Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

DocuWare 5 erweitert Einsatzbereiche - Grenzenlose Mobilität

30.01.2006


Mit DocuWare 5 präsentiert die DocuWare AG auf der CeBIT 2006 (Halle 1, A68/1) eine neue Dimension im Dokumenten-Management. DocuWare 5 unterstützt alle Formen der Elektronischen Signatur schon im Standard, ermöglicht den weltweiten Online-Zugriff auf Archive rund um die Uhr und bindet auch mobile User in Workflow-Prozesse ein.


Mit über 5.500 Installationen hat sich die Version 4 von DocuWare zu einem der weltweit erfolgreichsten Dokumentenmanagement-Systeme entwickelt. DMS-Spezialist DocuWare setzt mit DocuWare 5 den Weg zur Erschließung des Marktes der mittelgroßen Organisationen konsequent fort. Die neue Version verfügt über Funktionen und Technologien, die bisher nur komplexen Produkten vorbehalten und für den Mittelstand unerschwinglich waren sowie ein hohes IT-Know-how erforderten. Schwerpunkte wurden bei der Entwicklung unter anderem auf zukunftsorientierte Technologien, Sicherheit und Mobilität gelegt.

Mit Dokumenten unterwegs


Ist DocuWare 5 auf dem mobilen Client installiert, so steht dem Anwender der komplette Funktionsumfang des DMS auch offline zur Verfügung. Durch Synchronisation benötigter Informationen aus dem zentralen Dokumenten-Pool in ein lokales Notebook-Archiv stehen Projektunterlagen, Kundenakten und Mandantenmappen sogar unterwegs auf Knopfdruck zur Verfügung. DocuWare 5 Dokumente lassen sich ohne Verbindung mit der Zentrale recherchieren, mit Notizen versehen und wieder ablegen. Arbeitsschritte können auf Reisen durchgeführt und weitere veranlasst werden. Bei der nächsten Synchronisation werden diese automatisch in den Workflow eingebunden und an den betreffenden Bearbeiter im Prozess gesandt. Via Internet kann der DocuWare 5-Client weltweit rund um die Uhr auf die Archive der Zentrale zugreifen. Es muss lediglich die richtige IP-Adresse am Client konfiguriert werden.

Gesetzlich abgesichert

Ab Version 5 unterstützt DocuWare schon im Standard neben der einfachen auch die fortgeschrittene und die qualifizierte Elektronische Signatur gemäß EU-Richtlinie. Die qualifizierte Signatur bietet die höchste Sicherheitsstufe und ist vor dem Gesetz der handschriftlichen Signatur gleichgestellt. Ergänzend zu den individuellen personenbezogenen Signaturen unterstützt DocuWare 5 auch Massensignaturen und elektronische Zeitstempel.

Komfortabel bis ins Detail

Verbesserte Details, zum Beispiel im DocuWare-Viewer oder bei der Konfiguration von Such- und Ablagemasken, erhöhen den Komfort für Anwender. Alle administrativen Aufgaben sind in einer klar gegliederten Baumstruktur zusammengefasst. Ähnlich wie der Client kann der DocuWare-Administrator über das Internet entfernte Installationen warten.

DocuWare-Vorstand Jürgen Biffar zur neuen Produktgeneration: "Mit DocuWare 5 ist es uns gelungen, den Funktionsumfang entsprechend den Bedürfnissen des Marktes zu erweitern und den gestiegenen Sicherheitsbedürfnissen gerecht zu werden. Trotzdem sind Bedienung, Installation und Administration unserer Dokumentenmanagement-Lösungen so einfach wie bisher - bei gewohnt niedrigen Total Cost of Ownership."

Birgit Schuckmann
birgit.schuckmann@docuware.com
01 72-8 55 20 05

Birgit Schuckmann | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://ww.cebit.de
http://www.messe.de

Weitere Berichte zu: Client DocuWare Installation Mobilität Signatur

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nährstoffhaushalt einer neuentdeckten “Todeszone” im Indischen Ozean auf der Kippe

06.12.2016 | Geowissenschaften

Entschlüsselung von Kommunikationswegen zwischen Tumor- und Immunzellen beim Eierstockkrebs

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Bioabbaubare Polymer-Beschichtung für Implantate

06.12.2016 | Materialwissenschaften