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Die Anforderungen sind hoch: Im Schadens- oder Katastrophenfall muss schnell und richtig gehandelt werden. Dies ist die Kernaufgabe von Sicherheitszentralen und Leitstellen.
Die Realität sieht leider oftmals anders aus:
- die Zentralen sind mit alter Technik überfrachtet
- die Bedienoberflächen unübersichtlich und vor allem: von Gerät zu Gerät unterschiedlich
- durch die Tendenz, lokale Leitzentralen zu Gunsten übergreifenden Leitstellen aufzulösen, verschwindet beim Zentralenpersonal die Detailkenntnis immer mehr. Trotzdem sind sichere Alarmbewertungen und Reaktionen aus der Ferne zwingend erforderlich
- im Alarmfall müssen viele Systeme gleichzeitig bedient bzw. gesteuert und Abläufe dokumentiert werden. Eine Aufgabe, die ohne moderne Gefahrenmanagement- und Leitsysteme nur noch schwer zu bewältigen sind
Mit der Einführung von Gefahrenmanagementsystemen kann man auch bei zunehmend komplexer und unübersichtlicher werdender Techniklandschaft eine effektive Sicherheitsorganisation weiterhin gewährleisten. Darüber hinaus wird die Gefahr eines Organisationsverschuldens durch die einhergehende Reduzierung von Falschreaktionen deutlich minimiert.
Die rasante technische Entwicklung sowie der zunehmende Integrationsgrad technischer Systeme macht die Erfordernis zu solchen Management- und Leitsystemen immer zwingender. Gleichzeitig fällt es aufgrund der Komplexität von Prozessabläufen aber auch der technischen Geräte und Software immer schwerer, zu beurteilen, welches Managementsystem unter der Berücksichtigung der Aspekte Sicherheit, Systemverträglichkeit, Leistungs- und Funktionsumfang, Investitionssicherheit und Ökonomisierung langfristig auszuwählen ist.
Aus diesem Grunde haben die Autoren der VON ZUR MÜHLEN'SCHE GmbH, die über langjährige Praxiserfahrung bei der Erarbeitung von Konzepten, Pflichtenheften und Planungen für Sicherheits- und Leitzentralen verfügen, eine umfangreiche Markterhebung durchgeführt und einer objektiven Auswertung unterzogen.
Schwerpunkt des Kompendiums ist die ausführliche Analyse am Markt angebotener technischer Gefahrenmanagement- und Leitsysteme, die einen immer wichtigeren, an Komplexität zunehmenden Funktionsblock innerhalb von Sicherheitszentralen bilden. Leistungen und Funktionen von Produkten werden systemneutral beschrieben. Die Marktstudie beinhaltet eine detaillierte Produktübersicht. Sie umfasst u.a. Angaben zu Systemen, Lizenzen, Schnittstellen, Systemsicherheit, Redundanzverhalten, Funktionen für Meldungs- und Alarmbearbeitung, Historisierung und Auswertung, Datenversorgung und Visualisierung mit Gestaltung und Inhalten von Oberflächen inkl. deren Editierfunktionen.
Die Studie ist nicht nur für Investoren oder Betreiber gedacht, die eine Leitzentrale neu errichten oder modernisieren wollen, sondern richtet sich auch an Planer und Projektierende von Gefahrenmanagement- und Leitsystemen. Sie bietet eine neutrale und kompetente Informationsdarstellung, um aktuelle oder künftige Produktentscheidungen vorbereiten zu können. Überall da, wo in einer Sicherheits-, Einsatzleitzentrale oder Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) ein Managementsystem eingesetzt werden soll, wird die Studie entscheidungsträchtiges Wissen beitragen. Sie hilft, Fehlinvestitionen zu vermeiden. Darüber hinaus dient die Studie dem Informations- und Leistungsaustausch zwischen den Herstellern, deren Komponenten auf solche Zentralen aufgeschaltet werden.
Zu beziehen ist das Kompendium im Buchhandel oder bei der TeMedia Verlags GmbH, bei der auch die Zeitschrift Sicherheits-Berater erscheint.
Kurzinformation:
Titel:
Kompendium
Gefahrenmanagement- und Leitsysteme mit Leistungsübersicht
- Marktstudie -
Autoren:
Peter Loibl, Klaus Kirchhöfer
VON ZUR MÜHLEN'SCHE GmbH
Sicherheitsberatung - Sicherheitsplanung, Bonn
Herausgeber Rainer v. zur Mühlen, Peter Stürmann
2008, 220 Seiten, DIN A4, € 250,-
ISBN 978-3-941350-00-7
Bezugsquelle:
Buchhandel oder bei der
TeMedia Verlags GmbH
53121 Bonn, Alte Heerstr. 1
oder Fax an +49 228 96293-90
www.sicherheits-berater.de
kompendium@sicherheits-berater.de
Über den Sicherheits-Berater:
Die redaktionelle Qualität des Sicherheits-Berater hat zu einer hohen Akzeptanz bei seinen Lesern geführt. Der Sicherheits-Berater wird nicht von reinen Journalisten gemacht, sondern von Praktikern der VON ZUR MÜHLEN'SCHE GmbH, der in Deutschland ältesten und führenden Sicherheitsberatung sowie deren Ingenieurplanung RZ-Plan. Hier fließen internationale Erfahrungen aus hunderten von Sicherheitsanalysen für Industrie und Verwaltung, Planung von Rechenzentren und Sicherheitskonzepten aller Art erkennbar in die Redaktionsarbeit ein. Weitere Informationen finden Sie unter www.sicherheits-berater.de.
Weitere Informationen / Belegexemplare erbeten an:
Sicherheits-Berater
Informationsdienst
Alte Heerstr. 1
D-53121 Bonn
Ansprechpartner:
Peter Stürmann
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Quelle: Deutsche Messe AG
Weitere Informationen: www.sicherheits-berater.de
www.cebit.de
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Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
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