Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Spezialist für Disaster Recovery auf der CeBIT

08.02.2008
Libelle simuliert Systemausfall und Datenrettung

Bei einer Live-Demonstration auf der CeBIT simuliert die Libelle Sales + Services GmbH & Co. KG einen Systemausfall. Die Softwareexperten zeigen, wie eine Disaster-Recovery- und Hochverfügbarkeitslösung binnen weniger Minuten verloren geglaubte Daten wiederherstellt.

In einer Live-Demonstration zeigen die Softwarespezialisten der Libelle Sales + Services GmbH & Co. KG auf der CeBIT, wie sich Daten, Applikationen und Prozesse bei einem Systemausfall in kurzer Zeit wiederherstellen lassen. Zum Einsatz kommt dabei die Disaster-Recovery- und Hochverfügbarkeitslösung Libelle BusinessShadow. Die Software spiegelt Daten durch einen flexibel einstellbaren Trichter zeitversetzt und schaltet bei Systemausfall automatisch auf das Spiegelsystem um. Innerhalb von Minuten arbeiten Unternehmen mit dem unbeschädigten Datenstand vor dem Fehlervorfall weiter.

"Dabei sichert die Software nicht nur die Daten. Sie entlastet zusätzlich auch das Produktivsystem, indem beispielsweise ein Backup über die Spiegelseite läuft", erläutert Lars Albrecht, Sales Director bei Libelle, einen weiteren Nutzen der Lösung. Im Rahmen der Sonderveranstaltung "Centrum für Informationssicherheit" (CefIS) informieren die Experten von Libelle interessierte Besucher vom 04. - 09. März in Halle 6 an Stand H26/1 rund um das Thema Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit durch zeitversetzte Datenspiegelung.

Mit welchen technologischen Möglichkeiten lassen sich Daten retten? Was ist bei der Auswahl einer IT-Disaster-Recovery-Lösung zu beachten? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen Lars Albrecht selbst. Darüber hinaus ist er mit dem Vortrag "IT-Disaster-Recovery - der intelligente Rundumschutz" am 05. März um 13 Uhr im CeBIT-Forum Datenschutz und ITSicherheit Competence Center (Halle 6, Stand J45) zu hören. Gerne vereinbaren wir auch einen individuellen Interviewtermin für Sie. Rufen Sie uns einfach an (07031/76 88-37) oder senden Sie uns eine E-Mail (fheim@dieleute.de). Weiterführendes Material halten wir für Sie bereit.

Über Libelle:

Libelle ist seit 1994 der Softwarespezialist im Bereich Datenhochverfügbarkeit und Disaster Recovery mit Firmensitz in Stuttgart. Über 300 Kunden aus dem Mittelstand sowie Großunternehmen vertrauen bei der Sicherung und Wiederherstellung ihrer überlebensnotwendigen Daten auf Softwarelösungen von Libelle. Kernprodukt ist die Lösung BusinessShadow® - Datenspiegelung für Datenbanken und Filesysteme sowie automatisierte Applikationsumschaltung. Dabei profitieren die Kunden vom Service aus einer Hand: Denn Support, Vertrieb sowie Softwareentwicklung finden am Standort Stuttgart statt.

Durch das breite Vertriebspartnernetz ist Libelle auch international hervorragend aufgestellt. Über 1.000 Installationen belegen die Erfahrung und Kompetenz des Unternehmens. Zudem pflegt Libelle intensive Partnerschaften mit allen relevanten Hard- und Software-Herstellern.

Bei Abdruck Belegexemplar oder E-Mail erbeten an:

Presseagentur:

dieleutefürkommunikation AG
Friederike Heim
Redaktion
Karlstraße 20
D-71069 Sindelfingen
Tel.: +49 (0) 7031 / 76 88-37
Fax: +49 (0) 7031 / 675 676
fheim@dieleute.de
www.dieleute.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Recovery Softwarespezialist Systemausfall

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rückgang großer fruchtfressender Vögel bedroht Tropenwälder

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Wenn das Handy heimlich zuhört: Abwehr ungewollten Audiotrackings durch akustische Cookies

07.12.2016 | Informationstechnologie

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops