Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

DIS AG präsentiert weltweit erste Handy-Jobbörse

05.03.2008
Erste echte Mobile-Computing-Anwendung für die Jobsuche
Speziell für Handys und PDAs entwickelt

Als weltweit erster Personaldienstleister bringt die DIS AG unter dem Namen "jobagent@DIS AG" eine Jobbörse in Form einer echten Mobile-Computing-Anwendung aufs Handy.

In Zusammenarbeit mit der Multimediaagentur Medienkonzepte entstand das kostenlose Programm, das speziell für die Nutzung auf Mobiltelefonen optimiert wurde. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften trägt die DIS AG damit dem stetig zunehmenden Bedarf an immer flexibleren Lösungen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung.

Bei der Programmierung des Job-Agenten haben die Entwickler großen Wert auf eine einfache Bedienbarkeit gelegt. Dadurch können Jobsuchende nun überall schnell, einfach und diskret auf passgenaue Jobangebote aus dem DIS AG-Stellenmarkt zugreifen und sofort darauf reagieren. Die Anwendung ist übersichtlich und intuitiv gestaltet und bereits für viele aktuelle Handys verfügbar. Das Hauptmenü ist eindeutig gegliedert und besteht aus nur drei Punkten, über die man auf alle Funktionen zugreifen kann.

... mehr zu:
»Handy »Job-Agent »Mobiltelefon

Sobald man sich die Anwendung aufs Handy geladen hat, kann es losgehen. Für die Bedienung des Programms ist nicht viel mehr als die Navigationstaste des Mobiltelefons erforderlich. Der Anwender kann ohne sich vorher zu registrieren direkt in den Angeboten der Jobbörse der DIS AG suchen, durch die Trefferlisten blättern und sich einzelne Stellenangebote im Detail ansehen. Ist der richtige Arbeitsplatz gefunden, genügt ein Klick und man hat einen individuellen Ansprechpartner der DIS AG am Telefon.

Wer sich im Internet unter mobile.dis-ag.com kostenlos registriert hat, kann zusätzlich die personalisierten Funktionen des Job-Agenten nutzen. Durch diese Personalisierung ist es möglich, ein Suchprofil anzulegen, das den eigenen Wünschen entspricht. Einmal hinterlegt, kann der Anwender sein Profil im Internet ebenso wie mit dem Job-Agenten auf seinem Handy nutzen. Sobald der Job-Agent eine passende Stellenanzeige findet, wird sie für die Handy-Applikation aufbereitet und auf das Handy des Anwenders geschickt. Im Vergleich zur einfachen SMS bietet dies den Vorteil, dass der Anwender sein Jobangebot mit wenigen Klicks direkt aus der Anwendung heraus weiterbearbeiten und sich damit den vielleicht entscheidenden zeitlichen Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern sichern kann.

Auch an die Kosten wurde bei der Konzeption des Job-Agenten gedacht. Alle Daten, die vom Server an das Handy geschickt werden, sind für den Anwender kostenlos. Und auch bei den Daten, die der Nutzer abschickt, können die Kosten auf ein Minimum begrenzt werden. Denn im Gegensatz zur browsergestützten Jobsuche eines normalen Webangebots nutzt der Job-Agent für die Datenübertragung ein eigenes Datenformat. Die Daten werden so bestmöglich komprimiert, was die Übertragungskosten auf ein Minimum reduziert.

Der ausführliche Pressetext sowie druckfähiges Bildmaterial stehen zum Download auf der Homepage der DIS AG im Bereich "Presse" / "Download-Center" / "Themenangebote" / "jobagent@DIS AG" bereit.

Die DIS AG gehört zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Segmente Finance, Industrie, Information Technology, Office & Management und Outsourcing & Consulting spezialisiert. Im Segment Engineering werden Ingenieurdienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und die encad GmbH (100%) erbracht. Über 10.000 Mitarbeiter arbeiten in 174 Niederlassungen für die DIS AG. Zum DIS AG Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Deutscher Industrie Service AG Österreich (100%), DIS Interim Management GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (100%).

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

DIS Deutscher Industrie Service AG
Dr. Sylvia Knecht
Manager Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 - 53 06 53 517
Fax: 0211 - 53 06 53 752
s-knecht@dis-ag.com
DIS Deutscher Industrie Service AG
Andreas Lehmann
Referent Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 - 53 06 53 759
Fax: 0211 - 53 06 53 746
a-lehmann@dis-ag.com

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Handy Job-Agent Mobiltelefon

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften