Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mehr individuelle Flexibilität beim Einsatz von Softwarekomponenten im Personalwesen

02.02.2005


s+p AG präsentiert auf der CeBIT Modul SDAM zur Integration von Personalsystemen in bestehende Softwarelandschaften



Für eine flexible Integration ihrer Personalsysteme in bestehende heterogene Softwarelandschaften hat die s+p Software und Consulting AG ein Modul zum effizienten Datentransfer mit Fremdsystemen entwickelt. Das s+p SDAM (Standarddatenaustauschmodul) fungiert dabei als eine Art Dolmetscher. Dieser übersetzt Informationen aus einer Fremdsoftware zur Nutzung in den s+p Systemen oder macht umgekehrt Daten aus s+p Lösungen für Fremdprogramme nutzbar. In Verbindung mit den s+p Systemen können also innerhalb der Personalwirtschaft eines Unternehmens verschiedene Softwarelösungen, in denen Stammdaten verwaltet werden, miteinander kommunizieren (etwa Fremdlohnprogramme oder Zeiterfassungen). Dies hat den Vorteil, dass Informationen nur einmal gepflegt und per s+p SDAM entweder in die s+p Software oder in andere Systeme transferiert werden. Dabei kann man jederzeit individuell entscheiden, ob der gesamte Datenbestand oder nur die geänderten Daten aktualisiert werden sollen. Der Anwender profitiert dadurch von einer erheblichen Zeitersparnis, da der Aufwand zur Datenpflege deutlich reduziert wird.



Mit dem Modul s+p SDAM ergänzt die s+p AG ihr Lösungsangebot für eine weitgehend automatisierte Personalwirtschaft. Neben Anwendern des Komplettsystems s+p PersonalWirtschaft, das alle personalwirtschaftlichen Prozesse auf einer einheitlichen Datenbank integriert, können nun Unternehmen, die eine bestehende Personalsoftware ergänzen wollen per s+p SDAM ihre unterschiedlichen Softwareanwendungen durch diese kleine Hilfestellung untereinander kommunizieren lassen.

Einer der ersten Anwender, die Berliner Volksbank eG, nutzt dieses Tool z.B. erfolgreich zur Anbindung des Femdlohnsystems Paisy an das s+p PersonalManagement und die s+p AzubiVerwaltung.

Lösungen von s+p: Die s+p PersonalWirtschaft als modular aufgebautes System, unterstützt die Personalarbeit in den Bereichen Personalabrechnung, Personalmanagement, Bewerbermanagement, Weiterbildungsmanagement, Personalkostenplanung, Reisekostenabrechnung und Zeitmanagement und trägt ergänzend durch das webbasierende Mitarbeiter- und Manager-Portal zu einer effektiveren Arbeitsweise in der Personalabteilung bei. Durch das Baukastenprinzip sind die Programme dieser integrierten Systeme auch einzeln zuverlässig zu nutzen. Durch das neue Modul s+p SDAM wird zusätzlich die flexible Möglichkeit geschaffen, je nach Bedarf oder Budgetsituation die Einzelmodule der integrierten Systeme bequem nach und nach implementieren zu können.

Über s+p Software und Consulting AG: Mit über 10 Jahren Erfahrung und ca. 20.000 Kunden in Deutschland ist die s+p Software und Consulting AG einer der führenden Hersteller branchenunabhängiger Software für die Personalwirtschaft in mittelständischen Unternehmen sowie in öffentlichen Einrichtungen. Als einer der ersten Anbieter von Standardsoftware integrierte die s+p AG Lösungen zur Entgeltabrechnung mit Systemen zum Personalmanagement, zur Reisekostenabrechnung sowie des Zeitmanagements. Mit zusätzlichen SelfService-Applikationen bietet das Unternehmen damit komplette Softwarelösungen an, welche die Arbeit im Personalbereich wesentlich erleichtern.

Lernen Sie unsere Produkte persönlich kennen: Auf der CeBIT 2005 in Halle 6 Stand D25 (Nähe HR CC)

Harald Engelhardt | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.sp.ag

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2005:

nachricht Fraunhofer-Institute legen Lösungsarchitektur zur elektronischen Gesundheitskarte vor
17.03.2005 | Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik - ISST

nachricht CeBIT 2005 hat Erwartungen der Aussteller voll erfüllt
17.03.2005 | BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2005 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Im Focus: XENON1T: Das empfindlichste „Auge“ für Dunkle Materie

Gemeinsame Meldung des MPI für Kernphysik Heidelberg, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

„Das weltbeste Resultat zu Dunkler Materie – und wir stehen erst am Anfang!“ So freuen sich Wissenschaftler der XENON-Kollaboration über die ersten Ergebnisse...

Im Focus: World's thinnest hologram paves path to new 3-D world

Nano-hologram paves way for integration of 3-D holography into everyday electronics

An Australian-Chinese research team has created the world's thinnest hologram, paving the way towards the integration of 3D holography into everyday...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

Branchentreff für IT-Entscheider - Rittal Praxistage IT in Stuttgart und München

22.05.2017 | Veranstaltungen

Flugzeugreifen – Ähnlich wie PKW-/LKW-Reifen oder ganz verschieden?

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Myrte schaltet „Anstandsdame“ in Krebszellen aus

22.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

22.05.2017 | Physik Astronomie

Wie sich das Wasser in der Umgebung von gelösten Molekülen verhält

22.05.2017 | Biowissenschaften Chemie