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Pointsec Device Protector sorgt für hohe Datensicherheit an den USB-Schnittstellen

08.02.2007
Mit dem neuen Sicherheits-Tool Device Protector baut Pointsec sein Produktportfolio weiter aus. Pointsec Device Protector verhindert, dass sensible Daten über Plug-and-Play-Datenträger wie USB-Sticks das Unternehmen verlassen oder Viren, Trojaner und andere Malware eingeschleust werden können.

Pointsec, einer der führenden Anbieter von Authentisierungs- und Verschlüsselungssoftware für mobile Endgeräte, erweitert mit Device Protector sein Angebot an Sicherheits-Tools. Device Protector erlaubt Unternehmen eine zentrale Überwachung des Datenverkehrs an USB-, Bluetooth- und Firewire-Schnittstellen, und verhindert so, dass sensible Unternehmensdaten unbemerkt auf mobile Speicher-medien kopiert werden. Als einziges Produkt auf dem Markt ermöglicht Device Protector eine Kombination aus Port-Management und vollständiger Verschlüsselung aller angeschlossenen Wechselmedien. Werden Daten autorisiert übertragen, sorgt Protecor automatisch für deren Verschlüsselung.

Zusätzlich zur vollständigen Verschlüsselung der Wechselmedien erlaubt Pointsec Device Protector eine zentrale Überwachung und Steuerung aller Kommunikations-Ports auf Endgeräten, einschließlich des Zugriffs daran angeschlossener Peripherie. Auf Basis eines umfassenden Geräte- und Port-Managements legen Administrato-ren detailliert fest, welcher Mitarbeiter auf welche Geräte zugreifen darf. Pointsec Protector ist wie alle Pointsec-Produkte zentral ad-ministrierbar, hoch skalierbar und in kurzer Zeit einsatzbereit.

Der Removable Media Manager von Pointsec Device Protector prüft bei jedem Wechselmediengerät vor der Gewährung des Zugriffs seine Autorisierung. Dies geschieht mittels einer Digital-signatur, durch die das Gerät zu identifizieren ist. Die Signatur ent-hält eindeutige Informationen über den Inhalt des Mediums und wird automatisch während des Zugriffs in einer geschützten Umge-bung aktualisiert. Wird das Medium außerhalb der Sandbox verän-dert, muss es erneut autorisiert werden, bevor es wieder eingesetzt werden kann. Damit lässt sich gleichzeitig verhindern, dass Viren, Trojaner oder andere Malware per mobilem Speichermedium in das Firmen-LAN eingeschleust werden.

Verwaltet wird Pointsec Device Protector über die Microsoft Ma-nagement Console. Der Systemadministrator kann unternehmens-weit regelbasierte Profile anwenden - die nahtlose Integration der Benutzer- und Gruppeninformationen von NT-Domänen, des Win-dows-Server 2000/3-Active Directory sowie des Novell eDirectory machen es möglich.

Pointsec Device Protector ist ab sofort verfügbar.

Pointsec, eine Tochtergesellschaft von Protect Data, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Authentisierungs- und Verschlüsselungssoftware für Desktops, Notebooks und PDAs. Der in Schweden ansässige Hersteller, dessen Produkt Pointsec für PC über die CC EAL4-Zertifizierung und das Gütesiegel FIPS 140-2 verfügt, hat sich insbesondere auf die automatische Echtzeit-Encryption sämtlicher Daten auf mobilen Endgeräten spezialisiert. Die unternehmensweit eingesetzten Produkte, die sich zentral verwalten lassen, sorgen für eine lückenlose Sicherheit. Pointsec unterhält weltweit Niederlassungen in 14 Ländern und ist durch Partner auf allen Kontinenten präsent. Zu den Kunden gehören das amerikanische Justiz- und Verteidigungsministerium, Capgemini und Ericsson.

Pointsec Mobile Technologies GmbH
Jürgen Borchert
Bahlenstr. 180
40589 Düsseldorf
Tel: 0211-758456-12
Fax: 0211-758456-10
juergen.borchert@pointsec.com
www.pointsec.com
PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Nußbaumstraße 12
80336 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de

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Weitere Informationen:
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http://www.cebit.de
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