Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Trendspots - Kurzmeldungen zu Aussteller-Highlights

12.02.2010
CeBIT 2010, 2. bis 6. März

Elektronische Bauteile werden gedruckt

Das Fraunhofer Institut Zuverlässigkeit und Mikrointegration (ZIM) zeigt auf der CeBIT 2010 verblüffende Prototypen mit hauchdünn aufgedruckter Elektronik, die als elektronische Bauteile funktionieren.

Das Verfahren basiert auf Polymermaterialien und soll in naher Zukunft dazu beitragen, neue Anwendungsmöglichkeiten - beispielsweise im Bereich Patientenüberwachung - zu erschließen. Der gesamte Herstellungsprozess läuft in kurzer Zeit ab, ähnlich wie beim Zeitungsdruck, weshalb er als ausgesprochen einfach und kostengünstig gilt.

Zur CeBIT 2010 kommt der Fußball-Weltmeister - im Robo-Soccer

Vergangenes Jahr wurden sie Weltmeister, jetzt kommen sie zur CeBIT 2010: die Robo-Kicker des Teams B-Human aus dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz in Bremen.

Auf der CeBIT 2010 werden zwei Mannschaften mit jeweils zwei Spielern auf einer 12 m² großen Spielfläche gegeneinander antreten, damit sich die Besucher der CeBIT davon überzeugen können, mit welcher Präzision die Blech-Beckenbauers und Platinen-Platinis den Ball treffen.

UMTS-Nachfolger LTE steht in den Startlöchern

Auf der CeBIT 2010 informiert Ericsson gemeinsam mit E-Plus und Vodafone über die aktuellen Feldversuche zum mobilen Breitband.

Im Mittelpunkt steht dabei der UMTS-Nachfolger LTE, der als vierte Generation des Mobilfunks Datenraten von 100 MBit/s möglich machen soll. Das wäre ein entscheidender Baustein beim Ausbau des Breitbandnetzes in Deutschland.

"Smarter Cities" für mehr Lebensqualität

Wie mit Hilfe intelligenter Technologien Städte und urbane Ballungsräume menschenfreundlicher aufgebaut werden können und lebenswert bleiben, zeigt IBM auf der CeBIT 2010.

Unter dem Titel "Smarter Cities" informiert IBM über clevere Lösungsansätze für die Stadt von morgen - von der Verkehrsinfrastruktur über die Bildung bis zum Gesundheitswesen. Der Schlüssel liegt dabei in der Schaffung systemübergreifender Synergien.

Bundesgesundheitsminister eröffnet TeleHealth auf der CeBIT 2010

Die TeleHealth 2010, die Leitmesse der digitalen Medizin auf der CeBIT, wird von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler gemeinsam mit hochrangigen Branchenvertretern am 2. März offiziell eröffnet.

Dr. Rösler übernimmt zudem die Schirmherrschaft für die TeleHealth, die sich als hervorragende Präsentationsplattform für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im Bereich Telemedizin und eHealth erfolgreich als fester Bestandteil der CeBIT etabliert hat.

Auf der CeBIT gibt's was auf die Ohren - Headsets mit DECT-Technik

Brandneue Headsets für den privaten und professionellen Bereich, die statt Bluetooth den bereits bei Funk-Festnetztelefonen bewährten Standard DECT nutzen, bringt Sennheiser mit zur CeBIT 2010.

Beispielsweise das DECT Headset DW Office im Edeldesign, das dank selbsterklärender Bedienung und kinderleichter Installation zum idealen Headset für Vieltelefonierer wird. Sennheiser ist davon überzeugt, dass neben der Technik die Nutzerfreundlichkeit im Vordergrund stehen muss, denn letztlich entscheide der Komfort.

Online-Dienst für sichere Backups

Kleinere und mittelgroße Unternehmen, die ihre Geschäftsdaten mit höchstem Sicherheitsstandard schützen wollen, sollten sich auf der CeBIT 2010 den neuen Vodafone Online-Service PC Backup PRO anschauen.

Mit diesem Vodafone-Angebot können Geschäftskunden ihre wichtigsten gespeicherten Daten automatisch online auf redundanten Server-Plattformen des Speicherspezialisten EMC² sichern und jederzeit wiederherstellen - unabhängig davon, ob der Computer über einen Festanschluss oder ein Funknetz mit dem Internet verbunden ist.

Android weiter auf dem Vormarsch

Googles Betriebssystem Android für Mobiltelefone setzt sich zunehmend durch. Auf der CeBIT 2010 wird das neue XPERIA X10 von Sony Ericsson mit Android, Version 1.6, zu sehen sein, das T-Mobile ab Anfang April anbieten will.

Dank Android kann man mit dem XPERIA X10 auf Google-Dienste wie Suche, Maps, Kalender und Mail sowie die zahlreichen Apps des Android-Market zugreifen. Im Vergleich zu den Vorgängerversionen wurde die Nutzeroberfläche neu entwickelt, sodass Kommunikations- und Medieninhalte besser miteinander verknüpft werden.

Lies es von meinen Lippen - IT ermöglicht lautlose Kommunikation

Gesprächspartner, die nur die Lippen bewegen, aber keinen Ton hervorbringen, verstehen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ohne große Probleme. Wie das geht, ist auf der CeBIT 2010 zu erleben.

Die Technologie, die dahinter steckt, nutzt die Elektromyographie. Elektrische Potenziale, die durch die Kontraktion von Muskeln beim Sprechen entstehen, werden über mehrere Stationen in Sprache übersetzt. So könnten beispielsweise Kehlkopf-Erkrankte leichter kommunizieren oder abhörsichere Telefonate geführt werden.

Andrea Staude | Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Android-SDK Bauteile DECT Ericsson TeleHealth Trendspots Vodafone X10

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2010:

nachricht Neue Freiheit für IT-Leiter - Die todo GmbH bringt flexIT 2010 heraus
24.03.2010 | todo GmbH

nachricht Neue Version der SAP-Lösung von Kaba noch anwenderfreundlicher
24.03.2010 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2010 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ultra-sensitiv dank quantenmechanischer Verschränkung

28.06.2017 | Physik Astronomie

Chemisches Profil von Ameisen passt sich bei Selektionsdruck rasch an

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Umfangreiche Fördermaßnahmen für Forschung an Chromatin, Nebenniere und Krebstherapie

28.06.2017 | Förderungen Preise