Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT - Themenservice aktuell - Folge 1

09.03.2007
CeBIT 2007, 15. bis 21. März

Musik aus der Brieftasche im Kreditkarten-Format

Gerade mal 2,3 Millimeter breit ist der - laut Hersteller Walletex Micro­electronics Ltd. - dünnste MP3-Player der Welt, der auf der CeBIT 2007 (15. bis 21. März) zu sehen sein wird. Gar nicht flach dagegen ist der Sound, den das Gerät bietet. Da die weiteren Dimensionen des ultra­schlanken MP-3-Players den Umfang einer Kreditkarte nicht übertreffen, kann er bequem in der Brieftasche verstaut werden, wo er so schnell nicht verloren geht.

Sogar Schwimmer müssen sich im Pool nicht von ihm trennen, sondern können bequem mit ihm abtauchen - denn der MP3-Player ist wasserfest, außerdem unempfindlich bei Staub und großen Temperaturschwankun­gen. Lautstärke und Titelauswahl werden über zwei Knöpfe gesteuert. Über einen USB-Anschluss können Musik, Hörbücher oder Pod-Casts aus dem PC überspielt werden, die Speicherkapazität reicht von 256 MB bis zu vier GB.

... mehr zu:
»Kissen »Ltd »Wasserzeichen
Walletex Microelectronics Ltd.
33 Lazarov
IL-75654 Rishon-Lezion
Tel.: +972-3 / 962 46 67
FAX: +972-3 / 962 79 35
www.walletex.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Zvi Gam (englischsprachige Journalisten)
David Krumer (deutschsprachige Journalisten)
Halle 23, Stand D282, E-Mail: zvi@walletex.com und david@walletex.com
IT-Sicherheit in der "Russendisko"
Im Einsatz gegen Internet-Kriminalität: Was können Unternehmen gegen Cyberspace-Bedrohungen der Zukunft tun? Welche Möglichkeiten haben sie im Kampf gegen Internetkriminalität und Virenangriffe? Informationen darüber gibt es auf dem Stand eines russischen Softwareherstellers der CeBIT 2007.

Ganz besonders heiß wird es auf dem Stand der Sicherheitsexperten am Donnerstag, 15. März, ab 18 Uhr, wenn der Autor und DJ Wladimir Kaminer zusammen mit DJ Yuriy Gurzhi in der "Russendisko" osteuropäische Musik zwischen Zigeuner-Punk, Balalaika-Rock'-n'-Roll und Klezmer-Ska auflegt.

Kaspersky Lab. Ltd.
10, bld. 1
1-st Volokolamsky proyezd
RUS-123060 Moscow
Tel.: +7-495 / 797-8700
FAX: +7-495 / 797-8700
www.kaspersky.com
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2007:
Elke Wössner
Halle 7, Stand A06
E-Mail: elke.woessner@essentialmedia.de
Kissen zum Kuscheln und Telefonieren
Gemütlich auf dem Sofa sitzen und telefonieren - so war es mal und so soll es jetzt wieder werden. Denn damals hatten Telefone noch Schnüre, sodass hektisches Hin- und Herlaufen gar nicht möglich war. Eine Renaissance dieser Gemütlichkeit feiert jetzt auf der CeBIT 2007 das perCushion: ein Kissen, das eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle, Mikrofon und Lautsprecher sowie eine Stromversorgung über einen eingearbeiteten Akku bietet. Wer sich in das weiche Kissen von Urban Tool fallen lässt, kann über eine Freisprechanlage bequem telefonieren, ohne einen Finger rühren zu müssen.
URBAN TOOL Design und Handels GmbH
Reindorfgasse 36
A-1150 Vienna
Tel.: +43-1 / 8920303
FAX: +43-1 / 8920422
www.urbantool.com
Ansprechpartnerinnen auf der CeBIT 2007:
Sabrina Tanner, Anja Herwig oder
Elena Buchner (Bildmaterial)
Halle 25, Stand D34
Mobil-( +43(0)664-618 01 09
E-Mail: elena.buchner@urbantool.com
500 Jahre Datensicherheit
Daten, Dokumente und Bilder sicher für die Nachwelt zu archivieren, ist heute Pflicht. Das Problem dabei: Speichermedien sind nicht unbegrenzt haltbar. Experten schätzen beispielsweise die Lebensdauer einer CD nur auf etwa 50 Jahre. Danach können darauf befindliche Daten für immer verloren gehen. Wie sich wichtige Daten jedoch Jahrhunderte lang sicher aufbewahren lassen, zeigt ein Aussteller mit seinem neuen Micrographic-Film.

Auf diesem Mikrofilm lassen sich Bilder, aber auch digitalisierte Daten mit einer gängigen Druckauflösung von 300 Linien/mm laut Hersteller bis zu 500 Jahre unversehrt speichern. Möglich wird diese lange Lebenserwartung der Daten durch spezielle Azo-Farbstoffe und Polyesterträger sowie eine innovative RGB Laserbelichtung.

ILFORD Imaging Switzerland GmbH
Route de l'Ancienne Papeterie
CH-1723 Marly
Tel.: +41-264 / 35 71 11
FAX: +41-264 / 35 72 12
www.ilford.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Christian Neumann
Halle 1, Stand D91 (bei: MicroArchive Systems)
Mobil-( +49(0)170-458 05 39
E-Mail: christian.neumann@ilford.com
Intelligente Wohnung denkt mit: Im Notfall kommt Rettung
Freiwillig möchten die wenigsten älteren Menschen ins Seniorenheim. Damit sie möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden bleiben können, hat das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering ein intelligentes Apartment entwickelt, dessen Mini-Version jetzt erstmals auf der CeBIT 2007 in Hannover zu sehen ist.

Bewegungsmelder, RFID-Chips im Bodenbelag und Sensoren in Alltagsgegenständen passen auf, dass hilfsbedürftige Menschen im Notfall Hilfe erhalten. Fällt beispielsweise der Gehstock hin, wird über Lautsprecher nachgefragt, ob es seinem Besitzer gut geht. Erfolgt keine Antwort, wird automatisch der Rettungsdienst benachrichtigt, um Hilfe leisten zu können. Denn die per Hightech gesammelten Daten gelangen über Funk an ein Rechenzentrum, das sofort Alarm schlägt, wenn der normale Tagesablauf des Bewohners aus dem Ruder läuft.

Im Wohnlabor wurde gemeinsam mit Senioren auch eine denkende Tasse entwickelt, die misst, ob auch genug Flüssigkeit getrunken wurde, und sonst auf sich aufmerksam macht. Ein Transportroboter hilft beim Tragen von Gegenständen, er folgt dem Gehstock bei Bedarf automatisch, und ein Kühlschrank kontrolliert bei Lebensmitteln über die Etiketten das Haltbarkeitsdatum.

Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE
Fraunhofer-Platz 1
D-67663 Kaiserslautern
Tel.: +49-631 / 68 00-22 88
FAX: +49-631 / 68 00-12 99
www.iese.fraunhofer.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Thomas Kleinberger
Halle 9, Stand B35 (Stand des BMBF)
Stand-( +49-(0)511 / 89-66 20 37 (Fraunhofer Gesellschaft e.V.)
E-Mail: thomas.kleinberger@iese.fraunhofer.de
Mit Ritchie kommt das Herz an den rechten Fleck
Gleich mit drei Top-Innovationen - einer Mensch-Maschine-Schnittstelle, einem Ausgabemedium und einem kontext-sensitiven Autorensystem - kommt der Augsburger Lehrstuhl für Multimedia-Konzepte und Anwendungen zur CeBIT 2007. "Ritchie, der virtuelle Anatomieassistent" vereint all diese Neuentwicklungen, die die Standbesucher spielerisch entdecken können.

"Ritchie" erkennt selbstständig, wenn Besucher auf den Stand kommen, und bittet sie um Hilfe. Genauer gesagt: Sie sollen in einem echten Skelett virtuelle Organe platzieren. Eventuell fehlende Anatomiekenntnisse sind dabei kein Hindernis, denn "Ritchie" sagt ihnen bei Bedarf, wo was hingehört. Er schimpft aber auch, wenn zu grobe Fehler gemacht werden.

Um die ihm gestellte Aufgabe zu lösen, nimmt der Besucher einzelne Organe von der Leinwand, einem digitalen Spiegel, und platziert sie in dem davor befindlichen Skelett, ohne dass er dabei sichtbar etwas in der Hand hat. Das Resultat der "Organverpflanzung" zeigt sich im digitalen Spiegel. Die Aktionen des Besuchers werden in Echtzeit analysiert, um direkt Einfluss auf den Handlungsverlauf zu nehmen - so kann "Ritchie" blitzschnell eingreifen.

Universität Augsburg
Lehrstuhl für Multimedia-Konzepte und Anwendungen
Eichleitnerstr. 30
D-86159 Augsburg
Tel.: +49-821 / 598-23 41
FAX: +49-821 / 598-23 49
www.mm-werkstatt.informatik.uni-augsburg.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Dr. Klaus Dorfmüller-Ulhaas
Halle 9, Stand B20 (bei: Bayern innovativ)
E-Mail: dorfmueller-ulhaas@informatik.uni-augsburg.de
Börsenkurse im Badezimmer-Spiegel
Spieglein, Spieglein an der Wand, wie sind denn die Börsenkurse im ganzen Land? Wer es nach dem Aufstehen eilig hat, sein Geld zu kontrollieren, kann sich mit "Bathroom TV" die neuesten Notierungen direkt in den Badezimmerspiegel projizieren lassen.

Beim Baden einen Western schauen? Auch das ist kein Problem beim Hersteller ad notam, der auf der CeBIT 2007 den Badezimmer Mirror TV 32 Zoll mit Mood vorstellt. Für die gute Laune im Bad sorgen jetzt aber nicht nur Dia-Shows, TV-Programme, Börsenkurse und Videos - zusätzlich kann am Spiegelrand eine LED-Beleuchtung in verschiedensten Farben programmiert werden und den Newsticker in den richtigen Rahmen bzw. das rechte Licht setzen. Dank Drahtlos-Technik sind die Hightech-Spiegel in fast jedem Badezimmer zu montieren, Video- und Audio-Signale werden kabellos übertragen. Nötig ist lediglich ein Stromanschluss.

Mit Magnet-Technik wird der Spezial-Monitor an der Badezimmerwand befestigt, ohne dass ein Loch in die Wand gebohrt werden muss. Der (laut Hersteller) weltweit flachste Multifunktionsmonitor liegt besonders dicht am Glas an. Ist der Screen ausgeschaltet, verschwindet auch das LCD-Display hinter einer Spiegelfläche und wird unsichtbar. Klar, dass die Fernbedienung wasserdicht ist.

ad notam GmbH
Sintec Building
Maggistr. 7
D-78224 Singen
Tel.: +49-7731 / 14 81-305
FAX: +49-7731 / 14 81-310
www.ad-notam.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Lars Runne
Halle 2 , Stand C22
Mobil-( +49(0)176-211 324 78
E-Mail: lars.runne@ad-notam.com
Papeo - die digitale Speisekarte
Handgeschriebene Speisekarten in Schnörkelschrift könnten schon bald Geschichte sein, wie ein Universitäts-Team auf der CeBIT 2007 mit seinem Messehighlight "Papeo" (Portable Assistent for Personal Electronic Ordering) zeigt. Denn mit "Papeo" werden Bestellungen nicht mehr nach dem Lesen der Karte beim Kellner abgegeben, sondern per Touchscreen an die Küche oder zum Thekenpersonal gesendet.

Durch den modularen Aufbau können beliebige Komponenten des Systems unabhängig entwickelt sowie frei zu- und abgeschaltet werden. So kann "Papeo" zum Beispiel nicht nur Bestellungen aufnehmen, weiterleiten und verbuchen, sondern auch die Kunden am Tisch unterhalten oder Werbung auf den Bildschirm zaubern. Hauptaufgabe der Neuentwicklung soll es aber sein, den Arbeitsablauf in der Gastronomie von dem bisherigen so genannten bidirektionalen Prozess in einen zyklischen und dynamischen Workflow zu wandeln.

Universität Regensburg
Lehrstuhl für Informationswissenschaft, Psychologie
Universitätsstr. 32
D-93053 Regensburg
Tel.: +49-(0)941 / 943 41 95
FAX: +49-(0)941 / 943 19 54
www.iw.uni-regensburg.de/mamboiw/
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Ludwig Hitzenberger
Halle 9, Stand B20 (bei: Bayern innovativ)
E-Mail: ludwig.hitzenberger@sprachlit.uni-regensburg.de
007 für Arbeitgeber: Datenschützer passt gut auf
Für Arbeitgeber ein Albtraum: Der Mitarbeiter lädt sensible Unternehmens-Informationen auf seinen USB-Stick und geht damit nach Hause, schlimmstenfalls sogar zur Konkurrenz. Ebenfalls nicht beliebt: Kollegen, die eigene Programme mitbringen - und damit auch Viren, die den Server zum Absturz bringen könnten.

Um solche Computer-GAUs zu verhindern, hat Pointsec Mobile Technologies jetzt das neue Sicherheits-Tool "Pointsec Device Protector" entwickelt, eine Art 007-Agenten-Software, die heimlich die zentrale Überwachung des Datenverkehrs an USB-, Bluetooth- und Firewire-Schnittstellen übernimmt.

Laut Hersteller ist es das einzige Produkt, das sowohl Schnittstellenmanagement als auch das Filtern von Inhalten und die Verschlüsselung von beliebigen Speichermedien übernimmt. Das System, das vom 15. bis 21. März auf der CeBIT 2007 präsentiert wird, funktioniert über eine Digitalsignatur, durch die Geräte identifiziert werden können. Wird versucht, ein anderes Gerät anzuschließen, funktioniert der Datenaustausch nicht. Mitgebrachte Urlaubsfotos können nicht geladen werden, Geheim-Dokumente nicht auf firmenexternen Geräten das Gebäude verlassen.

Pointsec Mobile Technologies AB
Humelegardsgatan 14
S-102 49 Stockholm
Tel.: +46-709 / 45 65 45
FAX: +46-8 / 459 54 10
www.pointsec.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Jürgen Borchert
Halle 6, Stand K41/1 (Tel. +49-(0)211 / 75 84 56-0)
E-Mail: juergen.borchert@pointsec.com
Digitale Wasserzeichen auch in 3-D
Damit auch bei digitalen Daten die Urheberrechte geschützt sind, werden schon seit einiger Zeit digitale Wasserzeichen eingesetzt. Dabei bekommen die Daten so spezifische Zusatzinformationen, dass sie jederzeit identifiziert werden können. Gleichzeitig ist das digitale Wasserzeichen für den Nutzer der Daten nicht erkennbar. Das Wasserzeichen lässt sich über einen geheimen Schlüssel auslesen, der nur dem Urheber und autorisierten Benutzern bekannt ist.

Bisher werden mit dieser Methode vorwiegend Text-, Bild-, Musik- und Videodaten geschützt. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung präsentiert auf der CeBIT 2007 jetzt digitale Wasserzeichen, mit denen sich auch 3-D-Dokumente sichern lassen. Die Lösung für digitale Wasserzeichen in CAD-Modellen unterstützt die beiden wichtigsten Datentypen in diesem Bereich: NURBS- und Polygon-Modelle.

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung
IGD
Fraunhoferstr. 5
D-64283 Darmstadt
Tel.: +49-6151 / 155-147
FAX: +49-6151 / 155-199
www.igd.fraunhofer.de/igd-a8
Ansprechpartner auf der CeBIT 2007:
Alexander Nouak
Halle 9, Stand B36 (Fraunhofer Gesellschaft e.V.)
Stand-( +49-(0)511 / 89-66 20 37
E-Mail: alexander.nouak@igd.fraunhofer.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Kissen Ltd Wasserzeichen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise