Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Univention veröffentlicht Groupware-Komplettlösung

20.02.2006


Effektiv zusammen arbeiten leicht gemacht



Als Groupware bezeichnete Software unterstützt Mitarbeiter von Organisationen bei der gemeinsamen Verwaltung von Aufgaben und Terminen. Der Linux-Hersteller Univention bietet jetzt eine Groupware-Komplettlösung an, die sich für jede Unternehmensgröße eignet: Univention Groupware Server erlaubt auch die Kommunikation zwischen Linux- und Windows-Arbeitsplätzen.



Aus der modernen Arbeitswelt ist Groupware kaum noch wegzudenken. Dank solcher Software verwalten Benutzer an Computerarbeitsplätzen gemeinsam Termine und Adressen und planen Arbeitsaufgaben.

Groupware regelt außerdem den E-Mail-Verkehr und gestattet Mitarbeitern, untereinander Notizen auszutauschen. Damit Anwender alle Funktionen gemeinsam benutzen können, müssen Groupware-Server und Groupware-Clients eingerichtet werden. Als Server werden nicht nur die Computer selbst bezeichnet, die alle zentralen Funktionen in einem Netzwerk zur Verfügung stellen, sondern auch die Betriebssysteme und Dienste, die auf den Servern laufen und die Datenströme verwalten. Clients sind die Anwendungen am anderen Ende der Leitung, die der Mitarbeiter am seinem Arbeitsplatz bedient, wie beispielsweise E-Mail-Programme.

Univention hat nun Univention Groupware Server (UGS) veröffentlicht. Diese Groupware-Komplettlösung vereint die Komponenten des Netzwerkbetriebssystems Univention Corporate Server (UCS) mit der Open-Source-Groupware Kolab 2. Das Ergebnis ist ein Groupware-Server, der sich einfach installieren lässt. Systemadministratoren verwalten alle Server und die vernetzten Arbeitsplätze zentral.

Das Berechtigungssystem ist leicht zu handhaben und garantiert, dass jeder Mitarbeiter nur die für ihn bestimmten Informationen erhält. Wegen seiner hohen Flexibilität setzen sowohl Organisationen mit wenigen Mitarbeitern als auch große Unternehmen mit vielen Nutzergruppen und komplexen Berechtigungsmodellen die Software sinnvoll ein.

UGS basiert auf Debian GNU/Linux. Die Groupware-Komplettlösung verbindet problemlos Linux- und Windows-Rechner miteinander und verwaltet sie. Außerdem unterstützt die Software alle gängigen E-Mail-Clients. Sie ist zu vielen Adress- und Kalendersystemen kompatibel, weil sie Standardtechnologien und -protokolle verwendet. Microsoft Outlook lässt sich über einen lizenzpflichtigen Connector einbinden.

UGS ist das Produkt einer Zusammenarbeit zwischen Univention und dem Kolab-Konsortium. Univention entschied sich für deren gleichnamige Software, weil Kolab 2 viele Komponenten verwendet, die auch zur Architektur von Univention Corporate Server gehören.

Die Kooperation mit dem Kolab-Konsortium verschafft den Kunden von Univention die Gewissheit, beim 3rd-Level-Support auf den Hauptentwickler von Kolab zugreifen zu können.

Interessierte finden mehr Informationen unter www.univention.de im Internet. Hier können sie auch eine Testversion downloaden. Wer UGS live auf der CeBIT erleben möchte, besucht Univention in Halle 5 auf Stand F 58/2.

Pressekontakt:
werdandi Public Relations
Markus Zietlow
Telefon: 0421 32271-13
Telefax: 0421 32271-11
MarkusZietlow@werdandi.de
Contrescarpe 8b, 28203 Bremen

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de
http://www.univention.de

Weitere Berichte zu: Groupware Groupware-Komplettlösung Kolab Server Univention

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften