Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bremer Softwareanbieter erweitert Kernkompetenz / Neusta jetzt auch im Produktgeschäft

02.03.2007
Neusta erweitert sein Angebot. Bisher konzentrierte sich das Unternehmen darauf, Software nach Kundenwünschen anzufertigen und in die jeweilige IT-Infrastruktur einzubetten. Ab sofort verkauft der Softwareentwickler auch eigene standardisierte Lösungen. Aus diesem Grund präsentiert sich Neusta auf einer komplett überarbeiteten Homepage.

Mit dem Einstieg ins Produktgeschäft und dem neuen Design der Website reagiert das Unternehmen flexibel auf die gestiegenen Anforderungen eines Marktes, der sich durch immer komplexere Kundenbedürfnisse auszeichnet.

"Unser Unternehmen ist dauernd in Bewegung, wir entwickeln uns weiter und vergrößern unser Angebot", beschreibt Carsten Meyer-Heder, Geschäftsführer von Neusta, die aktuellen Veränderungen. "Nach dem Einstieg ins Produktgeschäft und der Verbreiterung des Portfolios stellen wir unsere Dynamik auch nach außen dar. Die neu gestaltete Homepage macht diese Prozesse sichtbar und verdeutlicht den Ausbau unserer Kernkompetenz. Die klare Gestaltung und funktionale Ästhetik der Website bieten unseren Kunden auf einen Blick präzise alle notwendigen Informationen."

Drei Produkte bilden den Rahmen

Zu den Produkten, die Neusta jetzt vertreibt, gehören standardisierte Versionen der Projektmanagementsoftware project2web, des Arbeitsschutzmanagers ASMprofessionell und der Campus Business Suite zum Service- und Prozessmanagement.

Das Flaggschiff des Angebots, project2web oder kurz p2w, ist eine webbasierte Anwendung, die Kunden dabei unterstützt, komplexe Projekte besser zu verwalten und zu steuern.

Die browserbasierte Software ASMprofessionell unterstützt Arbeitsschutzbeauftragte bei der Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation von Arbeitsplätzen. Das Programm wurde für Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsbeauftragte entwickelt, die in großflächigen Betriebs- und Unternehmensanlagen tätig sind. Bei Bedarf lassen sich die Daten über ein mobiles Endgerät wie etwa einen PDA unterwegs bearbeiten.

Den Vertrieb der Campus Business Suite zum Service- und Prozessmanagement hat Neusta übernommen, nachdem das Unternehmen vor wenigen Monaten Mehrheitsgesellschafter beim Norderstedter Hersteller Appcent wurde.

Der modulare Aufbau der Software erlaubt dem Anwender, betriebsinterne Abläufe zu automatisieren. Die Module, die sich auch einzeln verwenden lassen, dienen der Steuerung IT-gestützter Serviceprozesse, dem Vertrags- und Ressourcenmanagement und der Abbildung von Beschaffungsprozessen.

Der Markt verlangt Anpassung

"Diese drei Produkte bilden eine verlässliche Basis für die wirtschaftliche Weiterunterwicklung", sagt Reiner Weis, Vertriebsleiter bei Neusta. "In Zeiten harten Konkurrenz- und Preisdrucks müssen Unternehmen ihre Abläufe automatisieren und straffen, um wettbewerbsfähig zu bleiben- und dabei helfen wir ihnen."

Wer mehr über Neusta und die neue Produktlinie wissen will, informiert sich unter www.neusta.de im Internet. Besucher der CeBIT vom 15. bis zum 21. März 2007 finden das Unternehmen in Halle 9 auf Stand B21.

Über Neusta

Der Softwareanbieter Neusta wurde 1992 in Bremen gegründet. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt derzeit über 90 feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwartet für 2007 einen Jahresumsatz von zirka 9 Millionen Euro. Neusta unterstützt seine Kunden bei der Umsetzung individueller IT-Projekte und vertreibt selbst entwickelte Standardsoftware. Zu den zentralen Produkten zählen das Projektverfolgungssystem project2web, der Arbeitsschutzmanager ASMprofessionell und die Campus Business Suite zum Service- und Prozessmanagement. Neusta bietet neben dem technischen Know-how langjährige Erfahrung in den Branchen Touristik, Telekommunikation, Logistik und verarbeitende Industrie. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Airbus, Arcor, O2, TUI, BLG dbh und BTC.

Kontakt zu Neusta:

NEUSTA GmbH
Dirk Schwampe
Telefon: 0421 20696-0
d.schwampe@neusta.de
Contrescarpe 1, 28203 Bremen

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.neusta.de
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie