Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wie Maschinen- und Anlagenbauer ihre Geschäftsabläufe fortwährend verbessern

01.03.2006


Neues Dienstleistungspaket ams going better sichert schlanke Einführung und schrittweisen Ausbau kundenspezifischer ERP-Lösungen



Auf der diesjährigen Cebit zeigt ams.hinrichs+müller, wie Maschinen- und Anlagenbauer ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich verbessern. Hierzu hat der auf die Auftragsfertigung spezialisierte ERP-Anbieter das sechsphasige Dienstleistungspaket ams going better geschnürt. Während die ersten fünf Phasen den erfolgreichen Echtstart einer kundenspezifischen ams-Lösung gewährleisten, liefert Phase sechs, ams benefit genannt, eine Nutzwertanalyse für die Zeit danach: Im Rahmen einer jährlichen Überprüfung analysieren die ams-Berater gemeinsam mit den Anwendern den aktuellen Nutzungsgrad der ams-Lösung. Aus dieser Analyse leiten die Berater konkrete Verbesserungsvorschläge ab. Auf Basis dieses Maßnahmenkatalogs verabschieden die Partner einen Projektterminplan, dessen sukzessive Umsetzung den Nutzen der installierten ams-Lösung nachhaltig steigert.



ams.hinrichs+müller auf der Cebit 2006, 9.-15. März in Hannover
Ort: Halle 5, Stand B28

Telefon: +49 (0) 172 - 746 2191
Ansprechpartnerin: Gerlinde Meerbote-Wegelt

Bei der Einführung von ERP-Systemen geht es den mittelständischen Auftragsfertigern darum, ihr operatives Kerngeschäft mit möglichst geringem personellen und zeitlichen Ressourceneinsatz abzubilden. Deshalb werden trotz eines neuen Sollablaufkonzeptes bei Weitem nicht alle Effizienzpotenziale des ERP-Systems sofort aktiviert. Diese Potenziale gilt es nach dem Echtstart schrittweise zu heben. Für beide Aufgaben, die pragmatische Einführung und den schrittweisen Ausbau, bietet ams going better ein umfassendes Dienstleistungspaket.

ams benefit liefert detaillierte Nutzwertanalyse

Sechs bis zwölf Monate nach Echtstart setzt ams benefit an. Somit haben die Benutzer ausreichend Zeit, um sich auf die Arbeit mit der neu installierten ERP-Lösung einzustellen. Um anwendungsspezifische Optimierungspotenziale aufzudecken, beginnt ams benefit mit einem Assessment der aktuellen Systemnutzung. Hierzu beobachten die ams-Berater ausgewählte Benutzer in ihrem Umgang mit ams. Neben unmittelbaren Bedienungsfehlern decken sie Umwege in der Maskenbearbeitung auf, die zu erheblichen administrativen Mehraufwänden führen.

Es ist ratsam, die Überprüfung auf die übrige IT auszudehnen. Zum Beispiel tun sich in vielen Unternehmen große Optimierungsspielräume bei der Integration von PDM-Systemen auf. Zudem stoßen die ams-Berater häufig auf Applikationen, die von den Benutzern als Provisorien entwickelt wurden und zumeist eine erheblich intensivere Datenpflege erfordern als die Abwicklung des Arbeitsschrittes im parallel vorhandenen ERP-System.

Aus den Ergebnissen der Überprüfung leiten die ams-Berater detaillierte Verbesserungsvorschläge ab und stellen diese in einem Workshop vor. Hierbei nutzen sie das Prozesswissen aus über 400 Installlationen, um Best Practices aufzuzeigen. Zudem regen die Berater die Aktivierung bereits installierter, aber noch brachliegender ams-Funktionen an, um die Prozesse zusätzlich zu optimieren.

Darüber hinaus geben sie ihren Kunden Empfehlungen zum Ausbau des Systems, wenn dies angesichts der aktuellen Geschäftsentwicklung zu einem höheren Gesamtnutzen führt. Nimmt zum Beispiel die Zahl der Fremdvergaben zu, so zeigen die Berater den Effizienzgewinn auf, den ams bei der Organisation einer verlängerten Werkbank bringt.

Am Ende des Workshops verabschieden die Partner einen Projektterminplan für die Aufgaben der kommenden zwölf Monate. Auf diese Weise etablieren Maschinen- und Anlagenbauer einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP), mit dem sie ihre Produktivität nachhaltig steigern.

ams.hinrichs+müller

ams.hinrichs+müller ist Spezialist für Beratung, Entwicklung, Implementierung und proaktive Betreuung kundenorientierter ERP-Lösungen im Maschinen-, Anlagen-, Stahl- und Metallbau mit Standorten in Achim, Kaarst und Karlsruhe sowie der OMSC GmbH in Graz/Österreich. Das Beratungs- und Softwarehaus realisiert schlanke Unternehmensorganisationen auf der Basis der eigenentwickelten Standardsoftware ams (Auftragsmanagementsystem), speziell für die Einzel- und Auftragsfertigung. Als erste Standardsoftware setzte ams die Anforderungen des VDMA-IT-Workshops erfolgreich um. Über 400 Kunden und mehr als 14.000 Anwender vertrauen europaweit dem ERP-Spezialisten ams.hinrichs+müller.

Kontakt
ams.hinrichs+müller
Gerlinde Meerbote-Wegelt
Windvogt 42
D-41564 Kaarst
Telefon: +49(0)2131-40669 16
Telefax: +49(0)2131-40669 69
E-Mail: presse@ams-erp.com

PR-Partner Köln
Manuel Göpelt
Neumarkt 35-37
D-50667 Köln
Telefon: +49(0)221-921504 16
Telefax: +49(0)221-921504 29
E-Mail: goepelt@prp-koeln.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.ams-erp.com.
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Dienstleistungspaket ERP-Lösung ERP-System Echtstart

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie