Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

DERMALOG präsentiert auf der CeBIT MultiFinger Biometrics und eBorder-Kiosk

06.03.2006


Die DERMALOG Identification Systems GmbH präsentiert auf der CeBIT 2006 in Hannover zwei Weltneuheiten: Das 4-Finger-Identifikationssystem "MultiFinger Biometrics" und einen biometrischen eBorder-Kiosk. Die Systeme der Marktführer aus Hamburg sind ein absolutes Novum im Bereich biometrischer Identifikationssysteme: Das simultane Scannen von vier Fingern gewährleistet höchste Sicherheit und Geschwindigkeit bei Kontrollen an Grenzen, beim Boarding und für Hochsicherheitsbereiche.


Die DERMALOG Identification Systems GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Verfahren zur automatischen Fingerabdruckerkennung, kurz AFIS. Bisher hatte sich das Software-Unternehmen auf Systeme für staatliche Stellen spezialisiert und wurde 2005 Testsieger im bislang größten europäischen Feldversuch für den Vergleich biometrischer Verifikationssysteme am Frankfurter Flughafen, dem BioPII-Test des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI und des BKA.

Mit der Entwicklung des einzigartigen 4-Finger-Identifikationssystems "MultiFinger Biometrics" ist es DERMALOG nun einmal mehr gelungen, seine Vorreiter-Position im Bereich biometrischer Verfahren zur automatischen Fingerabdruckerkennung auszubauen: "MultiFinger Biometrics" lässt sich leicht in Sicherheits-Anwendungen integrieren, wie zum Beispiel in den kompakten und anwenderfreundlichen eBorder-Kiosk, in dem das System auf der CeBIT präsentiert wird.


Kernvorteile: Höchste Sicherheit und Schnelligkeit

Das neue "MultiFinger" von DERMALOG ist in der Lage, vier Finger gleichzeitig zu scannen und bietet dem Anwender durch diese Multibiometrie ein besonders hohes Maß an Sicherheit. "Da jeder ,menschliche Finger eine einzigartige Biometrie verkörpert, erhöht sich die Sicherheit einer Abfrage mit jedem zusätzlich abgefragten Fingerabdruck etwa um den Faktor 10", bringt DERMALOG-Geschäftsführer Günther Mull den Sicherheitsvorteil auf den Punkt. "Obendrein steigert die gleichzeitige Erfassung mehrerer Fingerabdrücke innerhalb eines Scanvorgangs die Geschwindigkeit beim Vergleich mit den Fingerabdrücken in einer Datenbank um ein Vielfaches." Lange Warteschlangen vor Sicherheitskontrollen könnten somit dank "Dermalog MultiFinger" schon bald der Vergangenheit angehören.

Sichere Grenzkontrolle und Boarding

Wird "MultiFinger Biometrics" bei Grenzkontrollen und beim Boarding von Flugzeugen oder Schiffen eingesetzt, hat der Anwender die Wahl zwischen zwei verschiedenen Abfrageoptionen: das System ermöglicht sowohl die Abfrage 1:1 (Verifikation) als auch die Abfrage 1:n (Identifikation).

Bei der 1:1 Verifikation werden die gescannten Finger mit einem Ausweis-Dokument verknüpft, das mit dem integrierten DERMALOG Dokumenten-Scanner eingelesen wird. Sowohl der Scan der Finger als auch der des Dokumentes können jeweils in weniger als 1 Sekunde erfolgen, ebenso wie der automatische Vergleich. Diese Anwendung wird auf der CeBIT mit Hilfe des eBorder Kiosk von DERMALOG präsentiert.

Bei der 1:n Identifikation entfällt das Scannen einer Karte oder eines Ausweises, da die Person ausschließlich durch den automatischen Fingerabdruck-Vergleich mit einer Datenbank identifiziert wird.

Dieser Vorgang ist somit noch schneller, da nur das Scannen derFinger erforderlich ist. Neben Grenz- und Boardingkontrollen sind zum Beispiel Banken, Regierungsgebäude, Konferenzen, Messen oder Casinos mögliche Einsatzgebiete der "MultiFinger Biometrics" von DERMALOG.

DERMALOG auf der CeBIT 2006: mehr als nur ein Highlight

Auch wenn die Präsentation des neuen 4-Finger-Identifikationssystems "MultiFinger" eindeutig das Highlight der diesjährigen CeBIT-Präsenz von DERMALOG darstellt, kommen auch bereits bewährte Systeme des Unternehmens nicht zu kurz: "Wir freuen uns natürlich besonders darauf, dem Fachpublikum mit unserem innovativen 4-Finger-Identifikationssystem "MultiFinger Biometrics" eine absolute Weltneuheit zu präsentieren.", so Geschäftsführer Günther Mull. "Gleichzeitig zeigen wir auf der CeBIT 2006 aber auch bewährte Systeme, die unsere Marktführerschaft im Bereich biometrischer Identifikationsverfahren in der Vergangenheit manifestiert haben." Im Fokus stehen dabei sowohl DERMALOG Systeme zur Grenzkontrolle in Verbindung mit Pass-Scan, als auch andere grosse biometrische Fingerabdruck-Systeme, die Dermalog weltweit installiert hat.

Die DERMALOG Identification Systems GmbH stellt auf der CeBIT 2006 vom 9. bis zum 15, März in Halle 7 auf Stand C44 aus.

Pressekontakt:
DERMALOG Identification Systems GmbH
Günther Mull
Mittelweg 120
20148 Hamburg - Germany
Tel.: +49 40 4132270
Fax: +49 40 41322789
info@dermalog.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.dermalog.de
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2017

23.02.2017 | Veranstaltungen

Wie werden wir gesund alt? - Alternsforscher tagen auf interdisziplinärem Symposium in Magdeburg

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus

23.02.2017 | Förderungen Preise

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Planeten außerhalb unseres Sonnensystems: Bayreuther Forscher dringen tief ins Weltall vor

23.02.2017 | Physik Astronomie