Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Highlights aus dem Bereich "Digital Equipment & Systems"

02.02.2006


Kühle Luft durch Metallschaum


Abluft und Lärm sind bei der Kühlung von Prozessoren die größten Probleme. Ein Anbieter stellt auf der CeBIT 2006 ein Entwärmesystem vor, das mit einem neuartigen Material im Gehäusebau arbeitet. Für die Gehäuse wird ein offenporiger Metallschaum verwendet. Er ist hochgradig luftdurchlässig - bis zu 90 Prozent - jedoch elektromagnetisch dicht.

Ein großer, langsamer und somit leise laufender Lüfter kühlt andere Komponenten zusätzlich. Wie der Hersteller hervorhebt, haben erste Messungen ergeben, dass die vorherrschende Temperaturdifferenz von Innen- zu Außentemperatur mit 15 bis 20 Grad Celsius auf sechs Grad Celsius reduziert werden konnte. Dies bedeute, dass etwa zehn Grad Celsius weniger von den restlichen Bauelementen abgeführt werden müssen. Da der Metallschaum die Eigenschaften des Metalls beibehält, kann er zu allen Formen mechanisch bearbeitet sowie in allen Farben oder gar metallisch beschichtet werden. Mit speziellen Beschichtungen kann er, verspricht der Hersteller Hersteller, sogar zur Luftreinigung im Büro beitragen.


FPE Fischer GmbH, Brandenburger Straße 10, D-88299 Leutkirch
Halle 24, Stand D14
Ansprechpartner für die Presse: Roland Pfeffer
Tel.: +49 (0)7561/981418, Fax: +49 (0)7561/981450
E-Mail: roland.pfeffer@fpe-fischer.de, Internet: www.fpe-fischer.de

Drahtlos spazieren und präsentieren

Ein neues Bluetooth-Präsentationswerkzeug macht den Lehrer im Klassenzimmer auch bei Schulungen flexibel. Mit dem drahtlosen Tablett und elektronischem Stift kann sich der Präsentator während seiner Demonstration frei im Zimmer bewegen und gleichzeitig seinem PC steuern, Notizen schreiben, Punkte hervorheben und Daten speichern.

Das System, das ein Hersteller auf der CeBIT 2006 vorstellt, lässt sich im Unterricht, für eine Präsentation und bei Sitzungen einsetzen. Das angebotene Paket schließt eine Software ein, die das Anmerkungs-Werkzeug, anpassbare Symbolleiste, Bilder-Galerie, Objekt-Management, Spotlight, Lupe und Rekorder bietet.

Sun-Tech Education (China) Ltd., 22/F, 9 Chong Yip Street, HK-Kwun Tong, Kowloon, SAR
Halle 1, Stand C06
Ansprechpartner für die Presse: Vincent Cheng
Tel.: +852 / 278 308 68, Fax +852 / 278 066 44
E-Mail:vincent.cheng@suntechgroup.com, Internet: www.suntechgroup.com

Kleiner Alleskönner weist den Weg

Das neue satellitengestützte GPS-Navigationssystem eines Ausstellers auf der CeBIT 2006 ist zugleich Smartphone und PDA. Durch sein schlankes Design ist das Gerät leicht und kaum größer als ein durchschnittliches Telefon. Der Anwender hat das System also immer parat und ermittelt über den Touchscreen seinen Standort und die optimale Route. Ganz gleich, ob er sich auf einem Spaziergang durch die Stadt, auf einer Fahrradtour übers Land oder auf einer Autofahrt befindet.

Laut Hersteller sind dafür kein separaten Empfänger, Ladegeräte oder Kabel, die behindern könnten, nötig - ein kleiner Alleskönner, der auf der CeBIT 2006 zu sehen ist.

Mio Technology Ltd., 2F, No. 185, Tiding Boulevard, Sec. 2, RC-Taipei
Halle 11, Stand F54
Ansprechpartnerin: Silvia van Boeckel
Phone +32 / 2 / 461 07 99, Fax +32 / 2 / 461 06 65
E-Mail: silvia.van.boeckel@mio-tech.be, Internet: www.mio-tech.be

Digitales Entertainment im Wohnzimmer

Digitale Unterhaltung im Wohnzimmer: PCs, die auf der neuen Technologie eines Ausstellers der CeBIT 2006 basieren, lassen sich nicht nur an den Fernseher anschließen, sie stellen zudem die neuesten Filme, Musiktitel oder Spiele bereit, zeigen Fotos oder spielen Videos ab. Das alles läuft parallel auf den angeschlossenen oder auch mobilen Endgeräten ab.

Die Steuerung und Verwaltung des digitalen Home-Entertainment erfolgt bequem via Fernbedienung vom Sofa aus. Das breite Unterhaltungsangebot mit ausgesuchten digitalen Inhalten stellt der Anbieter über das Internet bereit. Die neue Technologie wird noch im ersten Quartal 2006 verfügbar sein. Im Laufe des Jahres wird die Anzahl der erfolgreich getesteten Anbieter von Inhalten und Anwendungen kontinuierlich steigen.

Intel GmbH, Dornacherstraße 1, D-85622 Feldkirchen
Halle 2, Stand A46
Ansprechpartner für die Presse: Christian Anderka
Tel.: +49 (0)89/99143-4 50, Fax :+49 (0)89/99143-429
E-Mail: christian.anderka@intel.com, Internet: www.intel.com

Rasante Notebooks mit zwei Prozessorkernen

Digitale Inhalte schnell und rasant auf dem Notebook: Eine neue Generation der Mobiltechnologie eines Herstellers integriert erstmals Dualcore-Prozessoren. Diese Prozessoren verfügen über zwei logische Kerne statt einem. Jeder dieser Kerne weist eine unabhängige Schnittstelle zum Front-Side-Bus auf. Die Technologie soll, so verspricht es der Hersteller, elegante Notebooks mit extrem hoher Rechenleistung bei reduziertem Stromverbrauch möglich machen.

Auf der CeBIT 2006 zeigt der Aussteller, dass nun auch moderne digitale Inhalte komfortabel auf dem Notebook wiedergegeben werden können. Die mobilen Rechner stellen neue Multitasking-Fähigkeiten bereit. Gaming-Enthusiasten dürfen sich auf unglaublich realistische Effekte freuen.

Intel GmbH, Dornacherstraße 1, D-85622 Feldkirchen
Halle 2, Stand A46
Ansprechpartner für die Presse: Christian Anderka
Tel.: +49 (0)89/99143-4 50, Fax :+49 (0)89/99143-429
E-Mail: christian.anderka@intel.com, Internet: www.intel.com

Weitere Produktinformationen zur CeBIT finden Sie im Presseserver www.cebit.de/presseservice unter "Produkte und Innovationen".

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de
http://www.cebit.de/presseservice

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie