Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Handgeschriebene Unterschriften nahtlos in Adobes LiveCycle integriert

19.02.2007
Adobe und Softpro ermöglichen medienbruchfreien digitalen Workflow

Elektronische Dokumente mit einer eigenhändigen Unterschrift zu versehen ist nur ein scheinbarer Widerspruch. Die eigenhändige Unterschrift wird zunehmend für digitale Arbeitsabläufe wiederentdeckt - als Garant für Authentizität, wobei die Anwendung im Gegensatz zu anderen Lösungen selbsterklärend ist. Adobe und Softpro bieten mit "SignDoc für Adobes Digitale Signaturen" nun ein Produkt, das die eigenhändige Unterschrift optimal in vollständig elektronische Arbeitsabläufe einbindet.

"Softpro ermöglicht es, elektronische Signaturen mittels der eigenhändigen Unterschrift zu erzeugen. Die SignDoc-Produkte bieten eine hervorragende Ergänzung zum Portfolio von Adobe - insbesondere unserer LiveCycle Produktfamilie." so Hans Dahmen, Sales Manager Solution bei Adobe Systems.

Ralph Maute, Produktmanager bei Softpro sieht in Adobe LiveCycle eine umfassende Plattform für das Management intelligenter elektronischer Dokumente. Maute: "Der Funktionsumfang und die Anwendbarkeit von Adobe LiveCycle über alle Branchen hinweg lässt eigentlich keine Wünsche mehr offen."

Immer stärker wird von Kunden von Adobe und Softpro die Anforderung formuliert, digitalisierte eigenhändige Unterschriften direkt in elektronische Prozesse einbauen zu können. Und nahezu jedes Mal stellt sich die Frage, wie die Unterschriftendaten als Beweismittel zur Authentifizierung verwendet werden können. Durch die Kombination Ihrer Technologien können Adobe und Softpro hier nun eine abgerundete, selbsterklärende Lösung anbieten.

Auf diese Weise lassen sich fortgeschrittene elektronische Signaturen auf Basis der eigenhändigen Unterschrift erzeugen. Juristen attestieren dieser Form elektronischer Signaturen hohe Beweiskraft und Vertrauenswürdigkeit. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet.

Diese nutzerfreundliche Ergänzung wird in Kürze bei ersten Sparkassen des Rechenzentrums der Sparkassen Informatik eingeführt. Die Institute setzen damit konsequent auf digitale Dokumente, behalten aber gegenüber ihren Kunden das eigenhändige Unterschreiben ganz bewusst zum Abschluss von Verträgen bei.

Die globale Resonanz auf dieses Angebot zeige, so Hans Dahmen, wie wichtig hier eine praxisnahe und effiziente Lösung sei. Nach Angaben der Unternehmen bestehe ein großes Interesse in diversen Branchen - nicht nur in Deutschland sondern auch etwa in den Vereinigten Staaten oder Großbritannien. Dahmen äußert sich sehr zuversichtlich, dass durch diese Kooperation etablierte, vertraute und erwiesenermaßen sichere Arbeitsprozesse nun sehr viel effizienter werden, weil sie medienbruchfrei in die digitale, automatisierte Geschäftswelt übertragen werden.

Die Lösung wird ausführlich vorgestellt auf dem Signatur Pavillon auf der Cebit (Halle 17, A01.15). Auf dem Gemeinschaftsstand stellt Adobe-Partner Wacom unter anderem erstmals sein jüngstes Gerät speziell zur beweiskräftigen Erfassung von Unterschriften vor. Ebenfalls am Stand ist mit Motion Computing einer der erfolgreichsten Hersteller der Welt von ultraleichten Tablet PCs. Motion Computing verwendet die Stifteingabe-Technologie von Wacom ("Penabled") in seinen Geräten. Demonstriert wird auf der Cebit wie der mobile Außendienst elektronische PDF-Dokumente mit Softpros SignDoc Dokumente (wie z.B. Kontoeröffnungen) ganz einfach unterschrieben werden können.

Nach Angaben der Organisatoren der Fachmesse Bank-Finanz-Systeme, die als Teil der Cebit stattfindet, ist der Signatur Pavillon zentraler Anlaufpunkt für alle Fragen rund um elektronische Signaturen auf der Messe in Hannover.

Auf der Website von Softpro kann eine kostenlose Testversion der Software SignDoc für Adobes Digitale Signaturen herunter geladen werden: www.signdoc.de/doc .

© Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, LiveCycle und Reader sind entweder eingetragene Marken oder Marken von Adobe Systems Incorporated in den Vereinigten Staaten und/oder anderer Länder. Softpro und SignDoc sind entweder eingetragene Marken oder Marken der Softpro GmbH oder ihrer Tochterfirmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderer Ländern. Alle weiteren Marken sind Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über SOFTPRO

Die SOFTPRO Gruppe sitzt mit ihrer Muttergesellschaft - der SOFTPRO GmbH - in Deutschland. Tochtergesellschaften befinden sich in USA, Großbritannien und Singapur. Die Gruppe beschäftigt derzeit über sechzig Mitarbeiter. Als weltweit führender Anbieter von Systemen zur Aufnahme und Prüfung eigenhändiger Unterschriften unterstützt SOFTPRO über 200 Unternehmen in ihrem Workflow von Dokumenten und Transaktionen.

SOFTPRO vermarktet im Rahmen seiner "Biometric Division" Lösungen zur Sicherung der Authentizität und Integrität elektronischer Dokumente und Transaktionen. Erfasst und ausgewertet werden dafür sowohl statische als auch dynamische (biometrische) Merkmale von Unterschriften. Der Bereich "Fraud Prevention Solutions" bietet Lösungen zur Erkennung von gefälschten Belegen (Schecks und Überweisungen) und der Betrugsvorbeugung im Zahlungsverkehr von Kreditinstituten. Ergänzend zur automatischen Prüfung von Unterschriften werden hier in einer ganzheitlichen Risikobetrachtung ("Combined Risk Score") weitere Prüfverfahren eingebunden.

Zu den Kunden von SOFTPRO zählen u. a. American Express, Bank of America, Barclays, Citigroup, Discover Financial, HypoVereinsbank, JPMorgan Chase, Lloyds TSB, Klinikum Ingolstadt, Saudi Chamber of Commerce, SEB, Standard Bank of South Africa und Wachovia. Seit dem Jahr 2002 hat sich der Kundenkreis von SOFTPRO durch das Angebot zur Absicherung elektronischer Dokumente mit eigenhändigen Unterschriften auf viele Branchen erweitert, u. a. Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen/Pharma, Handel, Öffentliche Hand, Automobil und Logistik.

Gesellschafter der SOFTPRO GmbH sind GE Capital (seit 1998), AdCapital (seit 2001) sowie Gründer und leitende Mitarbeiter. SOFTPRO Partner sind unter anderem: A2iA, BancTec, Beta Systems (Kleindienst), Carreker, DISOFT Pro, Fujitsu Siemens Computers / Fujitsu, Gateway, Gijima AST, House of Development, HP, IBM, Interlink, Lenovo, Microsoft, Mitek, Motion Computing, NCR, Toshiba, UNISYS und Wacom sowie APP Informatik Davos.

WEITERE INFORMATIONEN

SOFTPRO GmbH
Jörg-M. Lenz
Manager Öffentlichkeitsarbeit
mailto:jle@softpro.de
Wilhelmstrasse 34
71034 Böblingen
Deutschland
Tel + 49(0) 7031 66 06 55
Fax + 49(0) 7031 66 06 66

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Adobe LiveCycle SignDoc Signatur Softpro Unterschrift

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: LaserTAB: Effizientere und präzisere Kontakte dank Roboter-Kollaboration

Auf der diesjährigen productronica in München stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das Laser-Based Tape-Automated Bonding, kurz LaserTAB, vor: Die Aachener Experten zeigen, wie sich dank neuer Optik und Roboter-Unterstützung Batteriezellen und Leistungselektronik effizienter und präziser als bisher lasermikroschweißen lassen.

Auf eine geschickte Kombination von Roboter-Einsatz, Laserscanner mit selbstentwickelter neuer Optik und Prozessüberwachung setzt das Fraunhofer ILT aus Aachen.

Im Focus: LaserTAB: More efficient and precise contacts thanks to human-robot collaboration

At the productronica trade fair in Munich this November, the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT will be presenting Laser-Based Tape-Automated Bonding, LaserTAB for short. The experts from Aachen will be demonstrating how new battery cells and power electronics can be micro-welded more efficiently and precisely than ever before thanks to new optics and robot support.

Fraunhofer ILT from Aachen relies on a clever combination of robotics and a laser scanner with new optics as well as process monitoring, which it has developed...

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Legionellen? Nein danke!

25.09.2017 | Veranstaltungen

Posterblitz und neue Planeten

25.09.2017 | Veranstaltungen

Hochschule Karlsruhe richtet internationale Konferenz mit Schwerpunkt Informatik aus

25.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Legionellen? Nein danke!

25.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Hochvolt-Lösungen für die nächste Fahrzeuggeneration!

25.09.2017 | Seminare Workshops

Seminar zum 3D-Drucken am Direct Manufacturing Center am

25.09.2017 | Seminare Workshops