Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ultra-X zeigt weltweit erste Diagnosekarte für mobile Systeme mit ExpressCard Technologie auf der CeBIT

13.02.2006


Als Weltneuheit präsentiert Ultra-X die RAM Stress Test Pro ExpressCard auf der CeBIT 2006. Für mehr Service und Support im deutschsprachigen Raum gründet die niederländische Ultra-X B.V., Spezialist für professionelle PC Hardware und Software Diagnose Tools, eine eigene Niederlassung in Deutschland.



Die niederländische Ultra-X B.V. gibt die Gründung einer Niederlassung in Deutschland bekannt. Damit ist der Spezialist für professionelle PC-Hardware und -Software Diagnose ab sofort auch in Deutschland kundennah vertreten.



"Mit unseren professionellen Diagnose-Lösungen treffen wir gerade auf dem deutschen Markt auf eine verstärkte Nachfrage. Dem Wunsch unserer Kunden nach einer direkten und kundennahen Betreuung möchten wir gerne entsprechen," so Stefan Kluin, Sales Manager Europe bei Ultra-X B.V. Mit einer eigenen Niederlassung in Deutschland könne man die strategischen Ziele bei Service und Verkauf nun direkter verfolgen, als dies bisher über Vertriebspartner der Fall war.

Einen anschaulichen Einblick in die Welt der professionellen Diagnose-Tools von Ultra-X erhalten Entwickler, OEM-Hersteller, Service-Techniker und Interessierte auf der CeBIT 2006 in Halle 24, Stand F08. Pünktlich zum Start der größten IT-Messe der Welt, präsentiert Ultra-X mit der R.S.T.Pro Express Card die weltweit erste Diagnosekarte für den Einsatz in mobilen Systemen mit ExpressCard Technologie.

Die aus Hardware und Firmware bestehende Diagnosekarte startet selbsttätig und führt unabhängig vom Betriebssystem umfangreiche Speichertests durch. Mit mehr als 30 eigens entwickelten Algorithmen prüft und validiert die R.S.T Pro Express Card alle am Markt verfügbaren Speicherarten bis zur einer Größe von 64 GB innerhalb der Systemumgebung. www.uxd.de/pages/nieuws/perscenter.html

Anlässlich der Gründung der deutschen Niederlassung bietet Ultra-X die Messe-Neuheit zu einem zeitlich begrenzten Angebotspreis an.

Besuchen Sie Ultra-X auf der CeBIT 2006 - Halle 24, Stand F08.

Über Ultra-X

Die 1987 gegründete Ultra-X, Inc. mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien ist ein führender Entwickler und technischer Pionier auf dem Gebiet der professionellen PC-System-Diagnose. Angeboten wird ein breites Spektrum professioneller Diagnose-Hard- und Software für System-Ingenieure, Service-Techniker, Integratoren und Dienstleister. Ultra-X fühlt sich verpflichtet, die bestmöglichen Produkte auf diesem Gebiet verbunden mit technischen Support anzubieten. Ultra-X unterstützt technische Entwickler mit Testwerkzeugen, Hersteller mit kompletten Burn-In-Lösungen, RMA-Abteilungen und PC-Techniker mit Produkten zur schnelleren und genauen Lokalisierung von Problemen und sogar Endbenutzer, die die Qualität ihrer neu gekauften Systeme überprüfen wollen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.uxd.de.

Firmenkontakt
Ultra-X GmbH
Eugen Schaulow
Hans-Bunte-Str. 15
79108 Freiburg
Deutschland
Tel.: +49 761 557 34 37
Fax: +49 761 557 34 74
Email: e.schaulow@uxd.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.uxd.de
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Diagnosekarte Entwickler ExpressCard Niederlassung Ultra-X

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wellen schlagen

Computerwissenschaftler verwenden die Theorie von Wellenpaketen, um realistische und detaillierte Simulationen von Wasserwellen in Echtzeit zu erstellen. Ihre Ergebnisse werden auf der diesjährigen SIGGRAPH Konferenz vorgestellt.

Denkt man an einen See, einen Fluss oder an das Meer, so sieht man vor sich, wie sich das Wasser kräuselt, wie Wellen gegen die Felsen schlagen, wie Bugwellen...

Im Focus: Making Waves

Computer scientists use wave packet theory to develop realistic, detailed water wave simulations in real time. Their results will be presented at this year’s SIGGRAPH conference.

Think about the last time you were at a lake, river, or the ocean. Remember the ripples of the water, the waves crashing against the rocks, the wake following...

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Maßgeschneiderte Nanopartikel gegen Krebs gesucht

29.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wolken über der Wetterküche: Die Azoren im Fokus eines internationalen Forschungsteams

29.06.2017 | Geowissenschaften

Wellen schlagen

29.06.2017 | Informationstechnologie