Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Automatisierte Geschäftsprozesse steuern

23.01.2008

Binner IMS stellt die aktuelle Entwicklung Process Engine vor, ein modernes Tool zur Erstellung, Steuerung und Kontrolle von automatisierten Geschäftsprozessen. Wie das Unternehmen dazu erläutert, liegt der Fokus der Entwicklung auf der einfachen Umsetzung von individuellen Prozessen in eine Anwendung. Durch diese Technologie werden die Arbeiten und Tätigkeiten auf ein einziges System beschränkt. Es übernimmt die Last der Kontrolle und Prozessverantwortung, indem es automatisiert, auf die Einhaltung von Regeln achtet, Entscheidungen trifft oder anfordert und hierbei im Hintergrund die aktuellen Abläufe lückenlos dokumentiert. Wie es weiter heißt, handelt es sich bei dem neuen System nicht ausschließlich um ein einfaches Workflowsystem, sondern um eine eigenständige Anwendung, bei der auf Basis von Geschäftsprozessen eine funktionsfähige intelligente Software entwickelt wird. Über normale Workflowanforderungen hinausgehende Aufgabenstellungen können in einer einfachen Entwicklungsumgebung und auf einer standardisierten Plattform zusammengeführt werden. Hierbei werden Schnittstellen zu inkompatiblen Systemen und Plattformen unmittelbar überbrückt, sodass eine stabile Anwendung zentral koordiniert werden kann. (Fotomaterial vorhanden)

binner IMS GmbH
Schützenallee 1
D-30519 Hannover
Ansprechpartner: Olaf Mibus
Tel.: +49(0)511/848648-250
Fax: +49(0)511/848648-999
E-Mail: o.mibus@binner-ims.de
Halle 5, Stand B03

|
Weitere Informationen:
http://www.sycat.de

Weitere Berichte zu: Automatisiert Geschäftsprozess Plattform

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie