Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Sicherheit im Maßanzug: Lampertz Sicherheitsräume Risk Protector

25.02.2008
Halle 2, Stand B38 Halle 12 Stand B26
Der Lampertz LSR 18.6 E ist der Mercedes unter den Sicherheitsräumen. Der modulare Raum, schützt 180 Min. vor Feuer, hält mindestens 60 Min. die kritischen GrenzwerteΔ T
Weltweit erstes Live-Rechenzentrum auf der CeBIT
Als absolutes Highlight der CeBIT präsentiert "Rittal together - Complete IT-Competence" ein voll funktionsfähiges Rechenzentrum im Live-Betrieb. Die drei IT-Spezialisten aus der Friedhelm Loh Group Rittal, Lampertz und Litcos zeigen unter dem Motto "Efficiency E4", was unter einer ganzheitlichen IT-Struktur zu verstehen ist. Neben Lampertz, die für den Sicherheitsraum verantwortlich sind, führt Rittal ein RimatriX5-Rechenzentrum in Funktion mit LCP-Wasserkühlung, Rückkühlern, Klimatisierung und USV vor. Die Planung der gesamten Server- und Infrastruktur ist der Bereich, den Litcos abdeckt.

Der 80 m2 große, komplett funktionsfähige Hochverfügbarkeitsraum LSR 18.6 E, in dem das Rechenzentrum untergebracht ist, verfügt - wie im realen Einsatz auch - über die entsprechenden Schotts, Sicherheitstüren, Doppelböden, Klimaschieber und mehr. So können Interessierte schon vorab erleben, wie ihr zukünftiges, hochverfügbares und energieeffizientes Rechenzentrum aussieht. Mit diesem spektakulären Highlight demonstriert "Rittal together - Complete IT Competence" ganzheitliche Lösungskonzepte aus einer Hand. Und das weltweit.

Lampertz Modulsafes: Schutz für 19"-IT-Systeme - flexibel und sicher

... mehr zu:
»LBS »LSR »Rechenzentrum

Lampertz Modulsafes bieten physikalischen Komplettschutz für 19"-Racks. So können Serverracks umfassend vor physikalischen Gefahren geschützt werden und als sicheres Rechenzentrum fungieren. Durch die einzigartige Modularität sind sie so flexibel einsetzbar, wie es Anforderungen an physikalischen IT-Schutz gibt. Lampertz plant, fertigt und vertreibt sichere Rechenzentren für jeden Anspruch und jede Größenordnung.

Zugriffsschutz für das IT-System
Die Modulsafes bieten optional auch einen zertifizierten Schutz vor Fremdzugriff. Und zwar gemäß DIN V ENV 1630:1999-04 entsprechend Widerstandsklasse WK III. Diese Zusatzoption gibt es für alle Modulsafes in 42 HE für Singlesafes ohne Verkettung. Die Standardausführung des Modulsafes ist mit einem Schlüsselschloss ausgestattet. Die Lampertz Modulsafes sind alternativ auch mit einem elektronischen Tastenkombinationsschloss erhältlich. Dieses verfügt über etwa 1 Mio. verschiedener 6-stelliger Codemöglichkeiten und kann bei Vergessen des Codes oder Ausfall der Schlosselektronik mit einem speziellen Revisionsschlüssel geöffnet werden. Ferner ist als Zugriffsschutz für die Lampertz Modulsafes ein Elektronikschloss verfügbar, das zur Ansteuerung durch einen Code-Karten-Leser oder auch durch Fingerprint- oder Iris-Scansysteme vorbereitet ist.

Modularer Schutz Die Lampertz-Innovation der modularen Bauweise, die einen Einbau der Modulsafes ohne Abschaltung der bereits vorhandenen IT sicherstellt, macht die Lampertz Modulsafes flexibler als alle anderen Lösungen.Auch Verkettungen, Er-weiterungen und Standortveränderungen sind jederzeit problemlos möglich. So sichern die Modulsafes IT-Systeme vor Feuer, Löschwasser, aggressiven Rauchgasen und Fremdzugriff. Eine Besonderheit dieses Schutzsystems für einzelne 19"-Racks ist die gleichzeitige Feuerbeständigkeit über 90 Minuten und eine Einhaltung der Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsgrenzen innerhalb der von Hardware-Herstellern angegebenen Grenzwerte von 70° C und 85% Luftfeuchte über 30 Minuten. Diese Angaben sind von der Materialprüfanstalt Braunschweig (MPA) geprüft und bestätigt worden. Zudem ist der Lampertz Modulsafe LMS 9.3 nach IP56 wirksam vor Staub und Wasser geschützt.

Lampertz Basicsafe LBS 9.1 C - Die Kompaktklasse der IT-Sicherheitssafes

Auch einzelne Serverracks brauchen hochwertigen Schutz vor physikalischen Gefahren. Der systemgeprüfte Basicsafe LBS 9.1 C schützt seinen Inhalt für 90 Min. vor Feuer gem. DIN 4102 (EN 1363) und hält zusätzlich die IT-kritischen Grenzwerte von 70°C bei relativer Luftfeuchte

Lampertz - Business Security für jeden Anspruch

Die Lampertz GmbH & Co. KG mit Sitz in Rheinland-Pfalz ist ein Unternehmen der internationalen Friedhelm Loh Gruppe. Kontinuierliche Innovation und mehr als 100 patentierte Produktlösungen haben Lampertz in über 75 Jahren zum weltweiten Marktführer und Synonym für innovative Rechenzent-rumstechnologien gemacht. Lampertz entwickelt, fertigt und vertreibt komplette Rechenzentren inklusive aller Infrastrukturkomponenten. Anwenderfreundliche Konzepte und ganzheitliche Lösungen bei höchstmöglicher Flexibilität stehen seit der Unternehmensgründung stets im Vordergrund unseres Schaffens.

Lampertz ist in allen deutschen Ballungszentren vertreten und bietet über Rittal-Niederlassungen und autorisierte Vertragspartner einen flächendeckenden Kundenservice auf der ganzen Welt. Die überzeugende Qualität und ökologische Verantwortung von Lampertz spiegeln sich in den Zertifizierungen nach ISO 9001 und 14001 wider.

Sämtliche Lampertz-Systemlösungen für die unternehmenskritische Business Security passen sich durch ihre Modularität und Skalierbarkeit den Bedürfnissen der Kunden optimal an. Auf dem Fundament jahrzehntelanger Erfahrung entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter und wird auch in Zukunft den Fokus auf anspruchsgerechte und hochwertige Kundenlösungen für Rechenzentren legen und an deren steter Verbesserung arbeiten.

Lampertz, denn: Sicher ist besser!

Ökologisch denken - und auch handeln!

Lampertz bekennt sich klar und deutlich zu seiner ökologischen Verantwortung. Und handelt auch entsprechend. Dies wird im gesamten Produktionsablauf durch das Umweltzertifikat ISO 14001 seit 2000 dokumentiert, jährlich überprüft und testiert. Bei der Produktion von Sicherheitsräumen und Sicherheitssafes werden beispielsweise ausschließlich unbelastete Dämmstoffe verwendet. In der Produktion nutzt das Unternehmen unter anderem nanokeramische Konversionsbeschichtungen, die weder toxische Schwermetalle noch organische Bestandteile enthalten und somit die Umwelt schonen. Im Bereich der Stahlverarbeitung setzt Lampertz ausschließlich phosphatfreie Entfettungsmittel ein und reduziert so den Wasser- und Energieverbrauch. Wo möglich wird weitestgehend auf Kunststoff verzichtet und langlebiger, unproblematisch recyclebarer Stahl verbaut.

Beim Bau von Rechenzentren achtet Lampertz penibel darauf, die energieeffizientesten Anlagen auf dem Markt einzusetzen. Das gilt für sämtliche verwendeten Komponenten, wie etwa Klimatisierung oder Stromversorgung. Durch intelligente Luftverteilung oder die gezielte Verwendung von rackbasierten Wasserkühlungen werden höchstmögliche Wirkungsgrade erreicht und so die Energieverluste minimiert. Durch die langjährige Erfahrung im Rechenzentrumsbau verfügt Lampertz über die Kompetenz, innovative Techniken wie Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellen als Netzersatzanlagen einzusetzen. Lampertz bietet seinen Kunden außerdem die Verwendung von nachwachsenden Kraftstoffen wie Biodiesel oder Pflanzenöl für den Betrieb dieser besonderen Notstromaggregate an.

Lampertz
Die Lampertz GmbH & Co. KG mit Sitz in Rheinland-Pfalz ist als Unternehmen der internationalen Friedhelm Loh Group europaweit richtungsweisend im Bereich der physikalischen Daten- und Systemsicherung und einer der führenden Anbieter von technisierten Einrichtungssystemen. Gegründet 1932 in Berlin, beschäftigt der IT-Sicherheitsspezialist heute weit über 300 Mitarbeiter und ist im Verbund von Rittal together rund um den Globus vertreten. Das Produkt- und Serviceangebot von Lampertz richtet sich an Geschäfts- und IT-Verantwortliche aus den Bereichen Industrie, Banken und Sparkassen, Investment, Versicherungen, Behörden, Verbände, Handel, Telekommunikation, EDV-Dienstleister, Provider, Presse, Gesundheitswesen und Energiewirtschaft.

Unter der Bezeichnung "Rittal together - Complete IT Competence" bietet der Leistungsverbund von Rittal (modulare, skalierbare und ganzheitliche IT-Infrastrukturen) mit Lampertz (Physikalische IT-Sicherheit und IT-Solutions) und Litcos (Consulting- und Planungspartner für effiziente Rechenzentrumsstrukturen sowie ganzheitliches Business Continuity Management) ein abgestimmtes Spektrum an Produkten, Lösungen und Dienstleistungen für effiziente, sichere und ökologische Data Center. Zu dem Unternehmensverbund gehört schließlich Eplan (Europas Nr. 1 bei Softwarelösungen für den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Industrie).

Weitere Informationen:

Lampertz GmbH & Co. KG
Industriestraße 24
D-56472 Hof /Ww.
www.lampertz.de
Ralph Wölpert
Tel.: 026 61/952-281
Fax: 026 61/952-299
woelpert.r@lampertz.com
Pressekontakt:
[i:Vent] Public Relations
und Marketing GmbH & Co. KG
ein unternehmen der welke consulting gruppe
Garnisonsring 33
D-57072 Siegen
www.welke-consulting.de
Arne Baganz, M.A.
Tel.: 0271/3135-400
Fax: 0271/3135-499
a.baganz@welke-consulting.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: LBS LSR Rechenzentrum

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie