Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT 2010: Themenservice aktuell - Folge 5

01.03.2010
CeBIT 2010, 2. bis 6. März

Vom Sichtausweis zur Multifunktionskarte - der neue Personalausweis

Im Vorfeld ist viel darüber diskutiert worden: Im November 2010 wird der neue elektronische Personalausweis eingeführt. Das komplexe Gesamtsystem, das hinter dem hoheitlichen Dokument mit kontaktlosem Chip steckt, ist bereits auf der CeBIT 2010 zu sehen.

Aus dem bekannten Sichtausweis wird eine Multifunktionskarte, die drei neue Funktionen bereitstellt: 1. die biometriegestützte Identitätsfunktion, 2. den elektronischen Identitätsnachweis, 3. die qualifizierte elektronische Signatur. Nicht alle auf dem Chip hinterlegten Informationen dienen der Kontrolle durch die Sicherheitsbehörden. Die elektronische Signatur bietet beispielsweise einen Zusatznutzen und wird deshalb nur auf ausdrücklichen Wunsch des Ausweisinhabers und gegen Extra-Gebühren angeboten. Mit dieser Funktion soll der wachsenden Bedeutung von Internetgeschäften Rechnung getragen werden, indem künftig auch Anträge und Verträge sowie hochdotierte Kaufabschlüsse papierlos und rechtssicher im World Wide Web abgeschlossen werden können. Die Anwendung - so das Bundesministerium des Inneren - genügt höchsten Datenschutzanforderungen und ermöglicht einen ganz neuen Sicherheitsstandard. Phishing - das Ausspähen von PIN oder Passwort - sei damit ausgeschlossen.

Bundesministerium des Inneren
Alt-Moabit 101D
D-10559 Berlin
Tel.: +49 30 18681 0
Fax: +49 30 18681 1083
www.bmi.bund.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2010:
Dr. Philipp Spauschus
Halle 9, Stand B60
Mobil: +49 151 57134075
E-Mail: presse@bmi.bund.de
Digitale Gute-Nacht-Geschichten
Von außen sieht es aus wie ein ganz normales Kinderbuch. Doch unter dem Buchdeckel des Story Book InColor steckt ein 8-Zoll-Farbdisplay mit eingebauten Lautsprechern. Auf der CeBIT 2010 präsentiert Aiptek das erste digitale Kinderbuch für die abendliche Märchenstunde.

Das Gerät assistiert mit Ton und Bild, während die Eltern die Geschichte erzählen. So soll das abendliche Vorlesen der Gute-Nacht-Geschichte eine neue Dimension erhalten. Die digitalen Geschichten selbst liegen auf einem integrierten 1-GB-Speicher oder können per USB-2.0-Anschluss und von externen Speicherkarten abgespielt werden. Auf den eingebauten Speicher sollen bis zu 100 Bilderbücher oder mindestens drei Stunden Bildinhalt passen. Die Display-Auflösung beträgt 800 x 600 Pixel (RGB). Die Fotos werden mit einer maximalen Auflösung von 30 Megapixeln wiedergegeben und gegebenenfalls automatisch gedreht. Damit kann das Story Book InColor auch als Digitaler Bilderrahmen mit MP3-Player genutzt werden. Zurzeit wird das StoryBook InColor zusammen mit 20 digitalen Kinderbüchern nur in englischer Sprache angeboten. Darüber hinaus können auf www.ebookincolor.com weitere Kinderbücher heruntergeladen werden. Eine deutsche Version, so das Unternehmen, ist in Vorbereitung.

Aiptek International GmbH
Stahlwerk Becker 8
D-47877 Willich
Tel.: +49 2154 9235 656
Fax: +49 2154 9235 680
www.aiptek.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2010:
Andreas Koll
Halle 14, Stand H16
Mobil: +49 172 29377 83
E-Mail: akoll@kom-agentur.de
Mit Leichtigkeit zum Idealgewicht: Waage mit Internetanschluss
Ja, das gibt es wirklich: eine Waage, die gemessene Werte automatisch online speichert. Ausgestellt wird sie vom Telemedizinunternehmen BodyTel Europe auf der CeBIT 2010. Das System nennt sich WeightTel und dient nicht etwa dem öffentlichen Brandmarken von Übergewicht, sondern erleichtert die Dokumentation für medizinische Zwecke.

Wie schon beim Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel werden die gemessenen Werte automatisch über Bluetooth an das Mobiltelefon des Anwenders geschickt und dann weiter an eine elektronische Gesundheitsakte (EGA) beziehungsweise in das persönliche Online-Tagebuch des Patienten. Dort werden die Informationen langfristig und sicher gespeichert. Damit entsteht ein umfassendes Selbstmanagement-System, das einzeln oder in seiner Gesamtheit die medizinische Behandlung unterstützen kann, indem es hilft, die Informationslücke zwischen Patienten, medizinischem Fachpersonal und betreuenden Personen zu schließen.

BodyTel Europe GmbH
Schlachthofstraße 1
D-34537 Bad Wildungen
el.: +49 5621 96776 0
Fax: +49 5621 96776 10
www.bodytel.de
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2010:
Michaela Klinger
Halle 8, Stand C9
Mobil: +49 163 160 81 11
E-Mail: presse@bodytel.com
Ein Navi senkt den CO2-Austoß und Spritverbrauch
Navigationsgeräte können nicht nur den schnellsten Weg zum Ziel zeigen, sondern auch richtig ökologisch sein. Jedenfalls dann, wenn sie Econav heißen und zu den Highlights des spanischen Unternehmens Vexia auf der CeBIT 2010 gehören.

Das Besondere an Econav: Es weist unter anderem auf fahrzeugspezifisch verbrauchsintensive Fahrmanöver hin, zeigt den optimalen Zeitpunkt zum Gangwechsel an und ermittelt den für eine flüssige Fahrweise günstigsten Abstand zum Vordermann. Für die Ermittlung dieser Angaben nutzt das Gerät die in seiner Software hinterlegten Daten von mehr als 9 000 Fahrzeugtypen. Außerdem berücksichtigt das Econav bei seinen Berechnungen die aktuelle Beladung des Fahrzeugs. Ebenso nützlich macht sich das neue Navigationsgerät bei notorischen Rasern: Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen zeigt das Gerät gleich die fällige Geldbuße sowie die zu erwartenden Punkte in Flensburg an.

Erhältlich ist Econav als kompaktes Gerät mit einem 3,5-Zoll-Bildschirm oder als Widesceen-Navi mit 4,3-Zoll-Bildschirmdiagonale. Beide Größen werden mit Karten für Deutschland, Österreich und der Schweiz oder für ganz Europa angeboten.

VEXIA ECONAV - Crambo S.A.
Avenida del Sol 11
E-28850 Torrejon de Ardoz
Tel.: +34 091 6772909
Fax: +34 091 6771113
www.vexia.co.uk
Ansprechpartner auf der CeBIT 2010:
David Elder
Halle 8, Stand C06, (9), Partner bei: Spanish green IT Pavilion
E-Mail: david.elder@vexia.co.uk
Stecken Sie Ihre Bank in die Tasche - Finanzdienstleistungen via Handy
Internet-Filiale mobile heißt die innovative Lösung der Finanz Informatik GmbH & Co. KG, die auf der CeBIT 2010 vorgestellt wird und insbesondere für Endanwender geeignet sein soll. Sie ermöglicht den Zugriff auf Finanzinformationen und die Abwicklung von Transaktionen über mobile Endgeräte wie Blackberry, iPhone & Co.

Das Abrufen von Kontostand und Finanzstatus, die Durchführung von Einzelüberweisungen sowie das Laden von Prepaid-Karten sollen bereits von unterwegs möglich sein. Für Datenaufrufe und Transaktionen bietet die mobile Online-Banking-Lösung einen direkten sicheren Zugriff, auf die zentralen Datenbestände der Gesamtbanklösung OSPlus. Der IT-Dienstleister der Sparkassen hat angekündigt, den Umfang an bereitgestellten Funktionalitäten kontinuierlich auszubauen. Das Unternehmen verspricht eine denkbar einfache Nutzung, die direkt über den mobilen Internetbrowser erfolgt, ohne dass zusätzliche Applikationen installiert werden müssen. Auch technische Informationen werden nicht benötigt. Denn die unterschiedlichen Endgeräte sollen automatisch erkannt werden.

Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Theodor-Heuss-Allee 90
D-60486 Frankfurt
Tel.: +49 69 74329 0
Fax: +49 69 74329 8800
www.f-i.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2010:
Thomas Kawelke
Halle 11, Stand E62
Mobil: +49 172 561 86 29
E-Mail: thomas.kawelke@f-i.de
Notebook-Unterlage mit Hightech-Lautsprechern
Spielen, Video gucken, Musik hören - die neuen Notebook-Generationen sind echte Alleskönner: Mit dem Speaker Lapdesk N700 soll Entertainment künftig noch mehr Spaß machen. Logitech stellt auf der CeBIT 2010 die neue Hightech-Notebook-Unterlage vor.

Der Speaker Lapdesk N700 verfügt über eine gepolsterte Auflagefläche und eine extra Lüftung. Der Clou: Zwei eingebaute Fünf-Zentimeter-High-Definition-Stereo-Lautsprecher liefern einen guten Klang, klare Höhen und satte Bässe. Laut Umfrage des Herstellers sind 50 Prozent der Notebook-Nutzer mit der Klangqualität ihres Laptops unzufrieden - gut, dass sich beim Speaker Lapdesk N700 der Sound sogar via Lautstärkeregler steuern lässt. Der Anschluss und die Stromversorgung des Lapdesks erfolgen über ein USB-Kabel.

LOGITECH GmbH
Streiflacher Str. 7
D-82110 Germering
Tel.: +49 89 12175137
Fax: +49 89 12175268
www.logitech.com
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2010:
Manuela Schöpfer
Halle 14, Stand L56
E-Mail: m.schoepfer@f-und-h.de
Designer-Glamour für Handys, iPods & Co.
Ed Hardy Designs sind auf T-Shirts, Mützen, Taschen und vielem mehr zu haben. Kommunikationsgeräte mussten bisher allerdings ohne sie auskommen. Dank der Kollektion Ed Hardy Icing by Christian Audigie", die Synthem International auf der CeBIT 2010 vorstellt, wird sich das nun ändern.

Zu haben ist das angesagte Design in zahlreichen Varianten. iPod, iPhone und BlackBerry können beispielsweise mit Ed-Hardy-Hüllen stylisch geschützt werden. Für andere Handys stehen Aufkleber mit unterschiedlichen Motiven aus Glitzer-Kristallen zur Verfügung. Und auch Netbooks und Laptops können mit dem Glamour-Look aufgepeppt werden.

Synthem International B. V.
Ed Hardy Icing by Christian Audigier
St. Ceciliastraat 23
NL-5038 HA Tilburg
Tel.: +31 13 5449533
Fax: +31 13 5901696
www.edhardyicing.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2010:
Morsin (Mouhssine) Otmani
Halle 14, Stand L10
E-Mail: morsin@synthem.com
SmartCard mit Venenmuster
Wie sich der Zugang zu virtuellen und realen Welten sicher und einfach organisieren lässt, zeigen Forscher der Martin-Luther-Universität mit ihrer SmartCard auf der CeBIT 2010.

Die praktische Neuentwicklung ist mit einer Single-Sign-On-Funktion ausgestattet. Ähnlich wie eine Kreditkarte sind die SmartCards mit einem Mikrochip ausgestattet, der Daten gespeichert hat, mit denen sich sein Besitzer am Arbeitsplatz, am Rechner oder im Internet authentifizieren kann. Mittels eines Lesegerätes finden die personalisierten Karten auch Anschluss an den Computer und lassen sich dann für Homebanking oder die elektronische Steuererklärung einsetzen.

Auch Türschließsysteme mit biometrischer Erkennung lassen sich mit der SmartCard öffnen, denn sie kann auch das Venenmuster der Handfläche als biometrische Information speichern. Stimmt das auf der Karte gespeicherte Muster mit dem Muster der Hand, die am Türeingang vom Venenscanner gescannt wird, überein, öffnet sich die Tür.

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Informatik der MLU
Universitätsplatz 10
D-06108 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 5524725
Fax: +49 345 5527404
www.uni-halle.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2010:
Dipl.-Inform. Sandro Wefel
Halle 9, Stand D04
Standtel.: +49 511 89-49 70 43
E-Mail: Sandro.wefel@informatik.uni-halle.de
Freisprechanlage wird zum Bilderrahmen
Wie sich das Hübsche mit dem Nützlichen auch im Auto verbinden lässt, zeigt LinTech auf der CeBIT 2010 mit seiner neuen Bluetooth-Freisprechanlage Premium. Sie bietet neben höchstem Sprachkomfort beim Telefonieren während der Autofahrt auch eine elektronische Bilderrahmen-Funktion.

Bedienen lässt sich die Festeinbau-Anlage über einen großen drehbaren Touchscreen. Der LinTech Dual-Mode ermöglicht es zwei Handys, gleichzeitig die Anlage zu nutzen: Ein Druck auf den Touchscreen schaltet so z. B. von dem Privat-Handy auf das Geschäftshandy oder umgekehrt. Der Telefonbuchspeicher bietet Platz für bis zu 1 000 Einträge, die aus nahezu jedem Handy automatisch ausgelesen werden können. In einer Liste von 20 "Favoriten" werden Telefonnummern fest im internen Speicher der Anlage abgelegt und sind somit unabhängig vom verbundenen Handy stets verfügbar. Die einzigartige Schutzengel-Funktion verbindet den Fahrer außerdem mit nur einem Klick mit derjenigen Nummer, die an erster Stelle der Favoriten gespeichert wurde, wie einer Notrufnummer, die im Falle eines Unfalls direkt kontaktiert werden kann.

Das Besondere ist die Screensaver-Funktion, mit der die Premium zum ersten elektronischen Bilderrahmen für das Auto wird. Der Fahrer kann sein Lieblingsfoto per Bluetooth auf die Freisprechanlage laden, die dieses Bild dann im Standby-Betrieb auf dem farbigen Screen anzeigt.

LinTech GmbH
Friedrich-Engels-Str. 35
D-13156 Berlin
Tel.: +49 30 54947 260
Fax: +49 30 54947 244
www.lintech.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2010:
Jan-Hendrik Heitling
Halle 7, Stand C33
E-Mail: heitling@lintech.de

Andrea Staude | Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2010:

nachricht Neue Freiheit für IT-Leiter - Die todo GmbH bringt flexIT 2010 heraus
24.03.2010 | todo GmbH

nachricht Neue Version der SAP-Lösung von Kaba noch anwenderfreundlicher
24.03.2010 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2010 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie