Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wilken mit Prozessautomatisierung und Sprachsteuerung

20.02.2009
- Liquiditätsmanagement als Antwort auf Finanzkrise
- Erstes sprachgesteuertes ERP-System
- Neue Module: Elektronische Rechnungserfassung und E-Banking

In Zeiten der Finanzkrise wird die vorausschauende Planung der Geldflüsse überlebenswichtig. Der Ulmer Softwarehersteller Wilken hat reagiert und präsentiert auf der CeBIT das neue Modul "Liquiditätsmanagement" für die Wilken ERP-Suite.

Weitere Neuerungen in der Software: Die vollautomatisierte elektronische Rechnungserfassung und ein "selbstlernendes" Modul zur Erfassung von Bankeingängen (Electronic Banking). Als erstes ERP-System weltweit ist die Wilken ERP-Suite nun auch per Sprache steuerbar. Wilken stellt in Halle 5 (Stand C 38) aus.

Das Wilken Liquiditätsmanagement unterstützt Unternehmen, ihre Zahlungsfähigkeit permanent sicher zu stellen. Es ermittelt automatisch alle zu erwartenden Zahlungsströme aus den vorhandenen Daten der Finanzbuchhaltung und der Materialwirtschaft (offenen Forderungen, Verbindlichkeiten, Kreditplänen, Termin- und Dauerbuchungen, Bestellungen und Aufträge). Das System erstellt dabei Prognosen auf Basis der Vergangenheitsdaten. Zudem können für nicht-automatisch ableitbare Zahlungsströme auch manuell Finanzplanwerte eingestellt werden. Nur so ist ein ganzheitliches, integriertes Liquiditätsmanagement möglich, welches auch Expertenwissen berücksichtigt.

Mit dem neuen Modul elektronische Rechnungserfassung müssen Eingangsrechnungen nicht länger von Hand erfasst werden. Mit dem Scannen der Eingangsrechnungen werden zugleich auch alle relevanten Daten wie Rechnungssteller, -positionen und Zahlungsbedingungen vollautomatisch ins Rechnungswesen weitergegeben. Das spart Zeit und vermeidet Fehler. Fehlende Kontierungsinformationen werden über Vervollständigkeits-Algorythmen (Data-Enrichment) nach frei definierbaren Regeln automatisch ergänzt.

Das Electronic Banking ermöglicht die Verarbeitung der Kontoauszüge. Bankbelege werden den betreffenden offenen Posten zugeordnet, auch eine Mandanten übergreifende Belegzuordnung mit automatisierten Verrechnungsbuchungen ist möglich. Für die manuelle Zuordnung der verbleibenden Nichttreffer erstellt das System dem Anwender nach Unschärfelogiken Vorschläge für mögliche Zuordnungen. Der Anwender muss einen Vorschlag nur noch per Mausklick bestätigen.

Erstes ERP-System mit Sprachsteuerung
In der neuesten Version der Wilken ERP-Suite müssen Anwender nicht mehr länger mit der Maus durch Dateibäume navigieren oder in Suchmasken nach Kundendaten forschen. Die Software hört aufs Wort. Der Anwender sagt "Buchungsmaske öffnen" und die Wilken Suite reagiert. Wilken eröffnet damit auch in Businessanwendungen den Einstieg in die Sprachsteuerung.

Wilken stellt sein Standkonzept dieses Jahr unter das Motto "Wilkie gegen die Finanzkrise" und betont dabei die pfiffige Bodenständigkeit eines mittelständischen Herstellers. Bild herunterzuladen unter: http://www.wilken.de/fileadmin/user_upload/wilken/Bilder/Wilken_CeBIT_2009.zip

Wilken-Gruppe in Kürze
Die rund 340 Mitarbeiter der Wilken-Gruppe erstellen betriebswirtschaftliche Software. Die Lösungen für Finanz- und Rechnungswesen, Waren- und Materialwirtschaft, Controlling, Energieabrechnung sowie die Openshop-Lösungen für E-Business sind über 1.500 Mal im Einsatz. www.wilken.de und www.neutrasoft.de

Kontakt: Wolfgang Grandjean, Tel. 0731 9650 267 oder wolfgang.grandjean@wilken.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.wilken.de
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2009:

nachricht Hybrid-Scanner ordnet Dokumente nach Chaos-Prinzip
09.03.2009 | Xamance

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2009: Trends und Themen
09.03.2009 | Deutsche Messe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2009 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einzelne Proteine bei der Arbeit beobachten

08.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen

08.12.2016 | Messenachrichten

Seminar: Ströme und Spannungen bedarfsgerecht schalten!

08.12.2016 | Seminare Workshops