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Reiner SCT präsentiert auf der CeBIT 2008 neueste Sicherungstechnologien fürs Homebanking

21.02.2008
Reiner SCT, Marktführer bei sicheren Chipkartenlesern für multifunktionale Anwendungen und Hersteller innovativer Zeiterfassungs- und Zutrittkontrollsysteme, ist vom 4. bis 9. März auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vertreten.

Das Schwarzwälder Unternehmen zeigt Messebesuchern auf seinem Stand C10 in Halle 17 zukünftige Trends und Geräte zur Verarbeitung von Chipkarten für unterschiedlichste Anwendungen wie Homebanking und Digitale Signatur sowie Zeiterfassungssysteme.

Eines der Kernthemen der diesjährigen CeBIT: die Chipkarte im Homebanking. Diese setzt sich bei Banken und Sparkassen nun endgültig als Sicherheitsmedium durch. Schritt für Schritt verabschiedet sich die Kreditwirtschaft von der Papier-TAN und stellt die Bankinganwendungen auf sichere Chipkarten-Technologie um.

Premiere feiert dort der cyberJack SECODER. Gemeinsam mit dem Rechenzentrum GAD, das als erstes Rechenzentrum komplett auf die TAN-Liste verzichtet, wird auf der CeBIT die erste SECODER-Anwendung im Internetbanking gezeigt. Mit SECODER hat der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) eine Chipkartenleser-Spezifikation für elektronische Bankanwendungen entwickelt. Die neue Spezifikation basiert auf dem Einsatz eines Kartenlesers der Sicherheitsklasse 3 mit SECODER-Funktionalität sowie einer Chipkarte. Vorausgegangen war ein gut zweijähriger Entwicklungsprozess, an dem sich Reiner SCT von Anfang an beteiligte. Das Unternehmen unterstützte die Arbeit der ZKA-Spezifizierungsgremien, trug zur fachlichen Ausgestaltung des zugrunde liegenden Sicherheitskonzepts bei und entwickelte spezielle SECODER-Lesegeräte.

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Online-Banking der Zukunft - das neuartige chipTAN-Verfahren Auf der CeBIT wird auch das neue chipTAN-Verfahren gezeigt, welches Reiner SCT gemeinsam mit dem Sparkassen- Rechenzentrum FinanzIT erstmals pilotiert. Die bisherige Papier-TAN-Liste wird durch ein kleines Gerät ersetzt, mit dem die Onlinebanking-TAN bequem mit der EC-Karte elektronisch erzeugt werden kann. Daten wie Empfängerkontonummer oder Überweisungsbetrag werden über eine kleine Tastatur ebenfalls mit eingegeben und fließen in die TAN-Erzeugung mit ein. So kann die Bank etwaige Manipulationen durch Angreifer sofort erkennen und die Verarbeitung stoppen. Als besonderen Clou bietet REINER SCT dazu auch ein Gerät an, mit dem die Tastatureingaben durch eine Datenübernahme direkt vom Bildschirm ersetzt werden können. Dazu muss der Anwender das Gerät nur kurz vor den so genannten Flickercode am Bildschirm halten.

Neben den Produktneuheiten wird Reiner SCT seine neue Designlinie der Chipkartenlesegeräte vorstellen, die zusätzlich zu einem modernen Aussehen noch ergonomischer sind.

Zeiterfassung und Zutrittskontrolle: Biometrie und Design nun auch für den Mittelstand erschwinglich Was auf Grund des Preises und der Komplexität bisher nur Großunternehmen vorbehalten war, stellt Reiner SCT nun auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung: Biometrische Zugangskontrolle und Zeiterfassung an den neuen Multiterminals im repräsentativen Design. Die renommierte Designschmiede Phoenix hat die Form der neuen Terminallinie entwickelt, mit dem die Zutrittsbereiche zum Unternehmen nicht nur abgesichert, sondern auch optisch aufgewertet werden. Die timeCard-Software wurde in Zusammenarbeit mit Spezialisten für User Interface Design nochmals verbessert und alle Abläufe so vereinfacht, dass Unternehmen aller Branchen und Größe ohne aufwändige Einarbeitung problemlos damit zurechtkommen. Das System wird ebenfalls am Messestand von Reiner SCT vorgestellt.

Zufallszahlengenerator für korrektes Wahlverfahren Am Messestand vorgestellt wird außerdem ein neuartiges Wahlverfahren namens Bingo Voting, entwickelt am E.I.S.S. der Universität Karlsruhe (TH). Herzstück des Verfahrens ist ein Zufallszahlengenerator, der von Reiner SCT auf Basis eines zertifizierten Chipkartenlesers entwickelt wurde. Bei diesem Wahlverfahren kann der Wähler anhand einer ausgedruckten Quittung die korrekte Zählung seiner Stimme nachprüfen. Der eigentliche Fortschritt dabei ist, dass die Quittung einem Dritten nicht zeigt, wie gewählt wurde. So vermeidet das Verfahren Stimmenkauf und Erpressung, erlaubt aber trotzdem eine Überprüfung der Auszählung.

Weitere Informationen:

Reiner SCT
Kartengeräte GmbH und Co. KG
Carsten Sommer
Geschäftsführer
Goethestr. 14
D-78120 Furtwangen
Telefon: +49-7723-5056-0
Fax: +49-7723-5056-78
Mail: csommer@reiner-sct.com
www.reiner-sct.com
Fink & Fuchs Public Relations AG
Brian Patrick Rothwell
Berliner Straße 164
D-65205 Wiesbaden
Telefon: +49-611-74131-16
Fax: +49-611-74131-22
Mail: patrick.rothwell@ffpr.de
www.ffpr.de
Über REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG
Reiner SCT mit Sitz in Furtwangen im Schwarzwald entwickelt, fertigt und vertreibt seit 1997 qualitativ hochwertige Geräte zur Verarbeitung von Chipkarten (Smartcards). Das Technologieunternehmen gehört zur weltweit tätigen und seit 1913 im Familienbesitz befindlichen REINER-Gruppe. Reiner SCT hat sich mit seinen Produkten und Lösungen auf folgende Themengebiete spezialisiert: Geräte zur Verarbeitung von Chipkarten für unterschiedliche Anwendungen wie Homebanking und Digitale Signatur sowie Zeiterfassungssysteme. Reiner SCT ist zudem maßgeblich daran beteiligt, Mehrwert-Lösungen wie der GeldKarte zu mehr Popularität zu verhelfen und innovative Lösungen wie die Gesundheitskarte voranzutreiben.

Das Unternehmen bietet mit der cyberJack-Familie eine breite Auswahl an zertifizierten Chip-kartenlesegeräten aller Sicherheitsklassen inklusive einer biometrischen Fingerabdruck-Identifizierung. Die Geräte sind in die Softwarelösungen aller relevanter Anbieter von Banking- und Signaturapplikationen eingebunden und gewährleisten so eine sichere und präzise Abwicklung sensibler digitaler Datentransaktionen. Zudem offeriert Reiner SCT für kleine und mittelständische Unternehmen mit der timeCard eine leistungsstarke, einfach zu installierende und zu bedienende Lösung für die Zeiterfassung. Die Software ist komplett in der Programmiersprache JAVA entwickelt und verwendet mit der SAP-Datenbank ein System, das höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Stabilität genügt, unabhängig davon, ob die Daten von 3, 30 oder 300 oder mehr Mitarbeitern verwaltet werden sollen.

Brian Patrick Rothwell | Fink & Fuchs
Weitere Informationen:
http://www.reiner-sct.com/presscorner

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