Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

NAVTEQ führt das erste Produkt mit historischen Verkehrsdaten in Europa ein

04.03.2008
NAVTEQ Traffic Patterns ermöglicht eine bessere Routenführung in Deutschland

NAVTEQ (NYSE: NVT), einer der weltweit führenden Anbieter digitaler Kartendaten für Fahrzeugnavigation und ortsbezogene Lösungen, führt NAVTEQ Traffic Patterns in Deutschland ein. Es ist das erste NAVTEQ Traffic-Produkt in Europa - und damit der Beginn der internationalen Ausweitung von NAVTEQ Traffic.

NAVTEQ Traffic Patterns ist eine Datenbank mit Angaben über den durchschnittlichen Verkehrsfluss für bestimmte Straßenabschnitte, die mit der NAVTEQ-Kartendatenbank georeferenziert werden. In den USA ist die Lösung bereits gut angepasst und deckt über 750.000 Meilen in 48 angrenzenden US-Staaten ab. Das Produkt liefert eine präzisere Navigationsberechnung sowie exaktere Schätzungen der Ankunftszeit und vermeidet typische Staustrecken. Routingalgorithmen können nun die optimale Route bestimmen, da sich das Verkehrsaufkommen abhängig von Uhrzeit und Wochentag ändert.

Das deutsche Produkt beinhaltet mehr als 170.000 Kilometer der verkehrsreichsten Straßennetze in Deutschland. Es umfasst auch fünf tägliche Verkehrsmodule mit stündlich aktualisierten Verkehrsangaben.

"Die Möglichkeit bestimmte Muster im Verkehrsaufkommen zu sehen, ermöglicht es Anwendungsentwicklern verbesserte Routingmerkmale für Navigationslösungen anzubieten, ohne dabei auf drahtlose Kommunikation zurückzugreifen. Indem wir das Verkehrsaufkommen eines Straßenabschnitts an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit kennen, können wir leichter alternative Routen vorschlagen", sagt Howard Hayes, Vice President Dynamic Content bei NAVTEQ. "Die Daten werden mit Ortsmarken in den NAVTEQ-Karten abgestimmt - damit hebt sich NAVTEQ Traffic Patterns von anderen Produkten ab."

NAVTEQ Traffic Patterns stellt Produktentwicklern und Anbietern von Dienstleistungen einen verlässlichen und einfach zu bedienenden Datensatz für eine Vielzahl an Routenapplikationen zur Verfügung. Diese Anwendungen liefern den Nutzern die notwendigen Informationen, um typische Staustrecken zu umfahren. Pendlern, Notdiensten und Fahrzeugflotten bietet NAVTEQ Traffic Patterns eine genauere Einschätzung der Ankunftszeit, alternative Routenvorschläge zur Vermeidung von Staustrecken und verringerte Spritkosten.

NAVTEQ
NAVTEQ ist ein führender Anbieter umfassender Karteninformationen für Fahrzeug-Navigationssysteme, mobile Routenführer, Kartenlösungen im Internet sowie Behörden- und Geschäftslösungen. NAVTEQ erstellt digitale, navigierbare Geodaten, die weltweit Navigation und ortsbezogene Lösungen (Location-based Services) unterstützen. Das Unternehmen wurde 1985 gegründet. Der Firmensitz ist in Chicago, Illinois. NAVTEQ beschäftigt mehr als 3.300 Mitarbeiter und verfügt über 174 Büros in 32 Ländern. Der europäische Hauptsitz befindet sich im niederländischen Veldhoven. Weitere Informationen finden sich im Internet unter http://www.navteq.com.

Ihr Pressekontakt:

Tanja Nickels
Hiller, Wüst & Partner GmbH
Telefon: +49-89 3220809-525
Mobil: +49-179 2332659
t.nickels@hwp.de
www.hwp.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: NAVTEQ Staustrecke Verkehrsaufkommen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie