ist der Slogan eines der Projekte. "Audiogent - neue Wege mit interaktiven Hörbüchern an der Uni Magdeburg" wird von der Fakultät für Informatik vorgestellt. Diese Technologie ermöglicht dem hörenden Leser selbst zum gestaltenden Schriftsteller zu werden, da er interaktiv auf die Geschichte einwirken kann.
Damit könnte eine neue Ära der Literatur eingeleitet werden, in der beispielsweise die Opfer nicht mehr grundsätzlich in die falsche Richtung vor dem Axtmörder flüchten. Mit dem interaktiven Hörbuch soll ein Übergang zwischen einseitig konsumierbarer Literatur und einem mitreißenden Computerspiel geschaffen werden.
Ein weiteres Projekt ist "Auto-Trac" - ein intelligentes RFIT- und WLAN-gestütztes Warenwirtschaftssystem von der Fakultät für Maschinenbau. Durch die Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen (RFIT) und einem lokalen Funknetz (WLAN) wird eine Echtzeitabbildung des Warenstroms im Unternehmen ermöglicht. Das geschieht mit einer standardisierten Software, die durch diese innovative Technologie unternehmensübergreifend, entlang der Lieferkette, ein einheitliches Warenwirtschaftssystem aufbauen kann. Für die Zukunft ist eine derartige Entwicklung aus unternehmerischer Sicht von großem Interesse.
Insgesamt sind fünf Projekte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf dem Gemeinschaftsstand der Wissenschaftseinrichtungen Sachsen-Anhalts, Sachsens und Thüringens unter dem Motto "Forschung für die Zukunft" in der Halle 9/Stand D 04 auf der CeBIT 2010 vertreten.
Ansprechpartner:
Michael Kauert, Technolgie-Transfer-Zentrum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Telefon: 0391 67-18711, E-Mail: michael.kauert@ovgu.de
Katharina Vorwerk | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.forschung-fuer-die-zukunft.de/
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Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
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Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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