Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Grooven und Telefonieren

09.03.2006


Das plawa icombi Headset kann beides



Das icombi Headset mit der "Made for iPod" Lizenz wird vom Innovationsvermarkter plawa auf der CeBIT 2006 vorgestellt. Der Bluetooth Kopfhörer mit integriertem Mikrofon sorgt für kabellosen Musikgenuss in Hifi-Qualität für 99 Euro (UVP inklusive MWSt.). Klingelt das Handy, wird die Musikwiedergabe automatisch unterbrochen und der Anruf kann ohne Absetzen des Kopfhörers entgegen genommen werden.



Das plawa icombi Bluetooth Headset gibt völlige Bewegungsfreiheit durch Funkübertragung. Für den kabellosen Musikgenuss wird lediglich das passende Sendemodul am Player aufgesteckt. Gleichzeitig kann ein Bluetooth-Handy mit dem Headset verbunden werden.

Das plawa icombi Headset macht das Telefonieren unterwegs oder im Auto leicht und sicher. Das Handy kann in der Tasche bleiben. Anrufe während des Musikhörens werden angezeigt, die Wiedergabe wird unterbrochen und nach dem Telefonat fortgesetzt. Das plawa icombi Headset ist kompatibel mit fast allen Mobiltelefonen mit Bluetooth Schnittstelle.

Das faltbare Headset passt sich durch seine Form jedem Ohr perfekt an. Songs und Handysignale werden im Umkreis von zehn Metern in brillanter Qualität übertragen. Die neueste Bluetooth Technologie 1.2 sorgt für schnellen Verbindungsaufbau, schützt gegen Störungen aus anderen Funknetzen und korrigiert Übertragungsfehler automatisch. Für ein packendes Klangerlebnis sorgt das Bluetooth Protokoll A2DP (Advanced Audio Distribution Profile), das Stereo-Audiodaten mit einer garantierten Datenrate von 16 Bit überträgt.

Das Fernbedienungsprotokoll AVRCP (AV Remote Control Profile) ermöglicht die Übertragung der wichtigsten Abspiel- und Soundfunktionen vom und zum Player. Direkt vom Kopfhörer kann vor- und zurückgespult werden, die Lautstärke verändert sowie die Pause- und Power-Taste ausgelöst werden.

Das plawa icombi Headset wird mit dem Sendemodul AP21 ausgeliefert. Dieses verbindet das Headset mit den aktuellen iPods nano und video, sowie mit allen iPod Modellen mit 30-Pin Schnittstelle. Andere Audiogeräte können mit dem optional lieferbaren AG12 Dongle über den 3,5 Millimeter Klinkenstecker angesteckt werden. Soll das plawa icombi Headset nur zum Telefonieren verwendet werden, ist das Headset ohne Sendemodul für 69 Euro (UVP inkl. MWSt.) die richtige Wahl.

Die integrierten Akkus sorgen für eine Standby-Zeit von maximal 180 Stunden. Mit dem plawa icombi Headset kann bis zu 15 Stunden telefoniert oder zehn Stunden Hifi-Sound gehört werden. Ein 220 Volt Netzteil und ein USB-Kabel zum Aufladen am PC werden mitgeliefert. Das plawa icombi Headset ist ab April 2006 erhältlich.

Das Unternehmen:

Der Innovationsvermarkter plawa-feinwerktechnik GmbH & Co. KG wurde 1969 gegründet und entwickelte sich schnell zum Marktführer in Deutschland für Diarahmen und Filmspulen. Im Jahr 2000 erfolgt der Einstieg in die Digitalfotografie. Heute vermarktet das Unternehmen Digitalkameras der Marken Polaroid, Spypen und plawa. Das Portfolio umfasst darüber hinaus Trendprodukte aus den Bereichen digitale Musik, Mobil-TV und -Video, Online-Navigation per Handy, digitale Eingabegeräte für PCs sowie Accessoires und Zubehör. plawa ist Master-Distributor der ersten serienproduzierten Lasertastatur der Welt, dem Celluon Laserkey. Von Uhingen aus werden Foto-, IT- und UE-Fachhändler, Flächenmärkte und der Lebensmitteleinzelhandel in ganz Europa mit Sortiments- und Aktionsprodukten beliefert.

Birgit Götz und Christian Josephi
Informationsbüro plawa
Panama PR GmbH
Eugensplatz 1
D-70184 Stuttgart
Tel +49.711.7269015
Fax +49.711.7269018
info@panama-pr.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.plawa.com
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Bluetooth Handy Headset Kopfhörer Sendemodul Telefonieren

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau