Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weltweit kleinster optischer Fingerabdruck-Scanner auf der CeBIT 2014

11.03.2014

Biometrische Identifikation im Zeitalter der Mobilität: Mit dem Fingerabdruck-Scanner LF1 setzt DERMALOG neue Maßstäbe im Bereich der biometrischen Identifikation für mobile Anwendungen.

Außerordentlich kompakt und mit exzellenter Biometrie-Technologie ausgestattet, entspricht der LF1 in höchstem Maße den Mobilitätsanforderungen der heutigen Zeit. Mithilfe der von DERMALOG entwickelten Software für mobile Geräte werden die Fingerabdruck-Scans des LF1 innerhalb von Sekundenbruchteilen an ein Smartphone oder Tablet übertragen. Damit ist ein sofortiger Abgleich mit den in einer Datenbank hinterlegten Identitätsmerkmalen möglich.

Vom 10. Bis zum 14. März präsentiert die DERMALOG Identification Systems GmbH ihre wegweisenden Innovationen zur biometrischen Identifikation auf der CeBIT in Hannover. In diesem Jahr steht die Ausstellung unter dem Zeichen der Mobilität. Inbegriff dessen ist DERMALOG's neueste Innovation:

Der weltweit kleinste optische Fingerabdruck-Scanner LF1, der auf der CeBIT erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird. Mit seinen einzigartigen Komplettlösungen zur mobilen fingerabdruckbasierten Identifikation ist DERMALOG führend im Bereich der biometrischen Mobility-Strategien, zum Beispiel für Regierungsanwendungen, sowie für Zugangskontrolle, Banken und Bezahlsysteme.

Mini-Scanner mit maximalen Möglichkeiten

Der DERMALOG LF1 Fingerabdruckscanner ist mit seinen Maßen von 29mm x 43mm x 14mm und einem Gewicht von gerade einmal 19 Gramm der kleinste optische Fingerabdruck-Scanner der Welt. Dennoch bietet er ein optimales Aufnahmefenster von 13x17mm und liefert zugleich Bildaufnahmen allerhöchster Qualität. Die hohe Bildqualität gewährleistet, dass die Suche eines Scans auch in sehr großen Datenbanken erfolgen kann.

Vor Betrug bei der Identifizierung schützt darüber hinaus die weltweit sicherste Lebenderkennung, die gefälschte oder Plastikfinger automatisch erkennt. Dank seiner einzigartigen kompakten Größe und den herausragenden technischen Eigenschaften ist der LF1 vielseitig einsetzbar. Er eignet sich zum Beispiel zur mobilen biometrischen Identifikation für e-Pässe oder e-Ausweise, und zur Integration in Zugangs-Kontrollsysteme, Geldautomaten (ATMs) und Bezahlterminals (POS). Hochauflösende Bilder und ein einzigartiges platzsparendes Design machen den LF1 zu einem führenden Gerät der Fingerabdruck-Biometrie.

Mehr Mobilität durch innovative Software-Lösungen

Für den mobilen Gebrauch der Fingerabdruck-Scanner hat DERMALOG eine einzigartige neue Software entwickelt, die die volle Leistungsfähigkeit eines automatisierten Fingerabdruck- Identifikationssystems (AFIS) bei der Anwendung auf mobilen Geräten gewährleistet. Damit kann die Technologie zur biometrischen Identifikation effizient und komfortabel auf Smartphones und Tablet PC's mit dem Betriebssystem Android OS genutzt werden. Die Software unterstützt die mobile Anwendung der folgenden Fingerabdruck-Scanner von DERMALOG: LF1, F1, ZF1, ZF1e und ZF1+ Smart Card Reader.

DERMALOG gewinnt "Innovationspreis-IT" für FingerBanking

Aufgrund seiner weltweit führenden biometrischen Technologien für Banken und Bezahlsysteme wird DERMALOG auf der CeBIT von der "initiative mittelstand" mit dem Innovationspreis-IT in der Kategorie E-Payment ausgezeichnet. Der Preis würdigt ein einzigartiges Bankenprojekt in Brasilien: Hier hat DERMALOG die HSBC Bank als erste Bank weltweit mit einem Automatic Fingerprint Identification System (AFIS) zur biometrischen Registrierung aller Bankkunden ausgestattet, das Geldabheben und Bezahlen per Fingerabdruck ermöglicht. Ferner liefert DERMALOG derzeit ein besonders innovatives biometrisches System für Banken in Nigeria, mit dem dank Fingerabdruck-Identifikation und -Autorisierung zukünftig Passwörter und PIN-Nummern am Geldautomaten oder auch an der Supermarktkasse überflüssig werden.

"Wir freuen uns sehr, unsere neuesten Produkte auf einem der wichtigsten internationalen Branchentreffen erstmals der Fachöffentlichkeit vorstellen zu können", so Günther Mull, Geschäftsführer von DERMALOG. "Mit den Neuheiten reagieren wir auf den zunehmenden Bedarf an mobilen Lösungen für biometrische Identifikationssysteme und können damit erneut die Innovationskraft von DERMALOG unter Beweis stellen. Wir arbeiten täglich daran, Anwendungen zu verbessern und mit unseren Produkten immer mehr Identifikationsprozesse einfacher und sicherer zu machen. Das gilt für Regierungsanwendungen, wie nationalen Grenzkontroll-Systeme, biometrischen Personalausweisen und Pässen, aber auch genauso für kommerzielle Zwecke, wie dem bargeldlosen Bezahlen an der Supermarktkasse und für Banken. Und schließlich wird mit unserer Technologie auch das Vergessen von Passwörtern für den Computer schon bald gänzlich der Vergangenheit angehören."

Auf der CeBIT 2014 finden Sie DERMALOG Identification Systems in Halle 12 an Stand B39.

DERMALOG Identification Systems GmbH, mit Hauptsitz in Hamburg, ist der größte deutsche Biometrie-Hersteller und weltweit eine der führenden Firmen bei der biometrischen Identifikation. Ein Team von Wissenschaftlern und Informatikern arbeitet kontinuierlich an neuen, innovativen Produkten. Die Produktpallette reicht von der biometrischen Grenzkontrolle über biometrische ID-Karten bis hin zu neuen "FingerLogin" und "FingerPayment" Lösungen. Die Haupt-Märkte von DERMALOG sind neben Deutschland und Europa insbesondere auch Asien, Lateinamerika und der mittlere Osten.

In Deutschland hat DERMALOG insgesamt über 20.000 Fingerabdruck-Scanner für die Einwohnermeldeämter und für die Ausländerbehörden geliefert. Damit werden Fingerabdrücke in den neuen Pässen, ID-Karten und in den "Aufenthaltstiteln" gespeichert. Die Firma hat inzwischen weitere 80.000 Finger-Scanner in mehr als 60 Länder geliefert. Große AFIS-Installationen (AFIS = Automatic Fingerprint Identification System) von DERMALOG finden sich inzwischen bei über 110 Regierungskunden weltweit. DERMALOG liefert auch Lösungen an Banken und Geldautomaten Hersteller wie die Fa.

Wincor-Nixdorf, die weltweit bereits über 1.000 Geldautomaten mit der Fingerabdruck-Technologie von DERMALOG ausgestattet hat, damit der Fingerabdruck die unsichere PIN-Nummer ersetzen kann. Weitere Informationen finden Sie unter www.dermalog.com.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

DERMALOG Identification Systems GmbH

Ansprechpartner: Oliver von Treuenfels

Mittelweg 120

20148 Hamburg

Telefon: 040 413227-0

Telefax: 040 413227-89

E-Mail: Oliver.vonTreuenfels@dermalog.com 

Oliver von Treuenfels | presseportal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2014:

nachricht Nachhaltigkeit mit Fokus – LZH auf der Hannover Messe 2014
24.03.2014 | Laser Zentrum Hannover e.V.

nachricht Chancen der Telemedizin als Thema des IT-Planungsrates auf der CeBIT
13.03.2014 | Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2014 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik