Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT-PreView: Journalisten wählen cellity zur besten Innovation 2007

06.02.2007
  • Handy-Software mit erstem Preis des CeBIT-PreView-Award ausgezeichnet
  • cellity senkt die Handykosten um bis zu 90 Prozent
  • Die intelligente Handy-Software cellity ist im Rahmen der CeBIT-PreView in München mit dem ersten PreView-Award ausgezeichnet worden. Der Preis ehrt das innovativste Produkt, das im Vorfeld der CeBIT vorgestellt wurde. An der Wahl hatten über 300 akkreditierte Fachjournalisten der Veranstaltungen in Hamburg und München teilgenommen. cellity ist ab dem 9. Februar für alle auf www.cellity.com verfügbar.

    "Unsere Kunden sind die wahren Gewinner", freut sich Sarik Weber, Vorstand der cellity AG. "Die Beurteilung durch die Journalisten zeigt uns, dass cellity das Potenzial hat, die kundenunfreundliche Tarifstruktur des deutschen Mobilfunkmarktes aufzubrechen."

    Mit der Auszeichnung des PreView-Awards konnte sich die intelligente Handy-Software cellity gegenüber so namhafter Konkurrenz wie 4G Systems, die auf Platz 2 landeten und T-Mobile auf Platz 3 durchsetzen. Über 300 Fachjournalisten bewerteten das Angebot des jungen Hamburger Unternehmens als bedeutendste Neuigkeit der CeBIT-PreView-Veranstaltungen in Hamburg und München. cellity reduziert die Gesprächskosten für Mobiltelefonate um bis zu 90 Prozent. Dazu lädt der Nutzer ein rund 70 KB kleines Programm auf sein Telefon. Die Software ist genau auf das Handy und den Mobilfunktarif des jeweiligen Nutzers abgestimmt. Vor jedem zukünftigen Anruf prüft die Software, ob der eigene Tarif oder der cellity-Tarif günstiger ist. Sollte cellity günstiger sein, wählt das Handy sich auf dem cellity-Server ein. Ist der Mobilfunk-Tarif des Nutzers günstiger, wird die Software nicht aktiv. Die Verbindung wird dann über den eigenen Provider hergestellt.

    "Dem Kunden entstehen durch die Nutzung von cellity keinerlei Risiken oder zusätzliche Kosten", versichert Weber. "Unser Motto lautet: cellity verdient nur, wenn der Kunde spart."

    Es gibt keine Vertragslaufzeit, keinen Mindestumsatz und die Software selbst ist kostenlos. cellity rechnet nach dem Prepaid-Verfahren ab. Ab dem 9. Februar ist die Software auf www.cellity.com verfügbar.

    Wer sich die Software von Sarik Weber, einer der Gründer und Vorstand der cellity AG, demonstrieren lassen möchte, hat kurzfristig Gelegenheit dazu. Sarik Weber referiert am Donnerstag, 08. Februar 2007, beim hightext presseclub und stellt sich den Fragen der Gäste. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Düsseldorfer Altstadthotel "Orangerie".

    Außerdem ist cellity auch als Aussteller auf der 3GSM in Barcelona vertreten. Der cellity Stand befindet sich in Halle 2, 2J63.

    Druckfähiges Bildmaterial von der Verleihung und zu cellity stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

    cellity AG

    Die im Oktober 2006 gegründete cellity AG hat ihren Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen bietet mit einer selbst entwickelten Software-Technologie innovative Mobilfunkdienstleistungen. cellity ist der erste automatische Least Cost Router für Mobiltelefone.

    Henning Klawiter | presseportal
    Weitere Informationen:
    http://www.cebit.de

    Weitere Berichte zu: CeBIT-PreView Fachjournalist Handy PreView-Award

    Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

    nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
    04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

    nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
    03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

    Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

    Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

    Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

    Im Focus: 3-D scanning with water

    3-D shape acquisition using water displacement as the shape sensor for the reconstruction of complex objects

    A global team of computer scientists and engineers have developed an innovative technique that more completely reconstructs challenging 3D objects. An ancient...

    Im Focus: Einblicke unter die Oberfläche des Mars

    Die Region erstreckt sich über gut 1000 Kilometer entlang des Äquators des Mars. Sie heißt Medusae Fossae Formation und über ihren Ursprung ist bislang wenig bekannt. Der Geologe Prof. Dr. Angelo Pio Rossi von der Jacobs University hat gemeinsam mit Dr. Roberto Orosei vom Nationalen Italienischen Institut für Astrophysik in Bologna und weiteren Wissenschaftlern einen Teilbereich dieses Gebietes, genannt Lucus Planum, näher unter die Lupe genommen – mithilfe von Radarfernerkundung.

    Wie bei einem Röntgenbild dringen die Strahlen einige Kilometer tief in die Oberfläche des Planeten ein und liefern Informationen über die Struktur, die...

    Im Focus: Molekulares Lego

    Sie können ihre Farbe wechseln, ihren Spin verändern oder von fest zu flüssig wechseln: Eine bestimmte Klasse von Polymeren besitzt faszinierende Eigenschaften. Wie sie das schaffen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht.

    Bei dieser Arbeit handele es sich um ein „Hot Paper“, das interessante und wichtige Aspekte einer neuen Polymerklasse behandelt, die aufgrund ihrer Vielfalt an...

    Im Focus: Das Universum in einem Kristall

    Dresdener Forscher haben in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam einen unerwarteten experimentellen Zugang zu einem Problem der Allgemeinen Realitätstheorie gefunden. Im Fachmagazin Nature berichten sie, dass es ihnen in neuartigen Materialien und mit Hilfe von thermoelektrischen Messungen gelungen ist, die Schwerkraft-Quantenanomalie nachzuweisen. Erstmals konnten so Quantenanomalien in simulierten Schwerfeldern an einem realen Kristall untersucht werden.

    In der Physik spielen Messgrößen wie Energie, Impuls oder elektrische Ladung, welche ihre Erscheinungsform zwar ändern können, aber niemals verloren gehen oder...

    Im Focus: Manipulation des Elektronenspins ohne Informationsverlust

    Physiker haben eine neue Technik entwickelt, um auf einem Chip den Elektronenspin mit elektrischen Spannungen zu steuern. Mit der neu entwickelten Methode kann der Zerfall des Spins unterdrückt, die enthaltene Information erhalten und über vergleichsweise grosse Distanzen übermittelt werden. Das zeigt ein Team des Departement Physik der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Instituts in einer Veröffentlichung in Physical Review X.

    Seit einigen Jahren wird weltweit untersucht, wie sich der Spin des Elektrons zur Speicherung und Übertragung von Information nutzen lässt. Der Spin jedes...

    Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

    Anzeige

    Anzeige

    IHR
    JOB & KARRIERE
    SERVICE
    im innovations-report
    in Kooperation mit academics
    Veranstaltungen

    Gipfeltreffen der String-Mathematik: Internationale Konferenz StringMath 2017

    24.07.2017 | Veranstaltungen

    Von atmosphärischen Teilchen bis hin zu Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen

    24.07.2017 | Veranstaltungen

    Recherche-Reise zum European XFEL und DESY nach Hamburg

    24.07.2017 | Veranstaltungen

     
    VideoLinks
    B2B-VideoLinks
    Weitere VideoLinks >>>
    Aktuelle Beiträge

    Gipfeltreffen der String-Mathematik: Internationale Konferenz StringMath 2017

    24.07.2017 | Veranstaltungsnachrichten

    Von atmosphärischen Teilchen bis hin zu Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen

    24.07.2017 | Veranstaltungsnachrichten

    Lupinen beim Trinken zugeschaut – erstmals 3D-Aufnahmen vom Wassertransport zu Wurzeln

    24.07.2017 | Biowissenschaften Chemie