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Bei der Weiterentwicklung wurden Innovationen anwendergerecht in die bereits erprobten Strukturen und Funktionalitäten eingebunden. Die Benutzeroberfläche ist nun durchgängig dem modernen Erscheinungsbild der aktuellen Windows-Versionen angepasst.
Der Vorteil: angenehmeres Arbeiten und schnelle Einarbeitung, da der Anwender sich an Gewohntem orientieren kann. ORCA AVA ist GAEB XML zertifiziert und unterstützt auch die neueste Version 3.1, mit der sich beispielsweise Langtexte besser in ein Zielsystem integrieren lassen. Für optimale Planungssicherheit und Kompetenz nach Außen sorgt die erweiterte Kostenprognose: die aktuellen Werte sind jederzeit im Handumdrehen abrufbar.
Der Excelexport mit Übergabe der Berechnungsformeln ist nun in allen kostenrelevanten Tabellen möglich, das steigert die Transparenz. Mit zahlreichen weiteren Ergänzungen ist ORCA AVA 16.0 technisch auf dem aktuellsten Stand und noch komfortabler in der Handhabung.
Die Anbindung der Anwendung an die Online-Datenbank www.ausschreiben.de rationalisiert das Erstellen von Leistungsverzeichnissen. Unter dieser Internetadresse findet der Fachplaner sowohl freie Positionsbeschreibungen zahlreicher Bauprodukthersteller, als auch neutrale Ausschreibungstexte, z.B. von sirAdos und Heinze. Die ausgewählten Texte übernimmt er ganz einfach direkt per Drag & Drop in sein LV - schnell, aktuell und korrekt.
Zur Ausschreibung können die Leistungsverzeichnisse in dem internetbasierten Kommunikations-System ORCA POOL einem ausgewählten Bieterkreis zugänglich gemacht werden. Über die Benutzerrechteverwaltung stellt der Administrator sicher, dass jeder Beteiligte nur auf die für ihn relevanten Informationen zugreifen kann. Der Bieter kann das für ihn bestimmte LV online bepreisen. Die eingegangenen Angebote werden einfach per Drag & Drop in den Preisspiegel der ORCA AVA gezogen. Damit wird der Ausschreibungsprozess deutlich vereinfacht, Übertragungsfehler reduziert und Kosten gespart.
ORCA POOL -
stets nachvollziehbare Projektkommunikation
Bei der Realisierung eines Bauvorhabens tragen der korrekte Informationsaustausch und die Kommunikation aller Beteiligten maßgeblich zur geordneten Zusammenarbeit bei. ORCA POOL ist ein internetbasiertes Kommunikations-System, mit dem der Informations- und Datenfluss zeitnah und zielgerichtet erfolgt. Alle für ein Bauprojekt relevanten Daten, z.B. Dokumente, Pläne, Leistungsverzeichnisse usw. können direkt dort verwaltet werden. ORCA POOL liegt auf einem zentralen Server, einzige Voraussetzung zur Nutzung ist ein Internet-Browser. Über die Benutzerrechteverwaltung stellt der Administrator sicher, dass jeder Beteiligte nur auf die für ihn relevanten Informationen zugreifen kann. Ergibt sich nun z.B. eine Planänderung, müssen unterschiedliche Projektbeteiligte wie Fachplaner und ausführende Unternehmen informiert werden. Dazu stellt der Verantwortliche den aktuellen Plan in seinen POOL, ordnet ihm die Projektpartner zu und veranlasst deren zeitgleiche Benachrichtigung per E-Mail. Es wird also nicht wie bisher der Plan verschickt, sondern ausschließlich der Zugang dazu. Jede Aktion im POOL wird protokolliert, so dass der Verantwortliche stets nachvollziehen kann, wer seine Nachricht gelesen hat, gegebenenfalls Daten heruntergeladen oder bearbeitet hat. Im POOL veröffentlichte Leistungsverzeichnisse können von den Bietern direkt online bepreist werden. Eingehende Nachrichten werden vom System automatisch je nach individueller Konfiguration dem POOL allgemein, einem Projekt oder einem bestimmten Vorgang, z.B. der Planänderung, zugeordnet. Das schafft Struktur und Übersicht - anders als der herkömmliche E-Mail-Account.
ORCA Software GmbH
Kunstmühlstraße 16
83026 Rosenheim
Tel: +49/8031/40688-0
Fax: +49/8031/40688-11
info@orca-software.com
Quelle: Deutsche Messe AG
Weitere Informationen: www.orca-software.com
www.cebit.de
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Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot
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