Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CRM: Geschäftsprozesse intelligent steuern

10.02.2009
Software-Modul von Staware optimiert den betrieblichen Workflow

Eine detailgenaue Übersicht zu allen Vorgängen, E-Mails, Dokumenten und der Historie eines Kunden bietet ein CRM-System, das der Starnberger ERP-Spezialist Staware GmbH auf der Cebit zeigt.

Bei der Lösung handelt es sich nicht um ein separates System, sondern um ein in ein komplettes ERP-Paket eingebettetes Modul. Dies garantiert hohe Transparenz der Kundenaktivitäten, gibt aber auch zuverlässig und schnell Auskunft über den Informationsfluss im eigenen Unternehmen.

Am Cebit-Messestand in Halle 5, Stand D31, zeigt Staware, wie Dienstleistunngsunternehmen Architekten oder Ingenieure mithilfe einer CRM-Lösung Geschäftsprozesse und -ziele effizient abstimmen können.

Zum Repertoire der CRM-Lösung gehören u.a. ein Personen- und Adressen-stamm, der sich gruppiert (z.B. Kunden/Lieferanten) verknüpfen lässt. Zu Auswertungszwecken können Anwender beliebige Dokumente, Bilder und Notizen je Person und Adresse hinzufügen. Gleichzeitig stellt das mit einer Serienmailing-Funktion ausgestattete CRM-System die einzelnen Vertriebsprozesse (z.B. Telefonat, Besuch, Angebot, Auftrag) mit Hinterlegung der betreffenden Dokumente dar. Auf diese Weise entsteht ganz automatisch eine umfangreiche Historie zu Personen oder Adressen.

Da das CRM-System keine Insellösung, sondern als Modul in die Unterneh-menssoftware "InfoCenter" integriert ist, kann der Anwender Dokumente und Informationen auch über Projekte verwalten und recherchieren.

Ein- und ausgehende E-Mails werden archiviert und automatisch in Projekte bzw. Arbeitsprozesse integriert. Alle Informationen werden zentral erfasst und sind nicht wie bei herkömmlichen Mailsystemen üblich auf unzählige Postfä-cher verteilt. Projektmitarbeiter können die E-Mails per Drag&Drop mit einem Projekt verbinden und nach beliebigen Kriterien filtern (Projektnummer, Volltext, Absender, Datum, Indexsuche etc.).

Die Staware GmbH präsentiert ihre CRM-Lösung auf der Cebit (Halle 5, Stand D31). Ansprechpartner ist Staware-Geschäftsführer Christian Paucksch.

Pressekontakt:

Fuchs Pressedienst und Partner, Journalisten PartG Constanze Fuchs
Tel.: (08231) 6093538
cf@fuchs-pressedienst.de
www.fuchs-pressedienst.de
Staware EDV Beratung GmbH
Christian Paucksch
Moosstr. 18
82319 Starnberg
Tel.: (0 81 51) 36 89 490
info@staware.com

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.staware.com
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2009:

nachricht Hybrid-Scanner ordnet Dokumente nach Chaos-Prinzip
09.03.2009 | Xamance

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2009: Trends und Themen
09.03.2009 | Deutsche Messe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2009 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie