Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen präsentieren auf der CeBIT innovative Forschung und Produktideen

01.03.2010
Stand des Innovationsministeriums auf der CeBIT vom 2. bis 6. März

Sieben Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen stellen auf der CeBIT in Hannover am Gemeinschaftsstand des Innovationsministeriums ihre praxisorientierte Forschung vor.

Vom 2. bis 6. März präsentieren die Wissenschaftler am Stand "Innovationsland Nordrhein-Westfalen" (D06 in Halle 9) verschiedene Projekte aus der Informations- und Kommunikationstechnik.

"Die CeBIT ist der größte Marktplatz weltweit für innovative Technologien und Produkte. Umso wichtiger ist es für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, hier mit ihren Ideen und Projekten vertreten zu sein und internationale Kooperationspartner zu finden", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart.

Eines der bestimmenden Themen der diesjährigen CeBIT ist das hochauflösende Fernsehen. Forscher der Universität Duisburg-Essen stellen passend dazu einen selbst entwickelten DVB-T2-Empfänger vor. Die Fachhochschule Köln beschäftigt sich mit der Bildqualität von Videokonferenzen und Streams. Aus der Fahrradstadt Münster kommt ein Beitrag zur mobilen Navigation.

Die Wissenschaftler der Fachhochschule Münster haben ein Internetportal aufgebaut, das GPS-Kartenmaterial speziell für Radler bereithält. Die Karten können auf mobile Navigationssysteme oder Smartphones geladen werden. Bei den Forschern der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg liegt der Schwerpunkt auf dem Gebiet der Datensicherheit. Sie stellen ein neues Programm vor, mit dem Sicherheitslücken in Software entdeckt und geschlossen werden können.

Auch das Innenministerium (Stand E09 / Halle 9) sowie das Wirtschaftsministeriums (Stand F16 / Halle 6) sind mit eigenen Ständen auf der CeBIT vertreten. Gemeinsam wird am 4. März der mittlerweile traditionelle Nordrhein-Westfalen-Abend ausgerichtet. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Pavillon 11C des Messegeländes.

André Zimmermann | idw
Weitere Informationen:
http://www.innovation.nrw.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2010:

nachricht Neue Freiheit für IT-Leiter - Die todo GmbH bringt flexIT 2010 heraus
24.03.2010 | todo GmbH

nachricht Neue Version der SAP-Lösung von Kaba noch anwenderfreundlicher
24.03.2010 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2010 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten