Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Version des Dokumenten-Management-Systems HyperDoc archiviert E-Mails aus Lotus Notes

06.02.2008
Die IQDoQ GmbH präsentiert in der DMS-Area während der CeBIT die neue Version 5.0 ihres Archiv- und Dokumenten-Management-Systems HyperDoc®. Das neue Release beinhaltet umfassende Funktionen zur Archivierung von E-Mails aus Lotus Notes bzw. Domino.

Damit verbindet es die Vorteile der serverseitigen E-Mail-Archivierung zur Entlastung des Domino Servers mit den Möglichkeiten einer benutzergesteuerten Zuordnung von E-Mails zu Geschäftsvorfällen. Darüber hinaus hat IQDoQ die vorhandenen Themenlösungen, wie beispielsweise zum digitalen Management von Personal-, Kunden-, Versicherten- und Vertragsakten, ausgeweitet und standardisiert. Zusätzlich erweitert HyperDoc das teamorientierte Arbeiten (Collaboration) durch rollenbezogene Postkorbansichten. Anwender haben damit den kompletten Überblick über die ihrem Team zugeordneten Aufgaben.

E-Mails aus Lotus Notes bzw. Domino archivieren und Vorgängen direkt zuordnen
Seit Jahresbeginn stellt IQDoQ mit dem neuen HyperDoc-LINK for Domino bzw. Notes nun ein leistungsfähiges Modul für Lotus Notes bzw. Domino zur Verfügung. Dieses entlastet nicht nur den Domino-Server, sondern bietet die Möglichkeit, E-Mails direkt Geschäftsvorfällen oder Akten zuzuordnen. Darüber hinaus unterstützt das Modul Unternehmen bei der Erfüllung von Compliance-Anforderungen: E-Mails gehen durch unbeabsichtigtes Löschen nicht verloren. Weiterhin werden Daten auf günstigeren Medien wirtschaftlicher gespeichert und der Zeitaufwand für die Administration und Datensicherung reduziert. Die Archivierung erfolgt nach definierbaren Regeln im Hintergrund, also ohne dass der Benutzer eingreifen oder die Software auf dem Client installiert sein muss. Zusätzlich erleichtern umfassende Recherchefunktionen das Wiederfinden von E-Mails.

IQDoQ vervollständigt Prozessunterstützung in HyperDoc 5.0

... mehr zu:
»Archivierung »HyperDoc

Bereits zur CeBIT 2007 präsentierte IQoDoQ ihre DMS-Lösung HyperDoc in Form von Themenlösungen. Diese Strategie setzt das MATERNA-Tochterunternehmen konsequent fort. So wurden die Themenlösungen, wie kaufmännische Archivierung, das Vertragsmanagement sowie digitale Personal-, Kunden- und Versichertenakten, weiter ausgebaut und in Form von Szenarien zur effizienten Vorgangsbearbeitung standardisiert. Dazu Barbara Schenk, Leiterin Vertrieb und Marketing der IQDoQ GmbH: "Der Vorteil dieser Themenlösungen ist, dass der Kunde genau den Funktionsumfang vorfindet, den er beispielsweise für eine Personal- oder Vertragsakte benötigt. Darüber hinaus bildet die Bedieneroberfläche die jeweiligen Sachbearbeitungsprozesse ab."

Neu ist außerdem eine Schnittstelle zu AIS TaxMart von Audicon - einer Software, die Mitarbeiter des Finanzamts bei Betriebsprüfungen nach GDPdU Z3 nutzen. Buchungsdatensätze werden nicht vor Ort direkt abgefragt, sondern auf einen Datenträger exportiert und im Amt kontrolliert. Durch die jetzt vorliegende Schnittstelle profitieren HyperDoc-Anwender von einer direkten Anbindung an AIS TaxMart, mit der der komfortable Zugriff auf selektierte Datensätze möglich ist. Exportierte Buchungsdatensätze aus dem ERP-System lassen sich mit der Anbindung bequem über den vorgeschriebenen Zeitraum von zehn Jahren revisionssicher in HyperDoc archivieren. Dadurch wird das ERP-System entlastet und kann bei Bedarf durch ein anderes ersetzt werden.

IQDoQ unterstützt teamorientierte Vorgangsbearbeitung

Ein weiterer Schwerpunkt in der Version 5.0 von HyperDoc bildet der Bereich Collaboration. So können Anwender komplett alle Aufgaben ansehen, die innerhalb ihres Teams zur Bearbeitung anstehen. Dadurch können die Tasks effizienter verteilt werden. Gleichzeitig haben Anwender, Projektleiter und Vorgesetzte einen besseren Überblick über den Projektstatus.

Leserkontaktadresse:
IQDoQ GmbH
Theodor-Heuss Straße 59
D-61118 Bad Vilbel
Telefon: +49 6101 806-300
Telefax: +49 6101 806-590
info@iqdoq.de
http://www.iqdoq.de
Über IQDoQ:
IQDoQ ist als 100%iges Tochterunternehmen der MATERNA Unternehmensgruppe für die Themenbereiche Enterprise-Content-, Dokumenten- und Output-Management sowie elektronische Archivierung verantwortlich tätig. Als erfolgreicher Anbieter mit langjährigem Know-how bietet IQDoQ ein umfassendes Produkt- und Lösungsportfolio im Bereich dokumentengestützter Prozesse an. Das Spektrum der Leistungen umfasst die Bereitstellung von Nutzungslizenzen für die HyperDoc®- und die FormText-Produktfamilien. Spezielle Themenlösungen, Projektplanungs-, Realisierungs- und Integrationsdienstleistungen, entsprechende Trainings sowie der Vertrieb von System-Hard- und Software ergänzen das Portfolio.

Adressaten von IQDoQ sind mittelständische und große Unternehmen, Behörden, Value Added Reseller (VARs) und Application Service Provider (ASPs). Zu den mehr als 200 Anwendern der Produktfamilien HyperDoc® und FormText gehören u. a. T-Systems, DAK, Deutscher Paket Dienst, trans-o-flex, Spar-Handels AG, Eckes AG, BAWAG, Deutsche Post, Weingut Gerhard, BURDA, Landtage Rheinland-Pfalz, Hessen und NRW, IHK Würzburg-Schweinfurt, Volkswohl-Bund Versicherungen und Faber Kabel AG.

Ihre Redaktionskontakte

IQDoQ GmbH
Barbara Schenk
Theodor-Heuss Straße 59
D-61118 Bad Vilbel
Telefon: +49 6101 806-300
Telefax: +49 6101 806-590
barbara.schenk@iqdoq.de
http://www.iqdoq.de
good news! GmbH
Nicole Körber
Kolberger Str. 36
D-23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-12
Telefax: +49 451 88199-29
nicole@goodnews.de
http://www.goodnews.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.iqdoq.de

Weitere Berichte zu: Archivierung HyperDoc

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise