Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Produkte und Innovationen, verschiedene Angebotsschwerpunkte, Teil 2

17.02.2009
CeBIT 2009, 3. bis 8. März
Ob Moskau oder Lissabon - stets die richtige Route dank Video-Navigation
Nur noch fahren muss der Nutzer selbst: Der neue Travel Pilot 700, ein PND (Portable Navigation Device) der Bosch-Tochtergesellschaft Blaupunkt, kümmert sich um die Routenführung. Es handelt sich bei dieser CeBIT-Neuheit um ein universelles Navigations-, Kommunikations- und Multimedia-Gerät mit einzigartigen Fahrerassistenz-Funktionen. Wie der Hersteller erläutert, lässt es sich per Sprache bedienen und bietet in Lissabon ebenso wie in Moskau eine genaue Zielführung. Über die Bluetooth-Schnittstelle ist zudem Freisprechen und damit sicheres Telefonieren möglich.

Darüber hinaus erkennt eine integrierte Kamera Verkehrsschilder mit Tempolimits und zeigt sie im Display an. Alternativ kann das Navigationssystem per Video-Navigation die Routenführung als Abbild des realen Geschehens darstellen. Zu den multimedialen Fähigkeiten gehören Fernsehempfang, verschiedene Video-, Foto- und Audiofunktionen, Sprachführer, Voice-Recorder, fünf Spiele, Internetzugang sowie verschiedene Office-Anwendungen. Das System hat einen Dual-Core-Centrality-Titan-Prozessor mit 500 MHz Taktrate für hohe Reaktionsgeschwindigkeiten und mit acht GByte einen großen Datenspeicher.

Blaupunkt GmbH
Robert-Bosch-Straße 200
D-31139 Hildesheim
Halle 14, Stand G20
Ansprechpartner für die Presse: Dr. Joachim Siedler
Tel.: +49 (0)5121/49-4612, Fax: +49 (0)5121/49-4154
E-Mail: Joachim.Siedler@de.bosch.com, Internet: www.blaupunkt.de
Radio ohne Grenzen: Im Auto kommt die Musik aus dem Internet
Die ersten Internet-Autoradios der Welt gehen an den Start: Auf der CeBIT 2009 präsentiert Blaupunkt, eine Tochtergesellschaft des Bosch-Konzerns, gemeinsam mit dem australischen Internetradio-Spezialisten miRoamer die neuen Geräte, die Autofahrern den Zugang zu Zehntausenden von Radiostationen aus dem weltweiten Datennetz bescheren. Laut Hersteller bieten das Hamburg 600i und New Jersey 600i außerdem den klassischen Empfang über UKW und Mittelwelle, zudem sind sie mit einem CD- und MP3-Spieler ausgestattet.

Über das Internet wird jeder Musikgeschmack bedient, und der Nutzer kann per Radiogerät seine Favoriten festhalten. Das Portal, über das sich der Hörer einwählt, sind auch spezielle Titel zu finden. Suchoptionen können personalisiert und auf die individuellen Ansprüche zugeschnitten werden. Für den Internetzugang benötigt das Autoradio ein mobiles Telefon, mit dem via Bluetooth eine Internetverbindung aufgebaut wird.

Blaupunkt GmbH
Robert-Bosch-Straße 200
D-31139 Hildesheim
Halle 14, Stand G20
Ansprechpartner für die Presse: Dr. Joachim Siedler
Tel.: +49 (0)5121/49-4612, Fax: +49 (0)5121/49-4154
E-Mail: Joachim.Siedler@de.bosch.com, Internet: www.blaupunkt.de
Telefonieren wie James Bond - Mobilfunklösung wehrt Lauschangriffe ab
Viele Unternehmen und Behörden wollen sich gegen Lauschangriffe von Wettbewerbern oder gar Spionen schützen, ohne dabei auf den Komfort eines modernen Mobiltelefons zu verzichten. Auf der CeBIT 2009 ist nun die erste alltagstaugliche Lösung für diese Aufgabe zu sehen.

Die einzigartige Krypto-Lösung Secuvoice des Düsseldorfer Unternehmens Secusmart ist ein Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren, das in Bezug auf Einfachheit, Sicherheit und Sprachqualität neue Maßstäbe setzen soll. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Basis modernster Krypto-Technologie garantiert höchste Sicherheit für Telefonate mit Mobiltelefonen. Sowohl die Verschlüsselung des Gesprächs als auch die Authentifizierung der Gesprächspartner erfolgen durch einen leistungsfähigen Krypto-Chip, der in einer microSD-Speicherkarte integriert ist.

Secusmart GmbH
Heinrichstr. 155
40239 Düsseldorf, Deutschland
Halle 11, Stand D64
Ansprechpartnerin für die Presse: Swenja Kremer
Tel.: +49 (0) 211 / 542159-15, Mobil: +49 (0) 171 / 5173214
E-Mail: swenja.kremer@secusmart.com, Internet: www.secusmart.com
Weltneuheit in der sicheren Sprachkommunikation auf der CeBIT 2009
Wer vertrauliche Telefonate wie in einem persönlichen Gespräch führen will - ohne zu riskieren, dass unerwünschte Dritte mithören - wird sich über die Premiere des Einzelplatz-Tischgeräts Secugate auf der CeBIT 2009 freuen.

Secugate soll abhörsichere Gespräche von Mobiltelefon zu Festnetz und von Festnetz zu Festnetz ermöglichen. Genauso wie bei Secuvoice - der Lösung für Mobiltelefone - verfügt auch Secugate über ausgezeichnete Sprachqualität und eine einfache Bedienung. Mit wenigen Schritten wird ein herkömmliches Telefon zu einer Bastion gegen Lauschangriffe: Telefon an Secugate anschließen und Secuvoice-Karte mit dem dazugehörigen USB-Adapter in das Gateway stecken - mehr ist nicht nötig. Weltweit einzigartig ist die Möglichkeit, die Secuvoice-Karte, auf der die verschlüsselte Kryptoidentität hinterlegt ist, mitnehmen zu können. Dadurch verbleibt die Kryptoidentität wie ein Schlüssel bei ihrem Nutzer, der dieselbe Secuvoice-Karte sowohl im Secugate als auch im Secuvoice-Mobiltelefon nutzen kann.

Secusmart GmbH
Heinrichstr. 155
40239 Düsseldorf, Deutschland
Halle 11, Stand D64
Ansprechpartnerin für die Presse: Swenja Kremer
Tel.: +49 (0) 211 / 542159-15, Mobil: +49 (0) 171 / 5173214
E-Mail: swenja.kremer@secusmart.com, Internet: www.secusmart.com
Premiere für ein Headset mit Doppelleben
CeBIT-Premiere für ein ungewöhnliches Headset: Das Unternehmen A4 Tech stellt in Hannover das neue Dual Performer Headset HSP-100UP vor. Dieses Gerät kann als normaler Kopfhörer mit Mikrofon verwendet werden. Sobald es jedoch auf den Schreibtisch gelegt wird, verwandelt es sich auf Wunsch in ein 2.1-Lautsprecher-System.

Die Messe-Neuheit ist mit einem Mikrofon inklusive Rauschunterdrückung sowie einer Lautstärke-Regelung, zusammenklappbarem Headset, Subwoofer und USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet.

A4 TECH Co. Ltd.
108 Min-Chuan Rd. 6F
TW-231 Hsin-Tien, Taiwan
Halle 19, Stand B50
Ansprechpartner für die Presse: Stefan Pichler
Tel.: +49 (0)6732/9164-37, Fax: +49 (0)6732/9164-40
E-Mail: presse@a4tech.de, Internet: www.a4tech.de
Präzises 3D-Scannen auch für Zuhause
Eine Kunstskulptur dreidimensional zu präsentieren, ist mit dem Laserscanner des Herstellers David Visions Systems völlig unproblematisch. Der Scanner, ein Komplettset, wird einfach in der Hand gehalten und die Laserlinie über den Gegenstand oder die Oberfläche geführt, die gescannt werden soll. Das Gerät erzeugt daraus ein 3D-Modell für den PC und erfasst dabei selbst feine Oberflächendetails unter 0,2 Millimeter Größe.

Der Anwender kann einfach alle Seiten des Objekts einzeln scannen. Die beigefügte Software setzt die Scans automatisch zu einem texturierten Rundum-Modell zusammen. Die Ergebnisse können in verschiedenen Standard-3D-Dateiformaten wie OBJ, STL oder PLY gespeichert und genutzt werden. Den Einsatzmöglichkeiten sollen nahezu keine Grenzen gesetzt sein. Diese Neuheit, die auf der CeBIT 2009 präsentiert wird, ist laut Hersteller ideal für Computeranimationen, Spiele, virtuelle 3D-Umgebungen, Kunstwerke, Produktpräsentationen oder die Archäologie. Aufgrund seiner einfachen Handhabung und des günstigen Preises, so der Hersteller, sei es auch für Privatanwender geeignet.

DAVID Vision Systems GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 2a
D-56070 Koblenz
Halle 21, Stand D40
Ansprechpartner für die Presse: Dr. Simon Winkelbach
Tel.: +49 (0)178/1623896, Fax: +49 (0)261/983497-77
E-Mail: service@david-laserscanner.com, Internet: www.david-laserscanner.com
Digitales Gedächtnis in Produkten hilft beim Einkauf
Die intelligente Champagnerflasche weiß selbst, bei welcher Temperatur der Schampus am besten schmeckt. Der intelligente Medikamentenschrank teilt seinem Nutzer mit, wann zuletzt eine Medizin eingenommen wurde und wann die nächste Tablette ansteht. Mit diesen digitalen Produktgedächtnissen beschäftigt sich das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das auf der CeBIT 2009 erste Forschungsergebnisse aus dem Projekt 'Sem Pro M - Semantic Product Memory' präsentiert.

Die technische Grundlage für digitale Produktgedächtnisse bilden Elemente, die stark miniaturisiert in beliebige Alltagsgegenstände von außen unsichtbar integriert werden. Dem CeBIT-Besucher bietet sich durch direkte Interaktion mit dem digitalen Produktgedächtnis eines individuell konfigurierten Beispielprodukts die Möglichkeit, dessen Lebenszyklus nachzuvollziehen - beginnend bei der Produktion über verschiedene logistische Stationen bis hin zur Verwendung beim Endverbraucher. Ein anderes Anwendungsbeispiel zeigt, wie sich ein Kunde über die Inhaltsstoffe eines Produkts informieren und sie bewerten kann. Legt er das Produkt auf das Lesegerät des Gedächtnisbrowsers, wird zunächst das Objekt identifiziert. Dann macht sich das System die semantische Repräsentation von Gedächtnisinhalten zu Nutze, um Inhalte mit einer 'semantischen Produktlupe' für den Benutzer verständlich zu formulieren. Der Verbraucher kann den Weg der Produktion, die Inhaltsstoffe, aber auch die Lagerung beispielsweise eines Nahrungsmittels über diese Informationen nachvollziehen. So erscheint für Deklarationen wie der E-Nummer E306 die Erklärung 'Vitamin E' und zugleich die Angabe, ob der Stoff als potentielles Allergen einzuordnen ist.

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI
Stuhlsatzenhausweg 3, Gebäude D3.2
D-66123 Saarbrücken
Halle 9, Stand B45
Ansprechpartner für die Presse: Dr. Anselm Blocher
Tel.: +49 (0)681/302-5262, Fax: +49 (0)681/302-5341
E-Mail: anselm.blocher@dfki.de, Internet: www.semprom.org

Gabriele Dörries | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2009:

nachricht Hybrid-Scanner ordnet Dokumente nach Chaos-Prinzip
09.03.2009 | Xamance

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2009: Trends und Themen
09.03.2009 | Deutsche Messe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2009 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Cybersicherheit für die Bahn von morgen

24.03.2017 | Informationstechnologie

Schnell und einfach: Edge Datacenter fürs Internet of Things

24.03.2017 | CeBIT 2017

Designer-Proteine falten DNA

24.03.2017 | Biowissenschaften Chemie