Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Großformat Scanner WideTEK 36 - Performance, Qualität und Preis setzen neue Maßstäbe

28.02.2007
Die Image Access GmbH aus Wuppertal, führender Scannerhersteller im Profisegment, stellt auf der CeBIT 2007 in Hannover sowohl neue als auch weiterentwickelte Produkte vor. Im Mittelpunkt steht der vollständig neu entwickelte Großformat-Scanner WideTEK 36 mit 1200*600 dpi optischer Auflösung.

Dieser extrem schnelle und leise 36" Farbscanner vereint Benutzerfreundlichkeit, produktionstaugliches Design und kompakte Abmessungen zu einer neuen Scannerklasse. Zum Einführungspreis von 9.999,- Euro einschließlich Fußstand, Software und allem Zubehör setzt Image Access auch beim Preis neue Maßstäbe.

Die Flachbett Scanner WideTEK A2 und WideTEK A3 sind wie alle Scanner des Unternehmens jetzt RoHS und Energy Star zertifiziert und werden ab sofort mit wesentlich erweiterten Funktionen zum gleichen Preis vertrieben. Die gemeinsame Grundlage für alle Profiscanner bildet die innovative und einzigartige Scan2Net®-Technologie.

Der CeBIT-Auftritt von Image Access demonstriert einmal mehr die internationale Kompetenz in der Scannertechnologie. Mit dem neu entwickelten Großformat-Scanner WideTEK 36 für Formate mit einer Breite bis zu 36 Zoll (915 mm) präsentiert Image Access ein weiteres Gerät der WideTEK Produktfamilie, welches eine eigene Scannerklasse definiert. Neueste Beleuchtungstechnologie mit super hell leuchtenden, weißen LEDs gewährleistet Scanergebnisse mit extrem niedrigem Rauschpegel trotz hoher Geschwindigkeit verbunden mit einer mehrjährigen Lebensdauer.

Extrem hohe Scan-Geschwindigkeiten, staubdicht geschützte Optikkomponenten, langlebige Beleuchtung und kaum Verschleißteile garantieren eine hohe Wirtschaftlichkeit der Geräte auch noch nach 1.000.000 Scans.

Spezielle Transportwalzen mit einzeln aufgehängten, paarweise gefederten Kugellagern als Andruckrollen gewährleisten den bestmöglichen, schonenden Vorlagentransport bis zu einer Stärke von 3 mm. Die automatische Breitenerkennung erlaubt die mittige Zufuhr empfindlicher Vorlagen ohne Gefahr der Beschädigung von Kanten an Dokumentenanlagen.

Eine neuartige Andruckwippe mit vom Anwender einstellbarer Kraft führt das Dokument während des Scanvorgangs äußerst schonend an der Glasplatte vorbei. Das für die mögliche Dokumentenbreite sehr kompakte Gerät ist mit einem Touchscreen ausgestattet, über den praktisch alle Funktionen des Gerätes direkt erreichbar sind.

Mit den produktionstauglichen Flachbettscannern WideTEK A3 und WideTEK A2, für Formate bis DIN A2 setzt Image Access neue Maßstäbe in Geschwindigkeit und Qualität. Nur etwa vier Sekunden benötigt der WideTEK A3 für den Scan einer Vorlage bis zu DIN A3 - bei einer optischen Auflösung von 600 dpi. Der WideTEK A2 Flachbett-Scanner ermöglicht eine genaue Einstellung der Auflösung wählbar in 1-dpi-Schritten ebenfalls bis zu 600 dpi. Die hohe Lebensdauer der Geräte - mit mehreren Millionen Scanvorgängen - übertrifft Konkurrenz-Produkte bei weitem.

Die Grundlage aller WideTEK Scanner ist die Scan2Net®-Technologie.
Mit dieser Technologie ausgestattete Scanner benötigen lediglich einen Netzwerkanschluss und können mit jedem Browser betriebssystemunabhängig angesteuert werden.
Außerdem auf der CeBIT dabei:
Weitere innovative Unternehmen der Scanner-Branche präsentieren auf dem Image Access Messestand Produkte, die mit der Scan2Net®-Technik ausgestattet sind. ImageWare Components stellt den weiterentwickelten Aufsichtsscanner Bookeye® 3 als A1 und als A2 Version vor. Dieser Scanner ist prädestiniert für die Erfassung von empfindlichen gebundenen Dokumenten bis DIN A1/A2 Größe.

Ebenfalls beeindruckende Ergebnisse, die mit Scan2Net®-Kameras erzielt werden können, zeigt die Firma Microform. Ihre Scanner erfassen bei 200 dpi rekordverdächtige 240 farbige doppelseitige Dokumente pro Minute.

Über Image Access:
1993 von Thomas Ingendoh gegründet, etablierte sich Image Access in kurzer Zeit als führender Hersteller von Scannertechnologie für den professionellen Einsatz. Mit vielen prämierten Eigenentwicklungen zählt das Unternehmen zu den technologischen Marktführern und beschäftigt mittlerweile weltweit mehr als 60 Mitarbeiter, den Großteil davon am Wuppertaler Hauptsitz.

Näheres zu Image Access sowie detaillierte Informationen zu Produkten und zur Scan2Net®-Technologie erwarten Besucher auf der CeBIT vom 15. bis 21. März 2007 am Image Access Messestand (Halle 1, Stand A40). Zusätzlich können Interessenten im Internet unter www.imageaccess.de rund um die Uhr Informationen über Produkte, Unternehmen und Wissenswertes zu Scannertechnologie abrufen oder mit dem Unternehmen direkt kommunizieren.

Maria Blönnigen
Image Access GmbH
Hatzfelder Straße 161-163
42281 Wuppertal
Telefon: 0202 27058-24
bloennigen@imageaccess.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.imageaccess.de
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Maßstab Scan2Net®-Technologie Scanner Scannertechnologie WideTEK

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie