Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Von der Analyse bis zum kommunalen Gesamtabschluss

26.02.2010
IDL bietet umfassende Unterstützung bei der Einführung der Doppik

Die Einführung der kaufmännischen doppelten Buchführung im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) ist auch auf der diesjährigen CeBIT ein zentrales Thema. Die Verantwortlichen in den Kommunen stehen hier vor großen Herausforderungen hinsichtlich der technischen Umsetzung, denn insbesondere der wichtige Erstabschluss erfordert ein hohes Maß an Fachwissen.

Eine Lösung bietet die Unternehmensgruppe IDL, Spezialist für Softwarelösungen für Konsolidierung und Konzernreporting mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main, die sich auf die Beratung der Kommunen in allen Aspekten, die mit der Einführung der Doppik verbunden sind, spezialisiert hat.

Auf der CeBIT 2010 (Halle 5, Stand D38) präsentiert das Unternehmen sein ganzheitliches Beratungs- und Produktkonzept IDLplus, in dem es seine betriebswirtschaftliche, methodische und technische Kompetenz gebündelt hat. Innerhalb der Produktfamilie ist IDLKONSIS als Konsolidierungslösung darauf ausgerichtet, sämtliche mit dem kommunalen Gesamtabschluss verbundenen Herausforderungen zu erfüllen. Die Konsolidierung lässt sich damit leicht nachvollziehen, ist transparent und wird durchgängig dokumentiert.

Jedes Konsolidierungsprojekt hat sein eigenes Anforderungsprofil. Deshalb berät IDL die Kommunen auch in sämtlichen fachlichen und organisatorischen Fragen des kommunalen Finanzmanagements. Gerade diese Kombination aus fachlicher Beratung mit leistungsfähiger Konsolidierungssoftware hat sich für das "Projekt Kommunaler Gesamtabschluss" als besonders effizient erwiesen.

Ein auf die kommunalen Besonderheiten abgestimmter Konten- und Positionsplan kann ebenso Inhalt sein wie ein vorgefertigtes Berichtswesen rund um die Gesamtbilanz, -ergebnisrechnung, -finanzrechnung (KFR) als auch Anhang und Lagebericht.

IDL
Die 1990 gegründete IDL-Gruppe mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main hat sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting sowie die kompetente Beratung in fachlichen und organisatorischen Fragen zu diesen Themen spezialisiert.

Mittlerweile arbeiten mehr als 650 Unternehmen jeder Größe und Branche - auch international - bei der Erstellung ihrer Konzernbilanz, der Planung und der monatlichen Berichterstellung mit IDL zusammen. Dazu zählen bekannte Namen wie Altana, Analytik Jena, DEVK, dodenhof, Kathrein, Kögel, LIDL, Odeon Film, Sagem Orga, Thomas Cook u.v.m.

Das Unternehmen unterhält in Deutschland neben dem Hauptsitz in Schmitten Geschäftsstellen in Berlin, Hamburg, Hannover, Nürnberg und Stuttgart. Darüber hinaus ist es mit Tochtergesellschaften in Steyr/Österreich und Zürich/Schweiz präsent. Weitere Informationen: www.idl.eu

Kontakt

IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte
Bernward Egenolf
Feldbergstraße 37
61389 Schmitten
Tel.: 060 82 / 92 14-0
Fax: 060 82 / 92 14-20
bernward.egenolf@idl.eu
www.idl.eu
IMC INTERNATIONAL MARKETING COMMUNICATIONS
Richard T. Lane oder Katrin Striegel
Zeppelinstraße 25
D-55131 Mainz
Tel.: 0 61 31 / 89 13 89
Fax: 0 61 31 / 83 52 94
info@imc-pr.de

| Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Doppik Finanzmanagement IDL Konsolidierung Softwarelösung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2010:

nachricht Neue Freiheit für IT-Leiter - Die todo GmbH bringt flexIT 2010 heraus
24.03.2010 | todo GmbH

nachricht Neue Version der SAP-Lösung von Kaba noch anwenderfreundlicher
24.03.2010 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2010 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie