Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neues Verfahren führt Kundendaten aus verschiedenen Alphabeten und Schriftsystemen zusammen

28.02.2007
Omikron präsentiert weltweit einzigartige Abgleichtechnologie auf der CeBIT 2007

Der Nutzen einheitlicher Kunden- und Adressdaten ist vielfältig: optimierte Kreditbeurteilungen, wirksamere Business Intelligence, verringerte Werbekosten. Doch häufig werden Kundendaten aufgrund von Tippfehlern, Wortumstellungen und anderen Abweichungen unterschiedlich geschrieben. Um die unterschiedlich geschriebenen Daten zusammenzuführen, sind intelligente Ähnlichkeitsverfahren erforderlich, auf die sich die Omikron Data Quality GmbH spezialisiert hat.

Jetzt hat Omikron ein völlig neues Ähnlichkeitsverfahren für weltweite Daten entwickelt und zum Patent angemeldet. Die neue Technologie ermöglicht es, Daten aus unterschiedlichen Alphabeten und Schriftsystemen wie z.B. Arabisch, Kyrillisch und Japanisch miteinander abzugleichen - und zwar unter Berücksichtigung der Besonderheiten jeder einzelnen Sprache und Schreibart. So kann man beispielsweise in der arabischen Schrift die Vokale weglassen, und bei chinesischen Schriftzeichen müssen nicht nur klangliche, sondern auch optische Ähnlichkeiten berücksichtigt werden.

Intelligente Abgleichverfahren sind eine wichtige Voraussetzung für Initiativen wie Customer Data Integration (CDI), Master Data Management (MDM), Customer Data Hubs (CDH) sowie bestimmte Data-Warehouse-Projekte. Mit dem neuen Omikron-Verfahren sind Datenabgleiche jetzt auch weltweit möglich.

Omikron präsentiert die Weltneuheit auf der CeBIT in Halle 4, Stand G58.

Über Omikron Data Quality GmbH

Die Omikron Data Quality GmbH zählt zu den führenden deutschen Unternehmen im Bereich Adressmanagement/ Datenqualität mit Kunden in bisher 18 Ländern - von Norwegen bis Neuseeland. Software-Module von Omikron sind für alle wichtigen Unternehmensanwendungen von MS-CRM bis SAP erhältlich und können auch in SOA-Umgebungen integriert werden.

Omikron Data Quality GmbH
Pfälzerstr. 35
75177 Pforzheim (Deutschland)
Tel. +49(0)7231/12597-0
Fax +49(0)7231/12597-25
www.omikron.net
Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Burkhard Schäfer
burkhard.schaefer@omikron.net
Tel. +49(0)7231/12597-31

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.omikron.net
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Customer Kundendaten Schriftsystem Ähnlichkeitsverfahren

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie