Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

OPEN-E DSS: Noch mehr Sicherheit für unternehmenskritische Daten

27.02.2008
Erfolgreicher Hersteller von Storage Software präsentiert zur CeBIT Automatischen Failover, NDMP und WORM-Technologie

Der erfolgreiche Storage Software-Hersteller Open-E stellt zur CeBIT neue Features seines innovativen Produkts Open-E Data Storage Server (DSS) vor, die unternehmenskritische Daten noch sicherer machen: Automatischer Failover erhöht die Fehlertoleranz eines Systems und WORM-Technologie optimiert die Archivierung von Daten.

Darüber hinaus beschleunigt das neu eingeführte Network Data Management Protocol (NDMP) sowohl Back-up als auch Restore. Open-E DSS bietet ab sofort mehrere Sprachversionen an (Englisch, Deutsch, Russisch und Japanisch), die es Anwendern ermöglichen, die Systeme in ihrer Muttersprache zu installieren und zu bedienen.

Die Storage-Lösung DSS von Open-E ist eine all-in-one Software für zentralisiertes IP Storage-Management, die die "klassische" Network Attached Storage (NAS)-Technologie mit iSCSI-Funktionalität verbindet und darüber hinaus auch Fiber Channel unterstützt. Open-E DSS bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und optimiert das Management im Storage-Bereich. Da das Betriebssystem auf einem USB-Disk-on-Module (DoM) vorinstalliert ist, kann ein NAS-Server und/oder iSCSI-Target besonders schnell und ohne spezielles Know-how im Unternehmensnetzwerk eingeführt werden.

... mehr zu:
»DSS »NDMP »WORM-Technologie

Neue Features: Sicherer - schneller - flexibler

Zur CeBIT 2008 bringt Open-E neue, spannende Features auf den Markt: Ab sofort unterstützt Open-E DSS Automatischen Failover über das iSCSI-Protokoll unter Verwendung virtueller IP-Adressen. Das Betriebsystem kann nun so konfiguriert werden, dass bei Ausfall des primären Storage Servers oder bei planmäßiger Wartung automatisch auf einen zweiten Storage Server umgeschaltet wird.

WORM-Technologie (Write Once, Read Many) ist ein weiteres neues, attraktives Feature von Open-E DSS. Informationen werden nur einmal auf eine bestimmte Festplatte geschrieben. Sie können zwar immer wieder gelesen, aber nicht verändert oder von der Festplatte gelöscht werden. Diese Archivierungsfunktion ist besonders nützlich für Organisationen wie Regierungsstellen oder große Unternehmen, in denen manche Daten keinesfalls versehentlich gelöscht oder verändert werden dürfen. Die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften können mit der WORM-Technologie problemlos erfüllt werden.

Open-E stellt zur CeBIT außerdem eine einfache Implementierung von Network Data Management Protocol (NDMP) in Open-E DSS vor. Bei NDMP handelt es sich um ein standardisiertes Protokoll, das zur Steuerung der Kommunikation zwischen Primär- und Sekundärspeicher für Back-up und Restore in unterschiedlichen Netzwerkumgebungen verwendet wird. Die NDMP-Implementierung von Open-E wird von folgenden Back-up Anwendungen unterstützt: Symantec NetBackup, EMC Legato Networker, NDMP Client, Computer Associates Brightstor.

Noch attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis

"Eine hohe Fehlertoleranz der Storage Systeme und eine sichere Speicherung unternehmenskritischer Daten sind für Unternehmen besonders wichtige Faktoren. Mit den neuen Features von Open-E DSS, die wir zur CeBIT 2008 auf den Markt bringen, erfüllen wir diese Anforderungen - und nicht nur diese", so Krzysztof Franek, Geschäftsführer von Open-E. "Automatischer Failover, WORM-Technologie und NDMP erweitern das Leistungsspektrum unserer innovativen Storage Software signifikant. So werden Storage Systeme noch sicherer, schneller und flexibler - und das bei der bekannten schnellen und einfachen Installation, die Open-E bietet. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von dem noch attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber auch für große Unternehmen ist unsere vielseitige Lösung sehr interessant."

Über Open-E

Open-E ist ein führender Anbieter und ein innovatives Software-Unternehmen für IP-basierte Storage Management Software mit Zentralen in den Vereinigten Staaten und Europa. Die Open-E DSS, NAS-R3 und iSCSI-R3 Produktreihen richten sich vornehmlich an die KMU-Märkte. Die Produkte genießen einen internationalen Ruf für hervorragende Leistung, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Return on Investment. Die Open-E GmbH mit Sitz in Puchheim nahe München, Deutschland, vereint die Entwicklung, den europäischen Vertrieb und das Marketing. Die umfassend getestete und extrem leistungsfähige Software von Open-E ist sehr einfach aufgebaut und erlaubt Systemintegratoren massive, stabile, sichere und einfach zu konfigurierende Speichersysteme aufzubauen.

Open-E vertreibt seine Produkte durch ein weltweites Partnernetz, das in den Storage- und Netzwerk-Märkten hervorragend etabliert ist. Für weitere Informationen über Open-E und die Produkte von Open-E besuchen Sie bitte die Website unter www.open-e.com.

Weitere Presse & Marketinginformation finden Sie unter
ftp://marketing:mkt88mktg@open-e.com
User: Marketing
Kennwort: mkt88mktg
Pressekontakt:
Frau Ruth Philipp
Open-E GmbH
Telefon: +49 (89) 800777-20
Fax: +49 (89) 800777-17
ruth.philipp@open-e.com

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: DSS NDMP WORM-Technologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

Unter der Haut

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Impfstoffe zuverlässig inaktivieren mit Elektronenstrahlen

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Darmkrebs: Wenn die Wachstumsbremse fehlt

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Riesensalamander, Geckos und Olme – Verschwundene Artenvielfalt in Sibirien

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie