Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

BlackBerry-Anwender von A bis Z

27.02.2009
Cosynus auf der CeBIT 2009

Wie bewähren sich eigentlich Mobile-Business-Lösungen für BlackBerry-Endgeräte in der Praxis? Der RIM- und Tobit-Partner Cosynus beantwortet die Frage auf der CeBIT 2009 alphabetisch – mit Kunden-Statements von A bis Z.

Die Cosynus GmbH ist gemeinsam mit Research In Motion (RIM) (Halle 26/Stand C32) und mit der Tobit Software AG (Halle 6/Stand G16) auf der Messe vertreten.

Der Fernsehmoderator Kai Pflaume steht für das K. Er ist einer von mehr als 10.000 Anwendern, die über den BlackBerry-Connector der Cosynus GmbH aus Darmstadt via Smartphone ihre E-Mails abrufen und Kontaktdaten, Aufgaben sowie Termine verwalten. Für ihn lohnt sich der Einsatz der Mobile-Business-Lösung, weil er so über ein mobiles Büro verfügt, Zeit spart und sich mehr der Familie widmen kann. Nachzulesen ist das in einer Broschüre, die die Cosynus GmbH auf der CeBIT 2009 präsentiert.

Exemplarisch für die Vielzahl von Anwendern aus unterschiedlichen Bereichen sind dort Kunden von A bis Z mit Statements vertreten. Im Cosynus-Anwender-Alphabet ist etwa unter H das Zitat der Handwerkskammer Region Stuttgart aufgeführt. Die Einrichtung kommt mit der Mobile-Business-Lösung dem Bedarf nach, immer mehr Mitarbeiter jederzeit erreichen zu können und den Informationsaustausch zu beschleunigen. Oder R wie Rosenparkklinik: Um auch auf Kongressreisen die Klinik zu organisieren und mit Patienten, Kollegen und Firmen in Verbindung zu bleiben, nutzt der TV-erfahrene Inhaber Dr. med. Gerhard Sattler den BlackBerry-Connector.

Über sämtliche Projekte von A bis Z und darüber hinaus geben die Cosynus-Experten auf der CeBIT gerne Auskunft. Interessierte haben so die Gelegenheit, sich umfassend zu den Einsatzmöglichkeiten der Lösung zu informieren.

Über die Cosynus GmbH

Die COSYNUS GmbH mit Sitz in Darmstadt plant, entwickelt und betreibt Mobile Business und Unified Messaging Solutions für eine intelligentere Kommunikation in Microsoft Exchange-, Lotus Notes-, Novell Groupwise-, Tobit David-, SAP- und Baan-Umgebungen. Seit 1993 werden über 25.000 Anwender in mehr als 1.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen europaweit betreut. Die innovativen Lösungen von COSYNUS und zertifizierte Service- und Supportleistungen beschleunigen die unternehmensweiten Kommunikationsprozesse und senken die Kosten für den Informationsaustausch. Die nahtlose Integration der verschiedenen Nachrichtentypen und die Kommunikation ohne Medienbrüche – sowohl innerhalb der Organisation als auch mit mobilen Mitarbeitern – verbessert die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens und mit Geschäftspartnern. Dadurch wird die Produktivität der Mitarbeiter bei schnellem Return On Investment nachhaltig erhöht. Langjährige Erfahrung und qualifizierte Mitarbeiter gewährleisten höchste Sicherheit für die Kundensysteme. COSYNUS verfügt über ein Netzwerk von mehr als 75 COSYNUS Solution Partnern und strategische Partnerschaften zu Microsoft, SAP, Research in Motion, Tobit, IBM und Novell.

COSYNUS GmbH
Michael Reibold
Geschäftsführer
Heidelberger Straße 44
64285 Darmstadt
Fon +49 6151 9448-222
Fax +49 6151 9448-522
E-Mail: mr@cosynus.de

dieleutefürkommunikation
Michael Schwengers
Redaktion
Karlstraße 20
71069 Sindelfingen
Fon +49 7031 76 88 50
Fax +49 7031 675 676
E-Mail: mschwengers@dieleute.de

Michael Schwengers | dieleutefürkommunikation
Weitere Informationen:
http://www.cosynus.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2009:

nachricht Hybrid-Scanner ordnet Dokumente nach Chaos-Prinzip
09.03.2009 | Xamance

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2009: Trends und Themen
09.03.2009 | Deutsche Messe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2009 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert

06.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Tempo-Daten für das „Navi“ im Kopf

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten

06.12.2016 | Medizintechnik