Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT 2009: Themenservice aktuell - Folge 9

04.03.2009
CeBIT 2009, 3. bis 8. März

Hightech-Geräte bekommen ein zweites Leben

"Second Tech-Cycle" ist ein Projekt, das ausgedienter Hightech neues Leben einhauchen will. Auf der CeBIT 2009 in Hannover zeigt die Universität Erlangen-Nürnberg zum ersten Mal, was alles dahinter steckt.

Weil etwa alle 12 bis 18 Monate neue Modelle fast aller elektronischen Endgeräte auf den Markt kommen, werden sie oft nur für einen kurzen Zeitraum geleast und dann wieder zurück gegeben. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten hiervon profitieren, wenn sie diese hervorragenden Geräte zu günstigen Konditionen weiter nutzen. Die Geräte ließen sich bei ihren Zweitbesitzern wahrscheinlich sogar noch besser einsetzen, weil bereits Erfahrungswerte aus der Praxis vorliegen. Das Projekt Second Tech-Cycle entwickelt konkrete Anwendungs-Szenarien für diese erweiterte Nutzung von Hightech-Geräten und stellt sie den Unternehmen auf einer neuen Internet-Plattform vor. Den ersten Prototypen dieser Plattform für Secondhand-Hightech können Besucher am Messestand bereits testen. Bis sie tatsächlich Zugriff auf die Geräte bekommen, dauert es allerdings noch ein bisschen.

Universität Erlangen-Nürnberg
Lange Gasse 20
D-90403 Nürnberg
Tel.: +49 911 5302 864
Fax: +49 911 5302 860
www.uni-erlangen.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Michael Lang und Inke Thiessen
Halle 9, Stand B20, Partner bei: Bayern Innovativ
Standtelefon: +49 511 89-56 20 12
E-Mail: michael.lang@wiso.uni-erlangen.de
E-Mail: inke.thiessen@wiso.uni-erlangen.de
Zwei auf einen Streich: Handy mit Dual-SIM
Ein Handy für Unentschlossene: Gleich zwei SIM-Karten lassen sich in dem neuen Handy "DX900" nutzen, das Acer auf der CeBIT 2009 vorstellt. So kann der User zwischen Telefonnummern und Anbietern hin und her wechseln. Das neue Gerät ist das weltweit erste Dual-SIM Smartphone, das sowohl 3.5G (HSDPA) als auch 2.75G (EDGE) SIM-Karten unterstützt.

Das "DX900" besitzt einen Touchscreen, läuft mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.1, rechnet mit einem 500-Mhz-Prozessor, beherrscht GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, Bluetooth und WLAN und verfügt über einen integrierten GPS-Empfänger. Zusätzlich zur Drei-Megapixel-Kamera verfügt das "DX900" über eine zweite VGA-Kamera neben dem Display, um auch Videotelefonie in Top-Qualität zu ermöglichen.

Acer Computer GmbH
Kornkamp 4
D - 22926 Ahrensburg
Tel.: +49 4102 488 0
Fax: +49 4102 488 100
www.acer.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Aymar de Lencquesaing und Martina Keller
Halle 25, Stand D40 (L115)
Mobil: +49 177 260 82 11
Mail: m.keller@interface-pr.de
Wegweiser durch den Software-Dschungel
Für das eigene Unternehmen die wichtigsten Informationen über Neuerungen auf dem Software-Markt zu erhalten, ist das Ziel zahlreicher Besucher der CeBIT 2009. Doch wie behält man in der Fülle von Informationen den Überblick? Ganz einfach, man bucht eine der geführten Touren durch den Software-Dschungel, welche die Trovarit AG in Zusammenarbeit mit namhaften Experten des Kompetenz-Netzwerkes Software-Auswahl anbietet.

Die Guided Tours zielen darauf ab, die unterschiedlichen Lösungsansätze und Kompetenzschwerpunkte, die den Software-Markt prägen, beispielhaft zu verdeutlichen. In einer kurzen Einleitung auf dem Stand erhalten die Teilnehmer einen Überblick über den Software-Markt sowie über die entscheidenden Kriterien und Aspekte des Software-Einsatzes in dem jeweiligen Bereich oder der jeweiligen Branche. Anschließend führt der Tour Guide die Teilnehmer zu vier Software-Anbietern, die ihre Software-Lösung anhand vorgegebener Aufgaben präsentieren.

Es werden Touren zu den Themen ERP-/Variantenferigung, ERP-/Einzel- und Projektfertigung, Lösungen für die Warenwirtschaft (WWS) und das Dokumentenmanagement (DMS) angeboten. Interessierte sollten sich möglichst schnell unter www.erp-park.com anmelden. Denn die Teilnehmerzahl jeder Tour ist auf 10 begrenzt.

Trovarit AG
Pontdriesch 10/12
D-52062 Aachen
Tel.: +49 241 40009 0
Fax: +49 241 40009 11
www.it-matchmaker.com
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2009:
Brigitte Sontow
Halle 5, Stand D17
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
Der 500-Gramm Rechner
Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein portables Autoradio, aber in dem flachen schwarzen Gehäuse steckt ein kompletter Nettop - ein PC auf Basis des normalerweise in Netbooks verwendeten Intel-Atom-Prozessors. MSI stellt seine "WindBox" auf der CeBIT 2009 vor.

Der Mini-Stromspar-PC (18x25,5x9 Zentimeter) wiegt nur 500 Gramm und verschwindet im Handumdrehen hinter dem Monitor - einfach vier Schrauben festziehen, fertig. Dennoch steckt in dem kleinen Paket ein ganzer Rechner: 120 Gigabyte Festplatte, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, drei Mal USB-Anschluss, Netzwerk- plus WLAN-Anschluss und Speicherkartenleser. Kleiner Rechner - ganz groß.

MSI Technology GmbH
MSI Microstar International
Hanauer Landstr. 328-330
D-60314 Frankfurt
Tel.: +49 69 40893 191
Fax: +49 69 40893 224
www.msi-computer.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Dirk Neuneier
Halle 25, Stand D40 (F120)
E-Mail: neuneier@msi-computer.de
ePA - der elektronische Personalausweis
Ab 2010 werden Personalausweise zusätzlich mit einem Chip versehen. Er speichert jene Daten, die heute optisch vom Dokument ablesbar sind. Durch das Auslesen dieser Angaben über kryptografische Protokolle wird es möglich, sich auch im Internet auszuweisen - elektronisch natürlich. Was Bürger mit dem elektronischen Personalausweis (ePA) so alles anfangen können, zeigt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie jetzt auf der CeBIT 2009.

Kern des ePA sind neue Verfahren zur Verteilung und Überprüfung von kryptografischen Schlüsseln und Zertifikaten. Unternehmen, die ihren Kunden die Nutzung des neuen Personalausweises im Internet ermöglichen wollen, müssen sich bei den entsprechenden Behörden registrieren. Die Behörden prüfen dann, welche Daten von den Unternehmen aus dem ePA ausgelesen werden dürfen. Ausweisinhaber haben somit beispielsweise die Möglichkeit, Online-Angebote anonym zu nutzen. Dabei wird nicht der Name, sondern ein Pseudonym übertragen. So ließe sich beispielsweise Software im Internet kaufen, die Rechnung per Bezahlservice online begleichen und die Lieferung per Download erledigen - ohne dass der Software-Anbieter den Namen des Käufers und dessen Postadresse erfährt.

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT)
Rheinstr. 75
D-64295 Darmstadt
Tel.: +49 6151 869 399
Fax: +49 6151 869 224
www.sit.fraunhofer.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Dipl.-Inform. Michael Herfert
Halle 9, Stand B36, Partner bei: Fraunhofer-Gesellschaft
Standtel.: +49 511 89-56 20 28
E-Mail: michael.herfert@sit.fraunhofer.de
Speichermonster mit acht Terabyte
Die Datenmengen in Netzwerken wachsen kontinuierlich an. Für Datensammler mit besonders großem Speicherhunger zeigt Buffalo Technology auf der CeBIT 2009 die "TeraStation III" - einen Netzwerkspeicher mit vier hot-swap-fähigen Festplatten, der dank zwei USB- sowie zwei LAN-Ports äußerst verbindungsflexibel ist.

Das Speichermonster hat ein Fassungsvermögen von bis zu acht Terabyte. Die vier SATA-Festplatten des Netzwerkspeichers lassen sich in fünf Modi (Standard, RAID 0, 1, 5 und 10) betreiben. Die gespeicherten Daten werden in den redundanten Anwendungen RAID 1, 5 und 10 vor Verlust geschützt: fällt eine Festplatte aus, sind die Daten auf den anderen weiterhin vorhanden und verwendbar. Via WebAccess kann man von überall, egal ob von PC, Mac oder iPhone aus, auf gespeicherte Daten zugreifen.

Buffalo hat die "TeraStation III" speziell für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert - mit mehr Leistung, höheren Speicherkapazitäten und einem runderneuerten Webinterface.

Buffalo Technology Ltd
Friedrich-Ebert-Str. 55
D-40210 Düsseldorf
Tel.: +49 211 3611 790
Fax: +49 211 3611 7920
www.buffalo-technology.de
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2009:
Julia Krknjak
Halle 25, Stand D40 (F100)
Mobil: +49 151 114 450 08
E-Mail: julia.krknjak@buffalo-technology.de
Energieladende Leuchte
Frische Power für Handys, MP3-Player, PDAs & Co. bringt der Flashligter, den das gleichnamige US-Unternehmen auf der CeBIT 2009 präsentiert. Das 7,5 Zentimeter kleine Schnell-Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto versorgt alle Geräte, die per USB-Anschluss Energie saugen, mit frischer Power. Die Ladeleistung des Flashlighters beträgt dabei ein Ampere.

Besonderer Clou des Energiespenders: Außerhalb des Zigarettenanzünders wird er zur voll geladenen Mini-Taschenlampe. Licht ins Dunkel bringt der Flashlighter dann dank seiner integrierten LED. Bis zu 20 Minuten soll die energiegeladene Leuchte erstrahlen, bevor ihre Batterien erschöpft sind.

The Flashlighter LLC
12167 Orange Boulevard
USA-West Palm Beach, FL 33412
Tel.: +1 561 793 0189
Fax: +1 561 793 7485
www.theflashlighter.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Erich Heckl
Halle 16, Stand F01
E-Mail: erich.heckl@gmx.de
Robustes Notebook für das große Abenteuer
Schwarzes Magnesiumgehäuse, spritzwassergeschützte Tastatur, LED-Beleuchtung - das Semi-Ruggedized-Notebook von Panasonic sieht schon nach großem Abenteuer aus. Und richtig! Dem "Toughbook CF-52" kann laut Hersteller auch niemand etwas anhaben. Auf der CeBIT 2009 zeigen die Panasonic-Produkte ihre ganz harte Schale.

Ein Regenschauer? Ein Knall auf den Asphalt? Oder eine schnelle Fahrt über das Gelände? Alles kein Problem! Grund für die extreme Robustheit: Die Festplatte der Rechner ist flexibel mit der Hauptplatine verbunden und in Schaumstoff eingehüllt, so dass Stöße nicht zum Datenverlust führen. Für den Transport besitzt der mobile Rechner einen praktischen ausklappbaren Tragegriff. Die technische Ausstattung ist ebenfalls überzeugend: Im Inneren verbergen sich ein Core-2-Duo-Prozessor von Intel, WLAN und eine 160-Gigabyte-Festplatte.

Panasonic Computer Products Europe
Hagenauer Str. 43
D-65203 Wiesbaden
Tel.: +49 611 235 0
Fax: +49 611 235 371
www.toughbook.eu
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Christian Kloth
Halle 26, Stand B 40 und Pavillon 33
Mobil: +49 152 288 193 11
E-Mail: christian.kloth@eu.panasonic.com
Router schließt DSL-Versorgungslücke
Mit der Vorstellung des neuen Multichannel VPN Router auf der CeBIT 2009 will Viprinet die weißen Flecken auf der "DSL-Landkarte" beseitigen. Der Router integriert mit einem modularen System bis zu drei UMTS-Modems. Kombiniert mit SIM-Karten unterschiedlicher Mobilfunkanbieter lassen sich so mehrere Mobilfunknetze parallel gebündelt verwenden.

Hintergrund: DSL-Verbindungen bieten jederzeit einen schnellen Zugriff auf das Internet. Leider stehen sie in Deutschland aber längst nicht flächendeckend zur Verfügung. Für Unternehmen in ländlichen Regionen kann dies einen erheblichen Wettbewerbsnachteil darstellen. UMTS, also ein schneller Internetzugang per Mobilfunk, wird oft als Alternative genannt. Aber: Die verwendeten Funkverfahren sind störanfällig und in vielen Gebieten immer noch zu langsam. Der Multichannel VPN Router soll diese Probleme nun lösen. Dank seiner Risikoverteilung auf bis zu drei UMTS-Anbieter soll damit ein dauerhaft stabiler und schneller Internetzugang zur Verfügung stehen. Durch die Bündelung von drei Mal UMTS lassen sich laut Hersteller in der Praxis bis zu 15 Mbit/s im Down- und 4 Mbit/s im Upstream erreichen.

Viprinet GmbH
Mainzer Str. 43
D-55411 Bingen
Tel.: +49 6721 49030 0
Fax: +49 6721 49030 15
www.viprinet.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Simon Kissel
Halle 13, Stand C56/1
E-Mail: kissel@viprinet.com
Pimp my Notebook
Der PC lugt aus einer Bierkiste oder aus einer schwarzen Alienfratze - zur CeBIT 2009 ist es wieder soweit: Die PC-Modder-Elite rückt an und zeigt, wie man ein langweiliges Computer-Gehäuse richtig aufpeppt.

Sie blinken, röhren, wirbeln Luft auf und mitunter strahlen sie auch noch gewaltig, weil ihre Gehäuse aus Plexiglas statt Metall sind: Gemoddete PCs! Intel lässt auf der CeBIT 2009 zum ersten Mal die besten Notebook-Modder der Welt gegeneinander antreten. Bedingung: Die Rechner werden auf der Messe vorgeführt und müssen funktionieren. Eine Jury entscheidet dann über die kreativsten Kunstwerke. Bewertungskriterien sind neben der Elektronik und dem handwerklichen Geschick auch das kreative Konzept und dessen Umsetzung.

Auch das Volk hat eine Stimme: Ab dem 10. März kann auf der Intel-Homepage über die besten Geräte abgestimmt werden.

Intel GmbH
Dornacher Str. 1
D-85622 Feldkirchen
Tel.: +49 89 99143 0
Fax: +49 89 99143 930
www.intel.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Thomas Kaminski
Halle 22, Bühne
Mobil: +49 174 320 57 51
E-Mail: thomas.kaminski@intel.com
It's a kind of "Magic": Vodafone stellt Google-Handy G2 vor
Android kommt langsam in Schwung: Nachdem T-Mobile das neue Google-Betriebssystem für das Handy G1 nutzt, bringt Vodafone zur CeBIT 2009 schon den Nachfolger auf den Markt - das G2-Magic.

Das Gerät nutzt wie sein Vorgänger das Betriebssystem Android, das von einer Mobilfunkallianz entwickelt wird, der rund 40 Unternehmen aus aller Welt angehören. Gebaut wird das Gerät vom taiwanesischen Hersteller HTC. Über einen 3,2 Zoll großen Touchscreen und ein Navigations-Rädchen lässt sich das G2-Magic bedienen, die Klapptastatur fällt weg. Das Handy ist mit einer 3,2-Megapixel-Kamera, HSDPA, Wlan und GPS-Empfänger ausgestattet und bietet in seiner Menüstruktur direkten Zugang zu Google-Diensten wie Mail, Karten und Suche.

Vodafone D2 GmbH
Am Seestern 1
D- 40547 Düsseldorf
Tel.: +49 211 533 0
Fax: +49 211 533 2500
www.vodafone.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Dirk Ellenbeck
Pavillon 32
Mobil.: +49 173 26 25 914
E-Mail: dirk.ellenbeck@vodafone.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2009:

nachricht Hybrid-Scanner ordnet Dokumente nach Chaos-Prinzip
09.03.2009 | Xamance

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2009: Trends und Themen
09.03.2009 | Deutsche Messe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2009 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gammastrahlungsblitze aus Plasmafäden

Neuartige hocheffiziente und brillante Quelle für Gammastrahlung: Anhand von Modellrechnungen haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue Methode für eine effiziente und brillante Gammastrahlungsquelle vorgeschlagen. Ein gigantischer Gammastrahlungsblitz wird hier durch die Wechselwirkung eines dichten ultra-relativistischen Elektronenstrahls mit einem dünnen leitenden Festkörper erzeugt. Die reichliche Produktion energetischer Gammastrahlen beruht auf der Aufspaltung des Elektronenstrahls in einzelne Filamente, während dieser den Festkörper durchquert. Die erreichbare Energie und Intensität der Gammastrahlung eröffnet neue und fundamentale Experimente in der Kernphysik.

Die typische Wellenlänge des Lichtes, die mit einem Objekt des Mikrokosmos wechselwirkt, ist umso kürzer, je kleiner dieses Objekt ist. Für Atome reicht dies...

Im Focus: Gamma-ray flashes from plasma filaments

Novel highly efficient and brilliant gamma-ray source: Based on model calculations, physicists of the Max PIanck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg propose a novel method for an efficient high-brilliance gamma-ray source. A giant collimated gamma-ray pulse is generated from the interaction of a dense ultra-relativistic electron beam with a thin solid conductor. Energetic gamma-rays are copiously produced as the electron beam splits into filaments while propagating across the conductor. The resulting gamma-ray energy and flux enable novel experiments in nuclear and fundamental physics.

The typical wavelength of light interacting with an object of the microcosm scales with the size of this object. For atoms, this ranges from visible light to...

Im Focus: Wie schwingt ein Molekül, wenn es berührt wird?

Physiker aus Regensburg, Kanazawa und Kalmar untersuchen Einfluss eines äußeren Kraftfeldes

Physiker der Universität Regensburg (Deutschland), der Kanazawa University (Japan) und der Linnaeus University in Kalmar (Schweden) haben den Einfluss eines...

Im Focus: Basler Forschern gelingt die Züchtung von Knorpel aus Stammzellen

Aus Stammzellen aus dem Knochenmark von Erwachsenen lassen sich stabile Gelenkknorpel herstellen. Diese Zellen können so gesteuert werden, dass sie molekulare Prozesse der embryonalen Entwicklung des Knorpelgewebes durchlaufen, wie Forschende des Departements Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel im Fachmagazin PNAS berichten.

Bestimmte mesenchymale Stamm-/Stromazellen aus dem Knochenmark von Erwachsenen gelten als äusserst viel versprechend für die Regeneration von Skelettgewebe....

Im Focus: Basel researchers succeed in cultivating cartilage from stem cells

Stable joint cartilage can be produced from adult stem cells originating from bone marrow. This is made possible by inducing specific molecular processes occurring during embryonic cartilage formation, as researchers from the University and University Hospital of Basel report in the scientific journal PNAS.

Certain mesenchymal stem/stromal cells from the bone marrow of adults are considered extremely promising for skeletal tissue regeneration. These adult stem...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juni 2018

17.04.2018 | Veranstaltungen

Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Mai zum 7. Mal an der Hochschule Stralsund

12.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Aus dem Labor auf die Schiene: Forscher des HI-ERN planen Wasserstoffzüge mit LOHC-Technologie

19.04.2018 | Verkehr Logistik

Neuer Wirkmechanismus von Tumortherapeutikum entdeckt

19.04.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics