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Neues Wandgehäuse für Voice-over-IP-Anwendungen: Mehr Tiefe und schwenkbarer Aufbau

15.02.2007
Auf der CeBIT 2007 stellt Rittal ein neues Mitglied seiner erfolgreichen Wandgehäuse-Familie mit größerer Einbautiefe vor. Basis ist das dreiteilige EL-Wandgehäuse, das mit seinem schwenkbaren Mittelteil die Installation von Netzwerk-Equipment enorm erleichtert.

Der Aufbau von dezentralen Netzwerken mit Einzelsegmenten pro Etage oder Abteilung macht auch in kleineren und mittelständischen Unternehmen vermehrt den Einsatz schützender Verteilergehäuse notwendig. Das neue, vormontierte Wandgehäuse auf Basis des bewährten Rittal EL ist besonders für tiefer bauende, aktive Systeme geeignet, wie sie z.B. in der Voice-over-IP-Technik eingesetzt werden.

Das Gehäuse ist in den Höhen 9, 15 und 21 HE und einer Einbautiefe von 651 mm verfügbar. Die Design-Sichttür ermöglicht den Kontrollblick auf das Equipment und schützt mit Sicherheitsschließung vor unbefugtem Zugriff.

Das Mittelteil des neuen Rittal Gehäuses ist schwenkbar, so dass die eingebauten Komponenten sehr leicht auch von hinten verkabelt oder bedient werden können. Zum Lieferumfang des komplett vormontierten Wandverteilers gehören alle Features, die ein direktes Installieren der Hardware ermöglichen: eine Erdungsschiene mit integrierter sternpunktförmiger Erdung, eine mit Bürstenleisten versehene Kabelflanschplatte, C-Profilschiene zur Kabelabfangung am Wandteil und tiefenverstellbare 19“-Profilschienen im Schwenkteil.

All das ist von Rittal bereits im Wandgehäuse mit hoher Schutzart IP 43 vormontiert. Um die entstehende Wärme aus dem Gehäuse abzuführen, ermöglichen Austrittsöffnungen mit Filtern rechts und links am Gehäuse eine passive Belüftung. Sie können bei höheren Verlustleistungen mit Lüftern bestückt werden.

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de
http://www.faszination-zukunft.com
http://www.rimatrix5.de

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