Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit Wayfinder Navigator haben Sie die Welt in der Hand

07.03.2006


Wayfinder läutet eine nächste Runde im Wettlauf um die beste GPS-Navigationslösung fürs Mobiltelefon ein. Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vom 9. bis 15. März lanciert der schwedische Hersteller die neue Version seines Spitzenprodukts Wayfinder Navigator mit einer Vielzahl von nützlichen, neuen Funktionen, die jeden Reisenden begeistern werden. Zu den Neuerungen gehören eine Weltkarte, in die man einfach hineinzoomen kann, ein Währungsrechner, ein Reiseführer sowie ein Wetterdienst. Wenn die neue Version von Wayfinder Navigator im April auf den Markt kommt, geht die Ära der Stadtpläne und Reiseführer auf Papier endgültig ihrem Ende entgegen.



In Ergänzung zu drei Millionen Sonderzielen für die GPS-gestützte Navigation in Europa und Nordamerika bietet Wayfinder Navigator jetzt die Möglichkeit, grafisch um dem Globus zu fliegen und zu jedem beliebigen Punkt der Erde hinzuzoomen.



"Mit der kompletten Weltkarte auf Ihrem Handy finden Sie sich überall auf dem Globus zurecht. Die neue Funktion macht Wayfinder Navigator ohne Frage zur umfassendsten mobilen Navigationslösung, die es auf dem Markt gibt", sagt Magnus Nilsson, CEO von Wayfinder Systems.

Die Benutzeroberfläche von Wayfinder Navigator wurde grundlegend überarbeitet und ist dadurch noch benutzerfreundlicher und attraktiver geworden. Eine der neuen Funktionen ist ein Service-Fenster, in dem der Benutzer Informationen zum Wetter oder zu den aktuellen Wechselkursen abrufen kann. Das Informationsangebot wird kontinuierlich erweitert.

"Ziel ist es, mit unserer Produktlinie der ideale Reisebegleiter zu sein . Mit der nächsten Generation von Positionsinformationsdiensten, wird die Grenzen zwischen Navigation (Wie komme ich ans Ziel?) und Location-based Services (Was ist in meiner Nähe?) verwischen - immer mehr Inhalte werden durch Geokodierung für diesen Bereich nutzbar gemacht.

Zukünftig wird uns unser Navigationssystem nicht nur sagen, wann wir den Zielort erreichen, sondern auch welches Wetter dort vorherrscht, wie viel wir für die Maut bezahlen müssen und dies auch gleich auf Knopfdruck erledigen, sodass ein Kramen nach Kleingeld an der Mautstation definitiv der Vergangenheit angehört. Bei Einkaufsfahrten lassen wir uns gleich einen nahegelegenen Parkplatz zuweisen, entweder besonders nahe oder besonders preiswert: Die Personalisierbarkeit wird der Schlüssel für den Erfolg von alltagsbegleitender Positionsinformation sein ", führt Magnus Nilsson weiter aus.

Die neue Version von Wayfinder Navigator wird auf der CeBIT in Hannover erstmals vorgestellt und wird im April 2006 auf den Markt kommen.

Über Wayfinder

Wayfinder Systems AB, das als Entwicklungsprojekt bei Ericsson gestartet wurde, zählt heute zu den führenden Produkt- und Serviceanbietern im Bereich mobiler Navigationslösungen. Das Unternehmen wurde 1995 mit Hauptsitz in Lund, Schweden, gegründet und zählt mittlerweile zu den strategischen Partnern von Marktführern in der Telekommunikationsbranche wie Nokia, Sony Ericsson, A1 und Telefónica Móviles. Wayfinder hat Kunden in fast allen Ländern Europas und Nordamerikas durch die Produktverfügbarkeit in 15 Sprachen. TeleAtlas ist Hauptlieferant der digitalen Karten.

Pressekontakt:

Ebba Lövenskiold
Tel: +46 - 46 - 288 22 12
E-mail: ebba@wayfinder.com

und:

Birgit Günther
Tel: +49 - 8152 - 993180
E-mail: birgit.guenther@bgc.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.wayfinder.com
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Navigation Navigator Reiseführer Wayfinder

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie