Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mobile Objekte mittels Satelliten (GPS) in ganz Europa orten ...

08.02.2006


... und auf jedem PC in Google Earth oder auf Landkarten anzeigen.


Die mobileObjects AG stellt auf der CeBIT in Hannover (9.-15.3., Halle 6, Stand A32) das neue Programm "mO Tracker" vor. Diese Lösung ermöglicht es, mit einem PDA/Smartphone oder Navigationssystem mobile Objekte mittels Satelliten (GPS) in ganz Europa zu orten und anschließend auf einer Landkarte oder Google Earth darzustellen. Das Programm ist für den privaten und semiprofessionellen Einsatz ebenso ideal wie für Unternehmen, die LKWs, Service- oder Außendienstfahrzeuge einsetzen. Die Zentrale ist damit jederzeit über den aktuellen Standort informiert und kann Einsatzfahrzeuge effizient steuern. Der "mO Tracker" ist eine Internetsoftware, mit der von jedem Internetarbeitsplatz die Position von mobilen Objekten angezeigt und grafisch dargestellt werden kann. Die Übertragung der Positionsdaten vom PDA/Smartphone oder Navigationssystem in das Internet ist sowohl online als auch offline möglich. Die Software besteht aus zwei Modulen: einem Internetportal und einer Ortungssoftware für PDA/Smartphone und Navigationssysteme. Das Internetportal mit den Landkarten Europas oder Google Earth stellt die ausgewählten Fahrzeuge mit Datum, Uhrzeit und Ortsangaben sowie die Historie der letzten drei Monate inklusive Logbuch mit Positionsdatum, Geschwindigkeit und Adresse dar. Optional lässt sich eine Alarmierung per E-Mail einstellen. Diese überwacht Ein- und Ausfahrten für bis zu 16 Regionen, die zuvor auf der Karte definiert wurden ("Geofencing"). Sobald sich ein Fahrzeug den festgelegten Bereich erreicht oder verlässt, erhält der Nutzer eine Alarm-E-Mail. Sicherheit bietet ein Kennwortschutz. Ein für In- und Ausland (Roaming) getrennt einstellbarer Datentransfer sorgt für niedrige Kosten. Für Karl-Heinz Killeit, Vorstand der mobileObjects AG, liegt der entscheidende Vorteil der Software in der "standortunabhängigen Ortung beliebiger Objekte, die man detailgetreu sogar im Nachhinein einsehen kann. Der "mO Tracker" ist ein flexibles, preiswertes und unverzichtbares Tool für ein modernes Fahrzeugmanagement". Die Software ist kompatibel mit allen Smartphones, MDAs, PDAs und Navigationssystemen mit Windows Mobile 2003/SE/2005 und mind. 1,5 MB freiem Speicher. Zusätzlich ist ein GPS-Empfänger notwendig. Das Programm läuft auf dem PC ab Windows 2000. Die Lizenzkosten betragen 150 Euro im ersten Jahr, danach zahlt der Nutzer lediglich eine jährliche Verlängerungsgebühr von 35 Euro. Das Programm ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz im autorisierten EDV- und Kommunikationshandel erhältlich.

Dr. Kurt Christian Tennstädt

TennCom AG
Hohentwielstr. 4a
78315 Radolfzell
Tel.: 07732 - 95 39 30
Fax: 07732 - 95 39 39
E-Mail: info@tenncom.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.mobileobjects.de
http://www.cebit.de
http://www.messe.de

Weitere Berichte zu: Earth GPS Google Landkarte Navigationssystem PDA/Smartphone Satellit Tracker

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie